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CALCIUM SANDOZ D Osteo 500 mg/1.000 I.E. Kautabl. 120 St

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CALCIUM SANDOZ D Osteo 500 mg/1.000 I.E. Kautabl.
Abbildung ähnlich
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PZN: 11586279
Packungsgröße: 120 Stück
Grundpreis: 0,31 € / 1 Stück
Darreichungsform: Kautabletten
Hersteller: Hexal AG
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - CALCIUM SANDOZ D Osteo 500 mg/1.000 I.E. Kautabl. 120 St

Calcium und Vitamin D in Bestform

Calcium ist das wichtigste Mineral zur Vorbeugung von Osteoporose. Die Kombination mit Vitamin D macht Calcium-Sandoz® D Osteo stark zur Unterstützung gegen Calcium- und Vitamin-D-Mangel und zur Vorbeugung und Behandlung* der Osteoporose.

- 500 mg Calcium / 400 I.E. Vitamin D
- Bis zu 2x täglich

Calcium-Sandoz® D Osteo mit dem 3-fach Effekt durch Vitamin D:
- Steigert die Calcium-Aufnahme
- Erhöht die Calcium-Einlagerung
- Festigt die Knochen

*zur Unterstützung einer spezifischen Therapie

 

Besonders in den Wechseljahren beschleunigt sich der Knochenabbau und die Knochendichte nimmt ab. Daher ist es für Frauen in dieser Lebensphase umso wichtiger, auf ihren Calciumhaushalt zu achten.

PZN 11586279
Anbieter Hexal AG
Packungsgröße 120 St
Packungsnorm N3
Produktname Calcium-Sandoz D Osteo 500mg/1000 I.E.
Darreichungsform Kautabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu einer Hypervitaminose, Hyperkalzämie mit Muskelschwäche sowie zu gesteigertem Durstgefühl, krankhaft erhöhte Urinausscheidung, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Erwachsene und ältere Menschen 1 Kautablette 1 mal täglich während oder zwischen den Mahlzeiten
Das Arzneimittel darf von Patienten mit schweren Nierenfunktionsstörungen nicht angewendet werden.

- Calcium- und Vitamin D3-Mangel
- Unterstützende Behandlung der Osteoporose

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Calciumionen haben entscheidende Bedeutung bei der Aktivierung biologischer Systeme. Ein Mangel an Calcium im Blut erhöht, ein Überschuss dagegen vermindert die neuromuskuläre Erregbarkeit. Orale Calciumzufuhr fördert die Remineralisation des Skeletts bei Calciummangel.Colecalciferol ist physiologisches Vitamin D3, das in der Niere und Leber zu Calcitriol, der wirksamen Substanz des Vitamin D3 umgewandelt wird. Calcitriol ist zuständig für die Aufnahme des durch die Nahrung zugeführten Calcium und Phosphat aus dem Darm. Ebenso sind die Verwertung des Calciums und seine Wiederaufnahme aus der Niere Vitamin-D-abhängig. Die Substanz fördert die Mineralisation der Knochen und hemmt somit deren Abbau.

Bezogen auf 1 Stück:

  • 1250 mg Calcium carbonat
  • 500 mg Calcium Ion
  • 10 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat
  • 1000 IE Colecalciferol
  • 25 µg Colecalciferol
  • + Acesulfam, Kaliumsalz
  • + alpha-Tocopherol
  • + Aspartam
  • + Phenylalanin
  • + Carmellose, Natriumsalz
  • + Citronensäure, wasserfrei
  • + Isomalt
  • + Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • + Maisstärke, modifiziert
  • + Natrium ascorbat
  • + Natrium dihydrogencitrat
  • Orangen Aroma CPB
  • Orangen Aroma CVT
  • + Saccharose
  • + Silicium dioxid 1-Wasser
  • + Silicium dioxid, hochdispers
  • + Sorbitol
  • + Triglyceride, mittelkettig
  • + Xylitol
  • 23 mg Gesamt Natrium Ion
  • mmol Gesamt Natrium Ion

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Erhöhte Kalziumwerte
- Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin
- Nierenkalksteine
- Kalkablagerungen in der Niere
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Nebenschilddrüsenerkrankungen
- Vitamin-D-Überdosierung
- Myelom
- Knochenmetastasen
- Ruhigstellen des Körpers zu Behandlungszwecken
- Sarkoidose (Boeck Krankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

... ... Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Erhöhte Kalziumwerte
- Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin
- Verstopfung
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Nesselsucht
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur alkalischen Seite (Alkalose)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
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