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BOXAGRIPPAL Erkältungssaft

Abbildung ähnlich

BOXAGRIPPAL Erkältungssaft 180 ml

von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care

ArtikelNr: 12871651
Packungsgröße 180 ml
Grundpreis: 5,22 € / 100 ml
statt 14,99 € AVP²
Lieferzeit: 1-3 Werktage

Alternative Packungsgrößen:

100 ml
180 ml
nur 9,40 € UVP¹ 14,99 €
Pflichttext

 

PZN 12871651
Anbieter Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße 180 ml
Produktname BoxaGrippal Erkältungssaft
Darreichungsform Suspension
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Nehmen Sie das Arzneimittel vorzugsweise zum Essen oder danach ein.
  • Flasche vor Gebrauch kräftig schütteln, bis sich der Bodensatz komplett aufgelöst hat.

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren:
      • In Abhängigkeit von der Stärke der Beschwerden 10 - 20 ml alle 6 Stunden.
      • Die maximale Tagesdosis von 60 ml darf nicht überschritten werden.
    • Nehmen Sie nicht mehr als die angegebene Dosis ein.
    • Nehmen Sie die niedrigste Dosis über den kürzesten Zeitraum ein, der zur Behandlung Ihrer Beschwerden erforderlich ist.
    • Verabreichen Sie das Arzneimittel nicht an Kinder unter 15 Jahren.
    • Die Einnahme sollte gewöhnlich alle 6 Stunden nach Bedarf erfolgen. Halten Sie zwischen den Dosen einen Abstand von mindestens 4 Stunden ein.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie, Ihr Kind oder jemand anderes versehentlich viel mehr als die empfohlene Dosis (eine Überdosis) dieses Arzneimittels eingenommen haben/hat, müssen Sie sich entweder unverzüglich an Ihren Arzt wenden oder die Notfallaufnahme im nächstgelegenen Krankenhaus aufsuchen. Bringen Sie auf alle Fälle das übrige Arzneimittel, das Behältnis und Etikett mit, damit das Arzneimittel identifiziert werden kann.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern, es sei denn, es ist bereits Zeit für die nächste Dosis. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Das Präparat enthält Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid.
  • Ibuprofen gehört zur Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen antientzündlichen Arzneimittel (NSAIDs). NSAIDs wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend.
  • Pseudoephedrin gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Vasokonstriktoren, deren gefäßverengende Wirkung ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen (z. B. Hals- und Gliederschmerzen).
  • Sie sollten dieses Kombinationsarzneimittel nur dann anwenden, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Schmerzen oder Fieber haben. Wenn bei Ihnen nur eine dieser Beschwerden vorliegt, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker über eine Behandlung nur mit Einzelsubstanzen.
  • Wenn Sie sich nach dem unten genannten Zeitraum nicht besser oder gar schlechter fühlen, müssen Sie sich an Ihren Arzt wenden:
    • Nach 5 Tagen, wenn Sie ein Erwachsener sind.
    • Nach 3 Tagen, wenn Sie ein Jugendlicher ab 15 Jahren sind.

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

bezogen auf 10 Milliliter

200 mg Ibuprofen

30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid

24.58 mg Pseudoephedrin

+ Citronensäure 1-Wasser

+ Glycerol

Kirsch Aroma

Propylenglycol

Wasser

Aromastoffe, natürlich und naturidentisch

Natrium citrat

+ Maltitol Lösung

Methyl 4-hydroxybenzoat, Natriumsalz

+ Polysorbat 80

Propyl 4-hydroxybenzoat, Natriumsalz

+ Saccharin Natrium 2-Wasser

+ Wasser, gereinigt

+ Xanthan gummi

 

