Erste Hilfe bei Zahnunfall

Erste Hilfe bei Zahnunfall

Unter einem Zahnunfall versteht man den vollständigen Verlust oder die Beschädigung eines oder mehrerer gesunder Zähne oder des Zahnhalteapparates durch Krafteinwirkung von außen, z.B. durch einen Unfall oder einen gewaltsamen Übergriff.

Zahnunfälle im Überblick

Nach der Weltgesundheitsorganisation WHO werden Zahnunfälle in zwei Gruppen unterteilt:

Verletzungen der Zahnsubstanz; Zahnschmelzfrakturen und Dentinfrakturen

Verletzungen des Zahnhalteapparates; Lockerungen, Verschiebungen, Herausragen, Hineindrücken des Zahns in das Zahnfach und der vollständige Verlust des Zahnes Krafteinwirkung

Bei einem Zahnunfall ist es vor allem wichtig schnell zu reagieren. Heutzutage ist es bei schneller Behandlung möglich, abgebrochene und sogar vollständig herausgeschlagene Zähne lebenslang wiederherzustellen. Dabei ist es von entscheidener Rolle, wie schnell die Behandlung beginnen kann und wie der Zahn bis dahin aufbewahrt wird.

Erfolgt die Behandlung nicht rechtzeitig, kann es sein, dass der Zahn nicht mehr wieder eingesetzt werden kann und somit durch ein Implantat ersetzt werden muss.

Maßnahmen zur Ersten Hilfe bei einem Zahnunfall

Sollte ein Zahnunfall passieren bewahren Sie bitte Ruhe und überprüfen Sie das Ausmaß. Ist nur die Zahnsubstanz oder der ganze Zahn betroffen, informieren Sie den Zahnarzt und versorgen Sie anschließend den Zahn selbst. Dabei ist zu beachten, dass der Zahn möglichst nie an der Wurzel angefasst wird.

Um das Überleben des Zahnes möglichst lang zu sichern, ist eine Zahnrettungsbox, die extra für diesen Fall konzipiert wurde, die besten Option, da diese ein Überleben des Zahns um bis zu 24 Stunden sichern kann. Eine solche finden Sie finden Sie zum Beispiel bei uns und in jeder anderen Apotheke.

Haben Sie keine solche Box zur Hand beachten Sie bitte, dass der Zahn nicht austrocknet und nicht gereinigt werden darf. Als Hausmittel zur Aufbewahrung eignet sich kalte H-Milch, da diese die Überlebenszeit auf circa 4 Stunden erhöht.

Wasser oder Speichel eignen sich nicht und sollten vermieden werden.

Ist das Überleben des Zahnes so um ein entsprechendes Maß verlängert begeben Sie sich bitte umgehend zum vorab informierten Zahnarzt oder zahnärztlichen Notdienst.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.