Berberil N EDO Augentropfen 20X0.5 ml

PZN: 00255527
Packungsgröße: 20X0.5 ml
Grundpreis: 78,70 € / 100 ml
Darreichungsform: Augentropfen
Anbieter: Dr. Gerhard Mann
Lieferzeit: 1-3 Werktage
Alternative Packungsgrößen:

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - BERBERIL N EDO Augentropfen 20X0.5 ml

BERBERIL N EDO Augentropfen

Minutenschnelle Linderung gereizter Augen
Berberil® N EDO® Augentropfen mit dem bewährten Wirkstoff Tetryzolin beruhigen gereizte Augen minutenschnell. Sie eignen sich zur Behandlung von unspezifischen Augenreizungen und bei allergisch bedingten Entzündungen des Auges wie z.B. durch Heuschnupfen. Die Augentropfen sorgen für eine schnelle Abschwellung erweiterter Gefäße der Augenbindehaut und die Beseitigung von Rötungen. Aufgrund der sehr guten Verträglichkeit sind Berberil® N EDO® Augentropfen auch für Kinder ab 2 Jahren geeignet. Die Anwendung bei Kindern und bei hoherer Dosierung darf daher nur unter arztlicher Kontrolle erfolgen.

Produkt auf einen Blick

  • Sehr schnelle Linderung bei gereizten Augen
  • Abschwellende Wirkung
  • Gute Verträglichkeit, ohne Konservierungsstoffe
  • Angenehm am Auge durch Hypromellose

Schluss mit roten Augen
Der bewährte Wirkstoff Tetryzolin hat eine stark abschwellende und gefässverengende Wirkung. Er eignet sich
zur raschen Linderung der Symptome einer Bindehautentzündung, die durch allergische Reaktionen oder unspezifische Auslöser wie Staub, Rauch, Wind oder Chlorwasser verursacht wurde. Rötungen und Schwellungen der Bindehaut gehen schnell zurück und die Augen tränen nicht mehr.

ANWENDUNGSEMPFEHLUNG:
Zum Eintropfen Kopf nach hinten neigen. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen.
Mit der anderen Hand die Ein-Dosis-Ophtiole senkrecht über das Auge halten ohne das Auge zu berühren und 1 Tropfen in den heruntergezogenen Bindehautsack eintropfen. Schließen Sie das Auge langsam und bewegen Sie es
hin und her, damit sich der Tropfen gut verteilt.

Zur Vermeidung einer möglichen erhöhten Aufnahme des Wirkstoffs durch die Nasenschleimhaut, vor allem bei
Kindern, sollten nach der Anwendung der Augentropfen 1 Minute lang die Tränenkanäle mit den Fingern zugehalten
werden. In seltenen Fällen kann es nach der Anwendung von Augentropfen kurzfristig zu verschwommenem
Sehen und Blendung kommen. In dieser Zeitspanne sollten Sie nicht am Straßenverkehr teilnehmen, keine Maschinen bedienen und nicht ohne sicheren Halt arbeiten.

Berberil® N EDO® Augentropfen dürfen nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden. Die Anwendungsdauer
darf – besonders bei Kindern – ohne ärztliche Aufsicht maximal 5 Tage betragen.

Berberil® N EDO® Augentropfen dürfen nicht angewendet werden bei:

  • Engwinkelglaukom
  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile

ALLERGIEN
Es gibt unzählige Auslöser, die der empfindlichen Bindehaut zu schaffen machen: Kosmetika, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Hausstaubmilben, Tierhaare und Schimmelpilzsporen.

UMWELTFAKTOREN
Schadstoffe, hohe Ozonwerte und weitere negative Umwelteinflüsse betreffen nicht nur unsere Natur, sondern auch
den Menschen. Eine Auswirkung der zunehmenden Umweltbelastung können unangenehme Reizungen der Augen sein.

FREIZEIT
Rauch, Staub, Chlorwasser oder Wind – es gibt zahlreiche Auslöser, die eine plötzliche Bindehautentzündung hervorrufen und die Freude bei Sport und Freizeit beeinträchtigen. Berberil® N EDO® lindern schnell die Symptome und sind besonders praktisch für unterwegs und auf Reisen.

KONTAKTLINSEN
Die Linsen sollten vor der Anwendung der Augentropfen herausgenommen und erst nach ca. 15 Minuten wieder
eingesetzt werden.

HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN

Was muss ich als Kontaktlinsenträger bei der Anwendung der Berberil® N EDO® Augentropfen beachten?
Bei gereizten Augen wäre grundsätzlich das Tragen einer Brille vorteilhafter, da die Augen durch die Krankheitssymptome irritiert sind. Wenn der Augenarzt in Ausnahmefällen das Tragen von Kontaktlinsen gestattet, ist folgendes zu beachten: Nehmen Sie die Kontaktlinsen vor dem Eintropfen heraus, und setzen Sie diese erst 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder ein.

Wie sind Berberil® N EDO® Augentropfen aufzubewahren?
Da Berberil® N EDO® Augentropfen nicht geschluckt werden dürfen, ist es wichtig, dass Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Lagern sie die Augentropfen nicht bei über 25°C.

Ich habe nach der Anwendung noch ein wenig Lösung in der Ein-Dosis-Ophtiole übrig, kann ich diese wiederverwenden?
Berberil® N EDO® Augentropfen enthalten kein Konservierungsmittel. Geöffnete Ein-Dosis-Ophtiolen dürfen deshalb nicht aufbewahrt werden. Die nach der Anwendung in der Ophtiole verbleibende Restmenge ist zu verwerfen.

Berberil® N EDO® Augentropfen

Wirkstoff: Tetryzolinhydrochlorid.

Anwendungsgebiete: Augenreizungen, z. B. durch Rauch, Wind, gechlortes Wasser und Licht; allergische Entzündungen des Auges, z. B. Heufieber und Blütenstaubüberempfindlichkeit. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Enthält Phosphate. Packungsbeilage beachten. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Dr. Gerhard Mann chem.- pharm. Fabrik GmbH, Brunsbütteler Damm 165-173, 13581 Berlin. Stand: September 2017

PZN 00255527
Anbieter Dr. Gerhard Mann
Packungsgröße 20X0.5 ml
Produktname Berberil N EDO Augentropfen
Darreichungsform Augentropfen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Tetryzolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Zur Anwendung am Auge.

Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt die Augentropfen nicht anders verordnet hat.

Tropfen Sie 2- bis 3-mal täglich 1 Tropfen je Auge bei leicht zurückgelegtem Kopf in den Bindehautsack ein.

Eine Anwendung über mehr als 5 Tage darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Überdosierung

Zeichen einer Überdosierung am Auge sind weite Pupillen. Eventuell treten in milder Form Zeichen wie bei einem Verschlucken des Arzneimittels auf. Bei Verschlucken der Flüssigkeit können folgende Krankheitszeichen auftreten: Übelkeit, Zyanose (bläuliche Haut durch verminderten Sauerstoffgehalt des Blutes), Fieber, Krämpfe, erhöhter und unregelmäßiger Herzschlag, Herzstillstand, Bluthochdruck, Lungenödem (vermehrtes Gewebswasser in der Lunge), Atemstörungen und psychische Störungen, unter Umständen auch Hemmung zentralnervöser Funktionen mit Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, zu langsamen Herzschlag, schockähnlicher Blutdruckabfall, Atemstillstand und Koma (tiefe Bewusstlosigkeit).

Bei Kleinkindern kann es zu zentralnervösen Störungen, Verminderung der Atmung und Kreislaufzusammenbruch kommen.

Rufen Sie bei Auftreten dieser Krankheitszeichen den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe!

Mögliche ärztliche Gegenmaßnahmen sind Gabe medizinischer Kohle, Magenspülung und Sauerstoffbeatmung.

Vasopressoren (Arzneimittel zur Blutdrucksteigerung) dürfen nicht gegeben werden. Ggf. sind Fieber und Krämpfe zu behandeln. Bei Auftreten anticholinerger Symptome ist ein Gegenmittel, z. B. Physostigmin, zuverabreichen.

Die Augentropfen sind ein Arzneimittel zur Beeinflussung des Organnervensystems (vegetatives Nervensystem) aus der Arzneigruppe der alpha-Sympathomimetika.

Das Arzneimittel wird angewendet bei:

- Augenreizungen, z. B. durch Rauch, Wind, gechlortes Wasser und Licht

- allergischen Entzündungen des Auges, z. B. Heufieber und Blütenstaubüberempfindlichkeit.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

bezogen auf 0.5 Milliliter

0.25 mg Tetryzolin hydrochlorid

0.211 mg Tetryzolin

+ Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser

+ Hypromellose

+ Natrium dihydrogenphosphat 2-Wasser

+ Sorbitol

+ Wasser, für Injektionszwecke

 

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:

- Engwinkelglaukom

- Überempfindlichkeit gegenüber Tetryzolinhydrochlorid oder einen der anderen Bestandteile es Arzneimittels

- Kindern unter 2 Jahren.

Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig:mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig:weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich:weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten:weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten:weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Gelegentlich kommt es zu einem Übertritt der Augentropfen in den Körperkreislauf, was zu Herzklopfen, Kopfschmerzen, Zittern besonders an den Händen (Tremor), Schwäche, Schwitzen und Blutdruckanstieg führen kann.

Selten: Verschwommenes Sehen und Blendung durch erweiterte Pupillen (Mydriasis). Sehr selten: Bindehautreizung (Augenrötung mit Tränen und Lichtscheu).

In einem Einzelfall wurde nach langfristiger Anwendung über eine Verhornung der Augenbindehaut mit Verschluss der Tränenpünktchen und Tränenträufeln berichtet.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Gegenmaßnahmen

Bitte wenden Sie die Augentropfen nicht mehr an und sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die weitere Behandlung.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Die blutdrucksteigernde Wirkung von MAO-Hemmern und trizyklischen Antidepressiva (Arzneistoffe zur

Behandlung einer krankhaften Verstimmung [Depression]) kann verstärkt werden.

Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Falls Sie zusätzlich andere Augentropfen/Augensalben anwenden, sollte zwischen diesen ein zeitlicher Abstand von ca. 5 Minuten eingehalten werden. Hierbei sollten diese Augentropfen zuerst angewendet werden.

Die Augentropfen dürfen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie das Arzneimittel nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen.

Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen. Sie dürfen das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden bei

- schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit, Bluthochdruck)

- Phäochromozytom

- Stoffwechselstörungen, z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)

- Behandlung mit blutdrucksteigernden Medikamenten (z. B. MAO-Hemmern)

- trockener Nasenschleimhautentzündung (Rhinitis sicca)

- trockenen Augen (Keratoconjunctivitis sicca)

- grünem Star (Glaukom). Erklärungen

Das Glaukom ist eine Erkrankung, bei der es zu einem erhöhten Augeninnendruck kommt (sog. grüner Star).

Wenn die Erkrankung durch eine Verengung der Augenkammerwinkel verursacht wird, spricht man von einem Engwinkelglaukom.

Die koronare Herzkrankheit wird durch Verengung der Blutgefäße des Herzens ausgelöst. Dies kann zu Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Störungen des Herzschlags (Herzrhythmusstörungen), anfallsweisen Schmerzen (Angina pectoris) und Untergang von Herzgewebe (Herzinfarkt) führen. Ein Phäochromozytom ist ein meist gutartiger Tumor vor allem des Nebennierenmarks, der Stoffe abgibt, die zu zeitweise sehr hohem Bluthochdruck führen.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise:

Warnhinweise

Beachten Sie bitte, dass eine Augenreizung oder Augenrötung häufig ein Zeichen für eine ernste Augenerkrankung ist und Sie daher einen Augenarzt befragen sollten. Suchen Sie unbedingt einen Augenarzt auf, wenn

1. die Augenrötung akut oder einseitig auftritt,

2. zu Ihren jetzigen Beschwerden Augen- oder Kopfschmerzen hinzukommen,

3. Sie eine Sehverschlechterung oder fliegende Punkte vor den Augen bemerken!

Die Augentropfen dürfen bei Engwinkelglaukom nicht angewendet werden. Bei anderen Glaukomformen darf die Anwendung des Arzneimittels nur mit besonderer Vorsicht und unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Die Augentropfen dürfen nicht geschluckt werden und sind deshalb für Kinder unerreichbar aufzubewahren.

Hinweise für Kontaktlinsenträger:

Wenn trotz der vorliegenden Augenerkrankung keine Einwände gegen das Tragen von Kontaktlinsen bestehen, sollten Kontaktlinsenträger die Linsen vor der Anwendung der Augentropfen herausnehmen und erst nach ca. 15 Minuten wieder einsetzen.

Wegen der Gefahr der Materialtrübung sollte eine direkte Berührung mit weichen Kontaktlinsen vermieden werden.

Kinder:

Die Augentropfen dürfen nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden. Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei Kindern und bei höherer Dosierung darf daher nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

In seltenen Fällen kann es zu verschwommenem Sehen und Blendung kommen. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesen Fällen nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Produktbewertungen zu - BERBERIL N EDO Augentropfen 20X0.5 ml


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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.