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Pseudoephedrin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie unter 15 Jahre alt sind.
    • wenn bei Ihnen eine allergische Reaktion oder pfeifende Atmung auftritt oder früher einmal aufgetreten ist, nachdem Sie andere entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAIDs) eingenommen haben.
    • wenn Sie andere ähnliche Arzneimittel nehmen.
    • wenn Sie andere Arzneimittel wie Blutverdünner, Kortikosteroide, Mittel gegen Blutgerinnselbildung, Lithium, Antidepressiva erhalten (oder in den letzten 14 Tagen erhalten haben) oder ein Arzneimittel gegen Krebs namens Methotrexat erhalten.
    • wenn Sie ein Magengeschwür oder andere Magenbeschwerden haben oder schon einmal hatten.
    • wenn Sie an einer Herzerkrankung, Diabetes, einer Erkrankung namens Phäochromozytom (ein Tumor, der zu Bluthochdruck, Herzklopfen, beschleunigtem Herzschlag und Kopfschmerzen führt), an Glaukom (erhöhter Augeninnendruck), Prostatavergrößerung oder einer schweren Nieren- oder Lebererkrankung leiden.
    • wenn Sie schwanger sind oder stillen.
    • wenn Sie eine Gehirnblutung haben oder schon einmal hatten.
    • wenn Sie ungeklärte Blutgerinnungsstörungen haben oder schon einmal hatten.
    • wenn Sie jemals:
      • Krampfanfälle,
      • einen Schlaganfall oder
      • einen Herzinfarkt hatten.
    • wenn bei Ihnen eine Autoimmunerkrankung (Lupus erythematodes) festgestellt wurde.

