Mengenbegrenzungen

 

Als behördlich zugelassene deutsche Versandapotheke sind wir vom Gesetzgeber verpflichtet,
Patienten über Arzneimittel und deren richtige Anwendung zu beraten und einer möglichen
Medikamentenabhängigkeit sowie einem Arzneimittelmissbrauch durch kontrollierte Arzneimittelabgabe vorzubeugen.

Daher liefern wir bestimmte Arzneimittel nur in therapieüblichen Mengen.


Für einige Arzneimittelgruppen wie z. B. Schmerzmittel, Abführ- und Schlafmittel sowie
weiteren Arzneimitteln mit erhöhtem Sucht- und Missbrauchspotenzial haben wir deshalb
pharmazeutisch begründete Höchstbestellmengen pro Bestellung, Monat und Kunde
festgelegt.


Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme, die allein dem Wohle Ihrer Gesundheit gilt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.