Acc Kindersaft 200 ml

PZN: 06964621
Packungsgröße: 200 ml
Grundpreis: 1,80 € / 100 ml
Darreichungsform: Lösung zum Einnehmen
Anbieter: Hexal AG
Lieferzeit: 1-3 Werktage
Alternative Packungsgrößen:

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - ACC Kindersaft 200 ml

ACC® Kindersaft

ACC® Kindersaft 20 mg/ml Lösung zum Einnehmen

löst den Schleim
erleichtert das Abhusten

Hustenlöser für Kinder
Kinder sind besonders häufig von Erkältungen betroffen: Bis zu zehn Erkrankungen pro Jahr gelten als normal. Im Verlauf der Erkältung bildet sich häufig zäher Schleim in den Atemwegen, der nur schwer abgehustet werden kann.
Wenn liebevolle Pflege und Hausmittel alleine nicht ausreichen, können Hustenlöser in geringer, altersgerechter Dosierung Kindern ab 2 Jahren das Abhusten von zähflüssigem Schleim erleichtern.

ACC® Kindersaft löst zähen Schleim und erleichtert so das Abhusten.
Der Wirkstoff Acetylcystein ist eine Vorstufe der natürlichen Aminosäure Cystein. Acetylcystein löst Querverbindungen im „Sekretnetz“, die Schleim zäher machen und eindicken. So kann der Schleim verflüssigt und leichter abgehustet werden. Der Husten kann nun seine sinnvolle Funktion wieder besser erfüllen: Die Atemwege zu reinigen.

ACC® KINDERSAFT 20 MG/ML LÖSUNG ZUM EINNEHMEN:
für Kinder ab 2 Jahren geeignet
wird nach den Mahlzeiten eingenommen
kann mit beiliegender Applikationsspritze oder Messbecher einfach dosiert werden

ALTER                                       TAGESDOSIS
Kinder von 2 - 5 Jahren                     2 - 3-mal täglich je 5 ml (entspricht 200– 300 mg Acetylcystein)
Kinder und Jugendliche von 6 – 14 Jahren    2 -mal täglich je 10 ml (entspricht 400 mg Acetylcystein)
Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren     3-mal täglich je 10 ml (entspricht 600 mg Acetylcystein)

ERHÖHTE ANSTECKUNGSGEFAHR
Erkältungsviren werden meistens durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen. In Kindergarten und Schule, wo Kinder auf engem Raum zusammen spielen und lernen, ist die Ansteckungsgefahr besonders hoch.

FÜR KINDER AB 2 JAHREN
ACC® Kindersaft wurde speziell als Hustenlöser für Kinder entwickelt. Er schmeckt lecker nach Kirsche, enthält keinen Alkohol, Zucker und Farbstoffe. Dank praktischer Dosierhilfe lässt er sich ganz einfach altersgerecht dosieren.

AUSREICHEND TRINKEN
Zum Schutz der Atemwege ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Es sollte verstärkt darauf geachtet werden, dass Kinder mit Erkältung genug trinken.

HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN:
Kann ACC® Kindersaft zusammen mit Antibiotika eingenommen werden?
Der in ACC® Kindersaft enthaltene Wirkstoff Acetylcystein kann die Wirkung von bestimmter Antibiotika (Tertracycline, Aminoglykoside, Penicilline) abschwächen. Aus Sicherheitsgründen sollte deshalb die Einnahme von Antibiotika getrennt und mit mindestens zweistündigem Abstand zeitversetzt erfolgen.
Arzneimittel mit den Wirkstoffen Cefixim und Loracarbef sind davon nicht betroffen. Sie können gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden.

Wie lange ist ACC® Kindersaft haltbar?
Nach Anbruch der Flasche ist der ACC® Kindersaft 18 Tage bei 15 bis 25 °C haltbar. Bitte verwenden Sie den Saft anschließend nicht mehr. Bewahren Sie das Arzneimittel grundsätzlich für Kinder unzugänglich auf.
Zum Schutz der Umwelt sollte das Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Ihr Apotheker gibt Ihnen gerne Auskunft, wie das Präparat nach Verwendung entsorgt werden kann.