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Schwerwiegende Nebenwirkungen
    • Wenn Sie während der Einnahme eines der folgenden Symptome bemerken, müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt informieren:
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Geschwüre im Magen-Darm-Bereich
        • Verschlechterung von Colitis und Morbus Crohn (chronisch-entzündliche Darmerkrankungen)
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
        • Nierenprobleme (Papillennekrose) und erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut
      • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Verschlechterung infektiöser Entzündungen
        • wenn Sie Nackensteife, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Desorientiertheit bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen (SLE, Mischkollagenosen) (aseptische Meningitis) beobachten
        • erniedrigte Anzahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
        • Änderungen der Blutgerinnung, erhöhtes Blutungsrisiko (Thrombozytopenie)
        • schwere Verringerung von Blutzellen (Panzytopenie), welche Schwäche, blaue Flecken oder eine Infektanfälligkeit verursachen kann
        • schwere Verringerung der Anzahl weißer Blutzellen (Agranulozytose), welche eine Infektanfälligkeit verursachen kann)
        • eine Erniedrigung der wichtigsten weißen Blutzellen im Blut (Neutropenie)
        • ungeklärte pfeifende Atmung, Kurzatmigkeit, Hautausschlag (der schwer sein und mit Blasenbildung oder Abschälen der Haut einhergehen kann), Schwellung von Mund oder Zunge, Mundgeschwüre, Juckreiz oder Blutergüsse, Benommenheit, Herzrasen oder Flüssigkeitseinlagerung, z. B. geschwollene Knöchel). Alle diese Symptome können die Folgen eines anaphylaktischen Schocks und schwerer allergischen Reaktionen sein.
        • psychotische Reaktionen
        • Herzinfarkt
        • Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die zu starken Schmerzen im Bauch und Rücken führt (Pankreatitis)
        • Leberversagen
        • Entzündungen der Leber (Hepatitis)
        • schwere Hautinfektionen und/oder Blasenbildung, Abschälen der Haut (Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse)
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
        • Schlaganfall
        • Schmerzen im Brustraum
        • unregelmäßiger Herzschlag
    • Dies sind sehr schwerwiegende Nebenwirkungen, die sofort ärztlich behandelt werden müssen.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Wenden Sie sich sobald wie möglich an Ihren Arzt, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt:
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Magen- oder Darmentzündung, manchmal mit Blutverlust, der zu Blutarmut (Anämie) führt
        • Verdauungsstörungen, Magenschmerzen, Appetitlosigkeit
        • Krankheitsgefühl
        • Durchfall, Blähungen oder Verstopfung
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • allergische Reaktionen mit Symptomen wie Nesselsucht, Juckreiz, Hautausschlag und Asthmaanfällen (mit Blutdruckabfall)
        • Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Unruhe, Reizbarkeit oder Müdigkeit
        • Sehstörungen
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
        • Nervosität, Angstzustände, Unruhe, Zittern, Halluzinationen
        • Ohrgeräusche
        • Verschlechterung von Asthma
      • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Blutstörungen wie Blutarmut (Anämie)
        • Depression
        • Schwellung (Ödeme), Bluthochdruck, Herzklopfen
        • Entzündung der Speiseröhre aufgrund von Rückfluss von Magensäure (Ösophagitis)
        • Gelbfärbung von Augen und/oder Haut, die ein Anzeichen für Leberstörungen sein kann
        • Haarausfall
        • Weichteilkomplikationen bei einer Windpockenerkrankung
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
        • Verhaltensstörungen
        • Anfälle
        • beschleunigter Herzschlag
        • Mundtrockenheit, Durst, Übelkeit, Erbrechen
        • Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, übermäßiges Schwitzen, Hautrötung
        • Schwierigkeiten beim Wasserlassen bei Männern mit vergrößerter Prostata
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Dies gilt auch für pflanzliche Arzneimittel. Der Grund dafür ist, dass das Präparat die Wirkung bestimmter Arzneimittel beeinflussen kann. Auch können bestimmte Arzneimittel die Wirkung des Präparates beeinflussen.
    • Insbesondere dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen oder verabreichen und müssen Ihren Arzt oder Apotheker informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen/anwenden:
      • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin, Clopidrogel)
      • andere entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAIDs)
      • Arzneimittel zur Blutverdünnung wie Phenprocoumon
      • Wassertabletten (Diuretika)
      • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
      • Kortikosteroide
      • Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen wie:
        • selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) wie Paroxetin und Fluoxetin
        • Lithium
        • trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin
        • Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) wie Tranylcypromin
        • andere indirekt wirkende Arzneimittel wie Methylphenidat
      • Digoxin (bei Herzschwäche)
      • Methotrexat (bei Arthritis, Psoriasis oder bestimmten Krebserkrankungen)
      • Tacrolimus (bei Transplantationen und Ekzem)
      • Ciclosporin (bei Transplantationen, Arthritis oder Psoriasis)
      • Antibiotika aus der Gruppe der sogenannten Chinolone (wie Ciprofloxacin) und solche, die bei Hautinfektionen und Pneumonie verwendet werden (wie Linezolid)
      • Zidovudin (zur Behandlung der HIV-Infektion)
      • abschwellende Mittel oder Appetitzügler
      • Digitalis (bei Herzrhythmusstörungen)
      • Phenytoin (zur Behandlung von Krampfanfällen)
      • Probenecid (zur Behandlung von Gicht)
      • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes
    • Einige andere Arzneimittel können die Behandlung ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Arzneimittel Sie einnehmen, sollten Sie die Flasche oder Packung Ihrem Apotheker zeigen.
    • Wichtiger Hinweis
      • Arzneimittel, die Ibuprofen enthalten, können das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls geringfügig erhöhen. Dieses Risiko besteht vor allem bei hohen Dosierungen und längerer Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (siehe die zwei nächsten Punkte). Wenn Sie Herzerkrankungen haben, schon einmal einen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen haben könnten (wenn Sie beispielsweise Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie die Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
      • Wenn Sie ein Erwachsener sind, müssen Sie einen Arzt aufsuchen, wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder sich nach 5 Tagen nicht bessern.
      • Wenn Sie dieses Arzneimittel einem Jugendlichen ab 15 Jahren geben, müssen Sie einen Arzt aufsuchen, wenn sich die Beschwerden Ihres Kindes verschlimmern oder sich nach 3 Tagen nicht bessern.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Das Präparat darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
        • andere entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAIDs)
        • Mittel gegen Migräne
        • andere Arzneimittel wie Blutverdünner oder Kortikosteroide
      • wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA") hatten.
      • wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.
      • wenn bei Ihnen eine Psychose festgestellt wurde.
      • wenn Sie systemischen Lupus erythematodes haben, eine Erkrankung des Immunsystems mit Befall des Bindegewebes, die zu Gelenkschmerzen, Hautveränderungen und Störungen anderer Körperorgane führt.
      • wenn Sie Krampfanfälle oder Verhaltensstörungen hatten, nachdem Sie früher Arzneimittel angewendet haben, die die gleichen Wirkstoffe enthalten.
      • wenn Sie älter sind und Beschwerden beim Wasserlassen haben.
      • wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist.
      • wenn Sie Leistungssportler sind, da das in diesem Arzneimittel enthaltende Pseudoephedrin in Dopingtests zu positiven Ergebnissen führen kann.
      • wenn bei Ihnen Blutuntersuchungen geplant sind.
      • wenn Sie Asthma haben oder früher hatten.
      • wenn Sie ein Magengeschwür oder eine Magenblutung hatten.
      • wenn Sie Hautreaktionen hatten, nachdem Sie früher Arzneimittel angewendet haben, die die gleichen Wirkstoffe enthalten.
    • Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden.
      • Bei Jugendlichen, die unter einem Flüssigkeitsmangel leiden, besteht das Risiko einer Nierenfunktionsstörung.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es ist unwahrscheinlich, dass dieses Arzneimittel Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt. Da jedoch in Ausnahmefällen Schwindelgefühl oder Halluzinationen auftreten können, sollten Sie dies berücksichtigen, wenn Sie aktiv am Straßenverkehr teilnehmen möchten.

