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DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten

Abbildung ähnlich

DOLORMIN GS mit Naproxen Tabletten 30 St

von Johnson & Johnson GmbH (OTC)

ArtikelNr: 00660038
Packungsgröße 30 St
Grundpreis: 0,31 € / 1 St
statt 14,99 € AVP²
Lieferzeit: 1-3 Werktage

Alternative Packungsgrößen:

20 St
30 St
nur 9,33 € UVP¹ 14,99 €
Pflichttext
PZN 00660038
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 30 St
Packungsnorm N2
Produktname Dolormin GS mit Naproxen
Darreichungsform Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Naproxen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Tablette unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser) möglichst nach dem Essen ein.

Nehmen Sie das Arzneimittel immer nach Anweisung ein. Bitte Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

AlterErstdosisEinzeldosisTageshöchstdosis
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren2 Tbl. (entsprechend 500 mg Naproxen)1 (-2) Tbl. (entsprechend 250mg (bis zu 500mg) Naproxen)bis zu 3 Tbl. (entsprechend bis zu 750mg Naproxen)
Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion1 Tbl. (entsprechend 250mg Naproxen)1 Tbl. (entsprechend 250mg Naproxen) bis zu 2 Tbl. (entsprechend bis zu 500mg Naproxen)

Die Dosierung richtet sich nach der Stärke und nach möglichen tageszeitlichen Schwankungen Ihrer Schmerzen. In Abhängigkeit hiervon ergeben sich folgende Behandlungsmöglichkeiten für Sie:

Ihre Schmerzen sind: Tagesdosis Einnahme
MorgensAbends
Ohne tageszeitliche Schwankungen500mg Naproxen 1 Tbl. (250mg)  1 Tbl (250mg)
in der Nacht stärker750mg Naproxen1 Tbl. (250mg)2 Tbl (500mg)
am Tage stärker 750mg Naproxen2 Tbl (500mg)1 Tbl. (250mg)

Bitte sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder schwach ist. Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 5 (-7) Tage ein.

Das Präparat ist ein schmerzstillendes, entzündungshemmendes und fiebersenkendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum / Analgetikum).

Es wird zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiss) eingenommen.

 

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung von bestimmten Botenstoffen im Körper, so genannten Prostaglandinen. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

bezogen auf 1 Stück

250 mg Naproxen

+ Croscarmellose, Natriumsalz

+ Lactose 1-Wasser

+ Magnesium stearat

+ Maisstärke, vorverkleistert

+ Povidon K30

 

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Naproxen oder einem der sonstigen Bestandteile sind.
  • wenn die Gelenkbeschwerden erstmalig auftreten oder mit einer Schwellung einhergehen. In diesem Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
  • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetysalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben.
  • wenn Sie eine ungeklärte Blutbildungsstörung haben.
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren, oder bei Magen- oder Darmblutungen.
  • wenn Sie unter schweren Leberfunktionsstörungen leiden.
  • wenn Sie unter schweren Nierenfunktionsstörungen leiden.
  • wenn Sie unter schweren, unkontrollierten Herzbeschwerden leiden.
  • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.
  • von Kindern unter 12 Jahren, da die Einzeldosis zu hoch ist.

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Naproxen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
  • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
  • Gelegentlich weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
  • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10000 Behandelten
  • Sehr selten: weniger als 1 von 10000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Magen-Darm-Bereich:

  • Häufig:
    • Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen, Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung.
  • Selten:
    • Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Ihren Arzt informieren. Erbrechen.

Nervensystem:

  • Häufig:
    • Kopfschmerzen, Schwindel
  • Gelegentlich:
    • Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.

Niere:

  • Gelegentlich:
    • Verminderung der Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme). Diese Zeichen können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, müssen Sie das Präparat absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.
  • Sehr selten:
    • Nierengewebschädigung (Papillennekrosen), insbesondere bei Langzeittherapie
    • Erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut.

Leber:

  • Sehr selten:
    • Leberschäden, insbesondere Langzeittherapie.

Herz/Kreislauf:

  • Sehr selten:
    • Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe mit Ausbildung von Ödemen, insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion.

Blut:

  • Sehr selten:
    • Störungen der Blutbildung. Erste Anzeichen können sein; Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.

