Depressive Verstimmung & Stress

Abgeschlagenheit, Müdigkeit, ständige Traurigkeit und Angstzustände. Diese oder ähnliche Gemütsschwankungen sind die häufigsten Zeichen einer depressiven Verstimmung. Meist entstehen diese aus konkreten Anlässen wie etwa Existenzängsten, Ärger im Berufs- oder Privatleben, seelische Belastungen oder eine Krankheit. Dabei reagiert jeder Mensch auf diese Ereignisse unterschiedlich intensiv.

Verstimmungen werden in zwei Kategorien unterteilt:
Leichtere seelische Verstimmungen, sowie Phasen der Krisen- und Trauerüberwindung verschwinden nach einer Weile von selbst wieder und werden von den Betroffenen häufig durch soziale Kontakte oder Sport und Wellness verarbeitet.
Pflanzliche Arzneimittel können helfen, die vorübergehenden Beschwerden wie Schlafstörungen etc. zu lindern, sollten jedoch nicht über einen dauerhaften Zeitraum und ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden.

Eine tiefer gehende depressive Verstimmung ist sehr ausgeprägt und hält dauerhaft an. Hierbei meiden die Betroffenen soziale Kontakte, kapseln sich ab und fallen so in ein immer größer werdendes Seelentief, das häufig auch mit körperlichen Begleitsymptomen einhergeht wie z.B. Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit.
Andere Anzeichen können jedoch auch erhöhte Nervosität und Gereiztheit sein. Dies äußert sich z.B. in Hyperaktivität, Arbeits- oder Sportsucht.

Die tiefer gehende depressive Verstimmung sollte unbedingt von einem Arzt abgeklärt und behandelt werden!  

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.