ANTISTAX Venencreme 50 g

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - ANTISTAX Venencreme 50 g

PZN 10347288
Anbieter Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße 50 g
Packungsnorm N1
Produktname
Darreichungsform Creme
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Zum Auftragen auf die Haut
  • Nach dem Gebrauch bitte die Hände waschen.
  • Die Creme leicht einmassieren, bis sie vollständig von der Haut aufgenommen ist. Die Streichmassage stets in Richtung vom Fuß zum Oberschenkel ausführen.

  • Wenden Sie die Venencreme immer genau nach der Anweisung an.
  • Erwachsene:
    • 1 - 3-mal täglich eine dünne Schicht auf die betroffenen Bereiche auftragen.
  • Kinder und Jugendliche:
    • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen
  • Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren-, Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die empfohlene Anwendungsdauer beträgt 4 Wochen.
    • Wenn die Symptome länger als 2 Wochen während der Anwendung des Arzneimittels anhalten, sollte ein Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultiert werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Die Venencreme ist gut verträglich. Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet.

bezogen auf 1 Gramm

28.2 mg Weinblätter Dickextrakt

+ Cetomacrogol 1000

+ Cetylstearylalkohol

+ Citronenöl

+ Decyl oleat

+ Harnstoff

+ Isopropyl myristat

+ Propylenglycol

+ Salicylsäure

+ Wasser, gereinigt

 

  • Die Venencreme darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Extrakt aus roten Weinrebenblättern oder einen der sonstigen Bestandteile (insbesondere Salicylsäure) dieses Arzneimittels sind.

  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Kontaktallergien und/oder Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Juckreiz und Rötung, Nesselsucht (Urtikaria) wurden berichtet. Die Häufigkeit ist nicht bekannt. Beim Auftreten von Kontaktekzemen und/oder Überempfindlichkeitsreaktionen sollte das Arzneimittel abgesetzt werden.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Zu Wechselwirkungen wurden keine Studiendaten erhoben.
    • Bisher sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.
    • Informieren Sie bitte dennoch Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden oder vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Die Sicherheit während der Schwangerschaft und Stillzeit wurde nicht untersucht. Mangels ausreichender Daten wird die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bei entzündlichen Hautveränderungen, Venenentzündung oder Verhärtung des Unterhautgewebes, starken Schmerzen, Geschwüren, plötzlicher Schwellung eines oder beider Beine, Herz- oder Nierenkrankheiten, sollte ein Arzt konsultiert werden.
    • Das Arzneimittel darf nicht auf verletzter Haut, im Augenbereich oder auf Schleimhäuten angewendet werden.
    • Der Anwender sollte bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als der erwähnten Nebenwirkungen einen Arzt oder eine andere im Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultieren.
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird wegen fehlender Daten nicht empfohlen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.

Details
PZN 10347288
Anbieter Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße 50 g
Packungsnorm N1
Produktname
Darreichungsform Creme
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise

  • Zum Auftragen auf die Haut
  • Nach dem Gebrauch bitte die Hände waschen.
  • Die Creme leicht einmassieren, bis sie vollständig von der Haut aufgenommen ist. Die Streichmassage stets in Richtung vom Fuß zum Oberschenkel ausführen.

  • Wenden Sie die Venencreme immer genau nach der Anweisung an.
  • Erwachsene:
    • 1 - 3-mal täglich eine dünne Schicht auf die betroffenen Bereiche auftragen.
  • Kinder und Jugendliche:
    • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen
  • Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren-, Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die empfohlene Anwendungsdauer beträgt 4 Wochen.
    • Wenn die Symptome länger als 2 Wochen während der Anwendung des Arzneimittels anhalten, sollte ein Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultiert werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Die Venencreme ist gut verträglich. Es wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Gramm

28.2 mg Weinblätter Dickextrakt

+ Cetomacrogol 1000

+ Cetylstearylalkohol

+ Citronenöl

+ Decyl oleat

+ Harnstoff

+ Isopropyl myristat

+ Propylenglycol

+ Salicylsäure

+ Wasser, gereinigt

 

Gegenanzeigen

  • Die Venencreme darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Extrakt aus roten Weinrebenblättern oder einen der sonstigen Bestandteile (insbesondere Salicylsäure) dieses Arzneimittels sind.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Kontaktallergien und/oder Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Juckreiz und Rötung, Nesselsucht (Urtikaria) wurden berichtet. Die Häufigkeit ist nicht bekannt. Beim Auftreten von Kontaktekzemen und/oder Überempfindlichkeitsreaktionen sollte das Arzneimittel abgesetzt werden.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Zu Wechselwirkungen wurden keine Studiendaten erhoben.
    • Bisher sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt.
    • Informieren Sie bitte dennoch Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden oder vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Warnhinweise

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Die Sicherheit während der Schwangerschaft und Stillzeit wurde nicht untersucht. Mangels ausreichender Daten wird die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen.

Hinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bei entzündlichen Hautveränderungen, Venenentzündung oder Verhärtung des Unterhautgewebes, starken Schmerzen, Geschwüren, plötzlicher Schwellung eines oder beider Beine, Herz- oder Nierenkrankheiten, sollte ein Arzt konsultiert werden.
    • Das Arzneimittel darf nicht auf verletzter Haut, im Augenbereich oder auf Schleimhäuten angewendet werden.
    • Der Anwender sollte bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als der erwähnten Nebenwirkungen einen Arzt oder eine andere im Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultieren.
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird wegen fehlender Daten nicht empfohlen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.