Details
PZN 12871651
Anbieter Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße 180 ml
Produktname BoxaGrippal Erkältungssaft
Darreichungsform Suspension
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise

  • Nehmen Sie das Arzneimittel vorzugsweise zum Essen oder danach ein.
  • Flasche vor Gebrauch kräftig schütteln, bis sich der Bodensatz komplett aufgelöst hat.

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren:
      • In Abhängigkeit von der Stärke der Beschwerden 10 - 20 ml alle 6 Stunden.
      • Die maximale Tagesdosis von 60 ml darf nicht überschritten werden.
    • Nehmen Sie nicht mehr als die angegebene Dosis ein.
    • Nehmen Sie die niedrigste Dosis über den kürzesten Zeitraum ein, der zur Behandlung Ihrer Beschwerden erforderlich ist.
    • Verabreichen Sie das Arzneimittel nicht an Kinder unter 15 Jahren.
    • Die Einnahme sollte gewöhnlich alle 6 Stunden nach Bedarf erfolgen. Halten Sie zwischen den Dosen einen Abstand von mindestens 4 Stunden ein.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie, Ihr Kind oder jemand anderes versehentlich viel mehr als die empfohlene Dosis (eine Überdosis) dieses Arzneimittels eingenommen haben/hat, müssen Sie sich entweder unverzüglich an Ihren Arzt wenden oder die Notfallaufnahme im nächstgelegenen Krankenhaus aufsuchen. Bringen Sie auf alle Fälle das übrige Arzneimittel, das Behältnis und Etikett mit, damit das Arzneimittel identifiziert werden kann.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern, es sei denn, es ist bereits Zeit für die nächste Dosis. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anwendungsgebiete

  • Das Präparat enthält Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid.
  • Ibuprofen gehört zur Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen antientzündlichen Arzneimittel (NSAIDs). NSAIDs wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend.
  • Pseudoephedrin gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Vasokonstriktoren, deren gefäßverengende Wirkung ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und erkältungsbedingten Schmerzen (z. B. Hals- und Gliederschmerzen).
  • Sie sollten dieses Kombinationsarzneimittel nur dann anwenden, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Schmerzen oder Fieber haben. Wenn bei Ihnen nur eine dieser Beschwerden vorliegt, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker über eine Behandlung nur mit Einzelsubstanzen.
  • Wenn Sie sich nach dem unten genannten Zeitraum nicht besser oder gar schlechter fühlen, müssen Sie sich an Ihren Arzt wenden:
    • Nach 5 Tagen, wenn Sie ein Erwachsener sind.
    • Nach 3 Tagen, wenn Sie ein Jugendlicher ab 15 Jahren sind.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

Zusammensetzung

bezogen auf 10 Milliliter

200 mg Ibuprofen

30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid

24.58 mg Pseudoephedrin

+ Citronensäure 1-Wasser

+ Glycerol

Kirsch Aroma

Propylenglycol

Wasser

Aromastoffe, natürlich und naturidentisch

Natrium citrat

+ Maltitol Lösung

Methyl 4-hydroxybenzoat, Natriumsalz

+ Polysorbat 80

Propyl 4-hydroxybenzoat, Natriumsalz

+ Saccharin Natrium 2-Wasser

+ Wasser, gereinigt

+ Xanthan gummi

 

