Druck und Reibung

Druck und Reibung
Druckstellen entstehen überall dort, wo die Fußhaut zu stark beansprucht wird, regelmäßigem Druck oder häufiger Reibung ausgesetzt ist.

Ursachen von Druckstellen

  • Enge, nicht eingetragene Schuhe
  • Barfußlaufen in Schuhen
  • Fußfehlstellungen, entweder angeboren oder durch falsches Schuhwerk und nicht behandelte Fußbeschwerden entstanden.
  • Häufige Fehlstellungen: Hallux valgus, Hammer- oder Krallenzehen

Folgen von Druckstellen

  • Gereizte, gerötete Haut
  • Verstärkte Hornhautbildung
  • Schmerzhafte Hühneraugen
  • Blasen
  • Veränderungen des Bewegungsablaufs

Vorbeugung und Behandlung

  • Empfindliche Stellen mit speziellen Druckschutzpflastern oder –polstern schützen
  • Regelmäßig Fußpflege betreiben, um die Hautelastizität zu erhalten
  • Schwitzende Füße mit speziellen Fußantitranspiranten behandeln
  • Korrekturhilfen verwenden, die die Auswirkungen von Fußfehlstellungen lindern
  • Bequemes Schuhwerk tragen

Hinweis für Diabetiker

  • Spät erkannte bzw. nicht geschützte Druckstellen können bei Diabetikern zu Entzündungen führen.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.