Wie dosiere ich ACC® Kindersaft richtig?
Zur einfachen und sicheren Dosierung des Arzneimittels liegen jeder Packung ACC® Kindersaft je ein Messbecher und eine Applikationsspritze bei.
Zur altersgerechten Dosierung mittels der Applikationsspritze öffnen Sie den kindersicheren Verschluss der Flasche durch Niederdrücken und gleichzeitiges Linksdrehen des Deckels. Drücken Sie nun den beiliegenden gelochten Stopfen in den Flaschenhals. Der Stopfen verbindet die Dosierspritze mit der Flasche und bleibt im Flaschenhals. Stecken Sie anschließend die Dosierspritze fest in die Öffnung des Stopfens. Dabei sollte der Spritzenkolben bis zum Anschlag in der Spritze stecken.
Nun die Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze vorsichtig umdrehen. Ziehen Sie den Spritzenkolben langsam bis zur verordneten Anzahl der Milliliter (ml) nach unten. Sollten sich Luftblasen im aufgezogenen Saft bilden, den Kolben wieder in die Spritze drücken und erneut langsam füllen.
Falls mehr als 5 ml ACC® Kindersaft pro Einnahme verschrieben wurden, muss die Dosierspritze mehrmals gefüllt werden.

ACC® Kindersaft, 20 mg/ml Lösung zum Einnehmen: Wirkstoff: Acetylcystein.. Anwendungsgebiet: Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Enthält Natriumverbindungen und Parabene (E 218). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Mat.-Nr.: 2/51008578 Stand: Februar 2015
Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de

PZN 06964621
Anbieter Hexal AG
Packungsgröße 200 ml
Packungsnorm N3
Produktname ACC Kindersaft
Darreichungsform Lösung zum Einnehmen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Acetylcystein
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Nehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein.

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!
    • Kinder von 2 - 5 Jahren: 2 - 3-mal täglich je 5 ml (entsprechend 200 - 300 mg Acetylcystein)
    • Kinder und Jugendliche von 6 - 14 Jahren: 2-mal täglich je 10 ml (entsprechend 400 mg Acetylcystein)
    • Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre: 3-mal täglich je 10 ml (entsprechend 600 mg Acetylcystein)
    • 10 ml Lösung zum Einnehmen entsprechen einem halben Messbecher bzw. 2 Spritzenfüllungen.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4-5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Bei Überdosierung können Reizerscheinungen im Magen-Darm-Bereich (z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten.
    • Schwerwiegende Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen wurden bisher auch nach massiver Überdosierung von Acetylcystein nicht beobachtet. Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte dennoch Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie einmal vergessen haben das Arzneimittel einzunehmen oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte beim nächsten Mal die Einnahme wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Arzneimittel zur Verflüssigung zähen Schleims in den Atemwegen.
  • Es wird angewendet zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zertrennt die großen Bestandteile im Schleim der Atemwege in kleinere Stücke. Der zähe Schleim wird dadurch flüssiger und kann leichter abgehustet werden.

bezogen auf 1 Milliliter

20 mg Acetylcystein

+ Carmellose, Natriumsalz

+ Dinatrium edetat

Kirsch Aroma

Methyl 4-hydroxybenzoat

Natrium benzoat

+ Natrium hydroxid

+ Saccharin, Natriumsalz

+ Wasser, gereinigt

1.78 mmol Gesamt Natrium Ion

41.02 mg Gesamt Natrium Ion

 

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein, oder einen der in sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Das Arzneimittel darf bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.