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Pseudoephedrin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie unter 15 Jahre alt sind.
    • wenn bei Ihnen eine allergische Reaktion oder pfeifende Atmung auftritt oder früher einmal aufgetreten ist, nachdem Sie andere entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAIDs) eingenommen haben.
    • wenn Sie andere ähnliche Arzneimittel nehmen.
    • wenn Sie andere Arzneimittel wie Blutverdünner, Kortikosteroide, Mittel gegen Blutgerinnselbildung, Lithium, Antidepressiva erhalten (oder in den letzten 14 Tagen erhalten haben) oder ein Arzneimittel gegen Krebs namens Methotrexat erhalten.
    • wenn Sie ein Magengeschwür oder andere Magenbeschwerden haben oder schon einmal hatten.
    • wenn Sie an einer Herzerkrankung, Diabetes, einer Erkrankung namens Phäochromozytom (ein Tumor, der zu Bluthochdruck, Herzklopfen, beschleunigtem Herzschlag und Kopfschmerzen führt), an Glaukom (erhöhter Augeninnendruck), Prostatavergrößerung oder einer schweren Nieren- oder Lebererkrankung leiden.
    • wenn Sie schwanger sind oder stillen.
    • wenn Sie eine Gehirnblutung haben oder schon einmal hatten.
    • wenn Sie ungeklärte Blutgerinnungsstörungen haben oder schon einmal hatten.
    • wenn Sie jemals:
      • Krampfanfälle,
      • einen Schlaganfall oder
      • einen Herzinfarkt hatten.
    • wenn bei Ihnen eine Autoimmunerkrankung (Lupus erythematodes) festgestellt wurde.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Schwerwiegende Nebenwirkungen
    • Wenn Sie während der Einnahme eines der folgenden Symptome bemerken, müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt informieren:
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Geschwüre im Magen-Darm-Bereich
        • Verschlechterung von Colitis und Morbus Crohn (chronisch-entzündliche Darmerkrankungen)
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
        • Nierenprobleme (Papillennekrose) und erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut
      • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Verschlechterung infektiöser Entzündungen
        • wenn Sie Nackensteife, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Desorientiertheit bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen (SLE, Mischkollagenosen) (aseptische Meningitis) beobachten
        • erniedrigte Anzahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
        • Änderungen der Blutgerinnung, erhöhtes Blutungsrisiko (Thrombozytopenie)
        • schwere Verringerung von Blutzellen (Panzytopenie), welche Schwäche, blaue Flecken oder eine Infektanfälligkeit verursachen kann
        • schwere Verringerung der Anzahl weißer Blutzellen (Agranulozytose), welche eine Infektanfälligkeit verursachen kann)
        • eine Erniedrigung der wichtigsten weißen Blutzellen im Blut (Neutropenie)
        • ungeklärte pfeifende Atmung, Kurzatmigkeit, Hautausschlag (der schwer sein und mit Blasenbildung oder Abschälen der Haut einhergehen kann), Schwellung von Mund oder Zunge, Mundgeschwüre, Juckreiz oder Blutergüsse, Benommenheit, Herzrasen oder Flüssigkeitseinlagerung, z. B. geschwollene Knöchel). Alle diese Symptome können die Folgen eines anaphylaktischen Schocks und schwerer allergischen Reaktionen sein.
        • psychotische Reaktionen
        • Herzinfarkt
        • Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die zu starken Schmerzen im Bauch und Rücken führt (Pankreatitis)
        • Leberversagen
        • Entzündungen der Leber (Hepatitis)
        • schwere Hautinfektionen und/oder Blasenbildung, Abschälen der Haut (Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse)
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
        • Schlaganfall
        • Schmerzen im Brustraum
        • unregelmäßiger Herzschlag
    • Dies sind sehr schwerwiegende Nebenwirkungen, die sofort ärztlich behandelt werden müssen.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Wenden Sie sich sobald wie möglich an Ihren Arzt, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt:
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Magen- oder Darmentzündung, manchmal mit Blutverlust, der zu Blutarmut (Anämie) führt
        • Verdauungsstörungen, Magenschmerzen, Appetitlosigkeit
        • Krankheitsgefühl
        • Durchfall, Blähungen oder Verstopfung
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • allergische Reaktionen mit Symptomen wie Nesselsucht, Juckreiz, Hautausschlag und Asthmaanfällen (mit Blutdruckabfall)
        • Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Unruhe, Reizbarkeit oder Müdigkeit
        • Sehstörungen
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
        • Nervosität, Angstzustände, Unruhe, Zittern, Halluzinationen
        • Ohrgeräusche
        • Verschlechterung von Asthma
      • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Blutstörungen wie Blutarmut (Anämie)
        • Depression
        • Schwellung (Ödeme), Bluthochdruck, Herzklopfen
        • Entzündung der Speiseröhre aufgrund von Rückfluss von Magensäure (Ösophagitis)
        • Gelbfärbung von Augen und/oder Haut, die ein Anzeichen für Leberstörungen sein kann
        • Haarausfall
        • Weichteilkomplikationen bei einer Windpockenerkrankung
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
        • Verhaltensstörungen
        • Anfälle
        • beschleunigter Herzschlag
        • Mundtrockenheit, Durst, Übelkeit, Erbrechen
        • Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, übermäßiges Schwitzen, Hautrötung
        • Schwierigkeiten beim Wasserlassen bei Männern mit vergrößerter Prostata
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Dies gilt auch für pflanzliche Arzneimittel. Der Grund dafür ist, dass das Präparat die Wirkung bestimmter Arzneimittel beeinflussen kann. Auch können bestimmte Arzneimittel die Wirkung des Präparates beeinflussen.
    • Insbesondere dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen oder verabreichen und müssen Ihren Arzt oder Apotheker informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen/anwenden:
      • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin, Clopidrogel)
      • andere entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAIDs)
      • Arzneimittel zur Blutverdünnung wie Phenprocoumon
      • Wassertabletten (Diuretika)
      • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
      • Kortikosteroide
      • Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen wie:
        • selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) wie Paroxetin und Fluoxetin
        • Lithium
        • trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin
        • Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) wie Tranylcypromin
        • andere indirekt wirkende Arzneimittel wie Methylphenidat
      • Digoxin (bei Herzschwäche)
      • Methotrexat (bei Arthritis, Psoriasis oder bestimmten Krebserkrankungen)
      • Tacrolimus (bei Transplantationen und Ekzem)
      • Ciclosporin (bei Transplantationen, Arthritis oder Psoriasis)
      • Antibiotika aus der Gruppe der sogenannten Chinolone (wie Ciprofloxacin) und solche, die bei Hautinfektionen und Pneumonie verwendet werden (wie Linezolid)
      • Zidovudin (zur Behandlung der HIV-Infektion)
      • abschwellende Mittel oder Appetitzügler
      • Digitalis (bei Herzrhythmusstörungen)
      • Phenytoin (zur Behandlung von Krampfanfällen)
      • Probenecid (zur Behandlung von Gicht)
      • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes
    • Einige andere Arzneimittel können die Behandlung ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Arzneimittel Sie einnehmen, sollten Sie die Flasche oder Packung Ihrem Apotheker zeigen.
    • Wichtiger Hinweis
      • Arzneimittel, die Ibuprofen enthalten, können das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls geringfügig erhöhen. Dieses Risiko besteht vor allem bei hohen Dosierungen und längerer Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (siehe die zwei nächsten Punkte). Wenn Sie Herzerkrankungen haben, schon einmal einen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen haben könnten (wenn Sie beispielsweise Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie die Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
      • Wenn Sie ein Erwachsener sind, müssen Sie einen Arzt aufsuchen, wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder sich nach 5 Tagen nicht bessern.
      • Wenn Sie dieses Arzneimittel einem Jugendlichen ab 15 Jahren geben, müssen Sie einen Arzt aufsuchen, wenn sich die Beschwerden Ihres Kindes verschlimmern oder sich nach 3 Tagen nicht bessern.