Haut:

  • Sehr selten:
    • Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötungen und Blasenbildung (z. B. Erythema exsudativum multiforme).
    • Haarausfall.

Immunsystem:

  • Sehr selten:
    • Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehe, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes oder Mischkollagenosen) leiden.

Überempfindlichkeitstreaktionen:

  • Gelegentlich:
    • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken.
  • Sehr selten:
    • Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Anzeichen hierfür können sein: Asthmaanfälle, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis zum lebensbedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich:

Sonstige Nebenwirkungen:

  • Gelegentlich:
    • Sehstörungen. In diesem Fall ist umgehend Ihr Arzt zu informieren, und das Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.
  • Sehr selten:
    • Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen, Verschlechterung Infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotischer Fasciitis). Wenn während der Einnahme des Präparates Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

Bitte Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arneimittel handelt. Die Wirkung nachfolgender genannter Arzneistoffe bzw. Präparatengruppe kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Arzneimittel beeinflusst werden.

  • Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
  • Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen): Lassen Sie den Lithiumspiegel zur Sicherheit kontrollieren
  • Blutgerinnungshemmende Mittel: Lassen Sie die Blutgerinnung kontrollieren.
  • Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Nebenwirkungen sind verstärkt.
  • Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten), Acetysalicylsäure oder ander nicht -steroidale Antiphlogistika / Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel); Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Magen-Darm-Blutungen erhöht, außer wenn die Wirkstoffe nur auf der Haut aufgetragen werden.

Abschwächung der Wirkung von:

  • Entwässernden (Diuretika) und blutdrucksenkenden (Antihypertonika) Arzneimittel.

Sonstige mögliche Wechselwirkungen:

  • Zidovudin: Erhöhtes Risiko für Gelenk- und Blutergüsse bei HIV positiven Bluter.

 

Wird während einer längeren Einnahme des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft darf das Präparat nicht eingenommen werden.

Der Wirkstoff Naproxen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher noch nicht bekannt geworden sind, brauchen Sie bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis das Stillen in der Regel nicht zu unterbrechen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich bei:

  • einer angeborenen Blutbildungsstörung (akutte intermitierende Porphyrie).
  • bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes oder Mischkollagenosen).
  • Magen-Darm-Beschwerden oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Chron).
  • Bluthochdruck.
  • Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz).
  • eingeschränkter Nierenfunktion.
  • eingeschränkter Leberfunktion
  • Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronische Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen (Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht).
  • oder direkt nach größeren chirurgischen Eingriffe.
  • Sprechen Sie in allen Fällen mit Ihrem Arzt.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

  • Bei kurzfristiger Einnahme der Arzneimittel Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten.

Hinweis:

Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

Details
PZN 00660038
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 30 St
Packungsnorm N2
Produktname Dolormin GS mit Naproxen
Darreichungsform Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Naproxen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise

Tablette unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise 1 Glas Wasser) möglichst nach dem Essen ein.

Nehmen Sie das Arzneimittel immer nach Anweisung ein. Bitte Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

AlterErstdosisEinzeldosisTageshöchstdosis
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren2 Tbl. (entsprechend 500 mg Naproxen)1 (-2) Tbl. (entsprechend 250mg (bis zu 500mg) Naproxen)bis zu 3 Tbl. (entsprechend bis zu 750mg Naproxen)
Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion1 Tbl. (entsprechend 250mg Naproxen)1 Tbl. (entsprechend 250mg Naproxen) bis zu 2 Tbl. (entsprechend bis zu 500mg Naproxen)

Die Dosierung richtet sich nach der Stärke und nach möglichen tageszeitlichen Schwankungen Ihrer Schmerzen. In Abhängigkeit hiervon ergeben sich folgende Behandlungsmöglichkeiten für Sie:

Ihre Schmerzen sind: Tagesdosis Einnahme
MorgensAbends
Ohne tageszeitliche Schwankungen500mg Naproxen 1 Tbl. (250mg)  1 Tbl (250mg)
in der Nacht stärker750mg Naproxen1 Tbl. (250mg)2 Tbl (500mg)
am Tage stärker 750mg Naproxen2 Tbl (500mg)1 Tbl. (250mg)

Bitte sprechen Sie mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder schwach ist. Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 5 (-7) Tage ein.