  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt:
    • sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Gelegentlich: Kopfschmerzen, Fieber, allergische Reaktionen (Juckreiz, Quaddelbildung, Hautausschlag, Atemnot, Herzschlagbeschleunigung und Blutdrucksenkung)
    • Sehr selten: anaphylaktische Reaktionen bis hin zum Schock
    • Nicht bekannt: Wasseransammlungen im Gesicht
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    • Selten: Atemnot, Bronchospasmen - überwiegend bei Patienten mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
    • Gelegentlich: Mundschleimhautentzündungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
    • Selten: Verdauungsstörungen
  • Sehr selten wurde über das Auftreten von Blutungen im Zusammenhang mit der Gabe von Acetylcystein berichtet, zum Teil im Rahmen von Überempfindlichkeitsreaktionen.
  • Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und
    Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen Schleimhaut betreffenden Wirkungen verstärkt werden könnten.
  • Bei Neuauftreten von schwerwiegenden Haut- und Schleimhautveränderungen sollten Sie daher unverzüglich ärztlichen Rat einholen und die Anwendung des Arzneimittels beenden. Sie dürfen das Arzneimittel nicht weiter einnehmen.
  • Verschiedene Studien bestätigten eine Abnahme der Plättchenaggregation (Zusammenballung bestimmter Blutbestandteile) während der Anwendung von Acetylcystein. Die klinische Bedeutung dessen ist bisher unklar.

 

  • Gegenmaßnahmen
    • Bei Auftreten erster Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion (siehe oben) darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an einen Arzt.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

  • Einnahme des Arzneimittels zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
  • Wechselwirkungsstudien wurden nur bei Erwachsenen durchgeführt.
    • Antitussiva (hustenstillende Mittel)
      • Bei kombinierter Anwendung des Arzneimittels und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, so dass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Fragen Sie daher vor einer kombinierten Anwendung unbedingt Ihren Arzt.
    • Aktivkohle
      • Die Anwendung von Aktivkohle kann die Wirkung von Acetylcystein verringern.
    • Antibiotika
      • Aus experimentellen Untersuchungen gibt es Hinweise auf eine Wirkungsabschwächung von Antibiotika (Tetracycline, Aminoglykoside, Penicilline) durch Acetylcystein. Aus Sicherheitsgründen sollte deshalb die Einnahme von Antibiotika getrennt und in einem mindestens 2-stündigen Abstand zeitversetzt erfolgen. Dies betrifft nicht Arzneimittel mit den Wirkstoffen Cefixim und Loracarbef. Diese können gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden.
    • Nitroglycerin
      • Es ist über eine Verstärkung des gefäßerweiternden und blutverdünnenden Effekts von Glyceroltrinitrat (Nitroglycerin) bei gleichzeitiger Gabe von Acetylcystein berichtet worden.
      • Wenn Ihr Arzt eine gemeinsame Behandlung mit Nitroglycerin und dem Arzneimittel für notwendig erachtet, wird er Sie auf eine möglicherweise auftretende Blutdrucksenkung (Hypotonie) hin überwachen, die schwerwiegend sein kann und sich durch möglicherweise auftretende Kopfschmerzen andeuten kann.
    • Veränderungen bei der Bestimmung von Laborparametern
      • Acetylcystein kann die Gehaltsbestimmung von Salicylaten beeinflussen.
      • Bei Harnuntersuchungen kann Acetylcystein die Ergebnisse der Bestimmung von Ketonkörpern beeinflussen.
  • Das Auflösen von anderen Arzneimitteln in ACC Kindersaft wird nicht empfohlen.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.
  • Stillzeit
    • Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.


  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden.
    • Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.
    • Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden oder ein Magen- oder Darm-Geschwür in der Vergangenheit hatten oder haben.
    • Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da das Arzneimittel den Histaminstoffwechsel beeinflusst und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann.
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verflüssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets führen. Sind Sie nicht in der Lage dieses ausreichend abzuhusten, wird Ihr Arzt bei Ihnen geeignete Maßnahmen durchführen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine Besonderheiten zu beachten.

Produktbewertungen zu - ACC Kindersaft 200 ml


Produktbewertungen

1 Bewertung(en) mit durchschnittlich 5 von 5 möglichen Sternen, was der Note "sehr gut" entspricht.
  • Mandy K. schrieb am 03.08.2016

    Ein super Kindersaft, hilft meinen Kindern sehr schnell und vereinfacht das abhusten. Ein praktischer Dosierbecher ist ebenfalls dabei. Vorteil: kein Alkohol, kein Zucker und keine Farbstoffe und den Geschmack von Kirsche finden sie toll!
    Preisleistung TOP.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.