Warnhinweise

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Das Präparat darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

Hinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
        • andere entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAIDs)
        • Mittel gegen Migräne
        • andere Arzneimittel wie Blutverdünner oder Kortikosteroide
      • wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA") hatten.
      • wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.
      • wenn bei Ihnen eine Psychose festgestellt wurde.
      • wenn Sie systemischen Lupus erythematodes haben, eine Erkrankung des Immunsystems mit Befall des Bindegewebes, die zu Gelenkschmerzen, Hautveränderungen und Störungen anderer Körperorgane führt.
      • wenn Sie Krampfanfälle oder Verhaltensstörungen hatten, nachdem Sie früher Arzneimittel angewendet haben, die die gleichen Wirkstoffe enthalten.
      • wenn Sie älter sind und Beschwerden beim Wasserlassen haben.
      • wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist.
      • wenn Sie Leistungssportler sind, da das in diesem Arzneimittel enthaltende Pseudoephedrin in Dopingtests zu positiven Ergebnissen führen kann.
      • wenn bei Ihnen Blutuntersuchungen geplant sind.
      • wenn Sie Asthma haben oder früher hatten.
      • wenn Sie ein Magengeschwür oder eine Magenblutung hatten.
      • wenn Sie Hautreaktionen hatten, nachdem Sie früher Arzneimittel angewendet haben, die die gleichen Wirkstoffe enthalten.
    • Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden.
      • Bei Jugendlichen, die unter einem Flüssigkeitsmangel leiden, besteht das Risiko einer Nierenfunktionsstörung.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es ist unwahrscheinlich, dass dieses Arzneimittel Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt. Da jedoch in Ausnahmefällen Schwindelgefühl oder Halluzinationen auftreten können, sollten Sie dies berücksichtigen, wenn Sie aktiv am Straßenverkehr teilnehmen möchten.

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Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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