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Diabetiker Diabetes mellitus ( Zuckerkrankheit ) ist eine Stoffwechselerkrankung, die sich in der Kindheit bzw. Jugend entwickelt ( Diabetes Typ 1 ) oder im Alter erworben wird ( Typ 2 ). Die Ursache ist ein völliges Fehlen des Hormons Insulin oder eine verminderte Wirkung dieses Hormons. Als Folge kommt es zu einer Erhöhung des Blutzuckers und zu einer Ausscheidung von Zucker mit dem Urin. Primäre Diabetes: Unfähigkeit der Bauchspeicheldrüse, Insulin zu produzieren Sekundäre Diabetes: teilweise oder völliger Ausfall der Funktionsfähigkeit der Bauchspeicheldrüse, oft verursacht durch Medikamente oder Hormone, die die Insulinwirkung blockieren. Typische Krankheitsanzeichen einer Diabetes sind, dass die Patienten oft großen Durst haben, viel trinken und große Mengen dünnen Harn ablassen, auch nachts. Folgeschäden nach langem Bestehen des Diabetes mellitus sind unter anderem Gefäßveränderungen, Durchblutungsstörungen- einhergehend mit dem „diabetische Fuß“, Erkrankungen der Niere, Nerven und des Verdauungssystems. Eine lebensgefährliche Komplikation ist das „Zuckerkoma“, bei dem es zu Bewusstlosigkeit, Atemnot und anderen schweren Erscheinungen kommen kann. Daher sollte mit einer Behandlung so früh wie möglich begonnen werden: Zunächst kommen Medikamente zum Einsatz, die die Insulinfreisetzung steigern, das Ansprechen der Gewebe auf Insulin steigern oder die Zuckeraufnahme im Darm hemmen. Bei schwereren Formen des Diabetes wird meist Insulin gespritzt. Diabetiker Diabetes mellitus ( Zuckerkrankheit ) ist eine Stoffwechselerkrankung, die sich in der Kindheit bzw. Jugend entwickelt ( Diabetes Typ 1 ) oder im Alter erworben wird ( Typ 2 ). Die Ursache ist ein völliges Fehlen des Hormons Insulin oder eine verminderte Wirkung dieses Hormons. Als Folge kommt es zu einer Erhöhung des Blutzuckers und zu einer Ausscheidung von Zucker mit dem Urin. Primäre Diabetes: Unfähigkeit der Bauchspeicheldrüse, Insulin zu produzieren Sekundäre Diabetes: teilweise oder völliger Ausfall der Funktionsfähigkeit der Bauchspeicheldrüse, oft verursacht durch Medikamente oder Hormone, die die Insulinwirkung blockieren. Typische Krankheitsanzeichen einer Diabetes sind, dass die Patienten oft großen Durst haben, viel trinken und große Mengen dünnen Harn ablassen, auch nachts. Folgeschäden nach langem Bestehen des Diabetes mellitus sind unter anderem Gefäßveränderungen, Durchblutungsstörungen- einhergehend mit dem „diabetische Fuß“, Erkrankungen der Niere, Nerven und des Verdauungssystems. Eine lebensgefährliche Komplikation ist das „Zuckerkoma“, bei dem es zu Bewusstlosigkeit, Atemnot und anderen schweren Erscheinungen kommen kann. Daher sollte mit einer Behandlung so früh wie möglich begonnen werden: Zunächst kommen Medikamente zum Einsatz, die die Insulinfreisetzung steigern, das Ansprechen der Gewebe auf Insulin steigern oder die Zuckeraufnahme im Darm hemmen. Bei schwereren Formen des Diabetes wird meist Insulin gespritzt. |

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