Anwendungsgebiete

Das Präparat ist ein schmerzstillendes, entzündungshemmendes und fiebersenkendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum / Analgetikum).

Es wird zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen bei bekannter Arthrose (Gelenkverschleiss) eingenommen.

 

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung von bestimmten Botenstoffen im Körper, so genannten Prostaglandinen. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

250 mg Naproxen

+ Croscarmellose, Natriumsalz

+ Lactose 1-Wasser

+ Magnesium stearat

+ Maisstärke, vorverkleistert

+ Povidon K30

 

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Naproxen oder einem der sonstigen Bestandteile sind.
  • wenn die Gelenkbeschwerden erstmalig auftreten oder mit einer Schwellung einhergehen. In diesem Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
  • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetysalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben.
  • wenn Sie eine ungeklärte Blutbildungsstörung haben.
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren, oder bei Magen- oder Darmblutungen.
  • wenn Sie unter schweren Leberfunktionsstörungen leiden.
  • wenn Sie unter schweren Nierenfunktionsstörungen leiden.
  • wenn Sie unter schweren, unkontrollierten Herzbeschwerden leiden.
  • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.
  • von Kindern unter 12 Jahren, da die Einzeldosis zu hoch ist.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Naproxen, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
  • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
  • Gelegentlich weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
  • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10000 Behandelten
  • Sehr selten: weniger als 1 von 10000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Magen-Darm-Bereich:

  • Häufig:
    • Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen, Magenschmerzen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung.
  • Selten:
    • Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Ihren Arzt informieren. Erbrechen.

Nervensystem:

  • Häufig:
    • Kopfschmerzen, Schwindel
  • Gelegentlich:
    • Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit.

Niere:

  • Gelegentlich:
    • Verminderung der Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme). Diese Zeichen können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, müssen Sie das Präparat absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.
  • Sehr selten:
    • Nierengewebschädigung (Papillennekrosen), insbesondere bei Langzeittherapie
    • Erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut.

Leber:

  • Sehr selten:
    • Leberschäden, insbesondere Langzeittherapie.

Herz/Kreislauf:

  • Sehr selten:
    • Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe mit Ausbildung von Ödemen, insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion.

Blut:

  • Sehr selten:
    • Störungen der Blutbildung. Erste Anzeichen können sein; Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.

Haut:

  • Sehr selten:
    • Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötungen und Blasenbildung (z. B. Erythema exsudativum multiforme).
    • Haarausfall.

Immunsystem:

  • Sehr selten:
    • Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehe, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes oder Mischkollagenosen) leiden.

Überempfindlichkeitstreaktionen:

  • Gelegentlich:
    • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken.
  • Sehr selten:
    • Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Anzeichen hierfür können sein: Asthmaanfälle, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis zum lebensbedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich:

Sonstige Nebenwirkungen:

  • Gelegentlich:
    • Sehstörungen. In diesem Fall ist umgehend Ihr Arzt zu informieren, und das Arzneimittel darf nicht mehr eingenommen werden.
  • Sehr selten:
    • Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen, Verschlechterung Infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotischer Fasciitis). Wenn während der Einnahme des Präparates Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

Wechselwirkungen

Bitte Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arneimittel handelt. Die Wirkung nachfolgender genannter Arzneistoffe bzw. Präparatengruppe kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Arzneimittel beeinflusst werden.

  • Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
  • Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen): Lassen Sie den Lithiumspiegel zur Sicherheit kontrollieren
  • Blutgerinnungshemmende Mittel: Lassen Sie die Blutgerinnung kontrollieren.
  • Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Nebenwirkungen sind verstärkt.
  • Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten), Acetysalicylsäure oder ander nicht -steroidale Antiphlogistika / Analgetika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel); Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Magen-Darm-Blutungen erhöht, außer wenn die Wirkstoffe nur auf der Haut aufgetragen werden.

Abschwächung der Wirkung von:

  • Entwässernden (Diuretika) und blutdrucksenkenden (Antihypertonika) Arzneimittel.

Sonstige mögliche Wechselwirkungen:

  • Zidovudin: Erhöhtes Risiko für Gelenk- und Blutergüsse bei HIV positiven Bluter.

 

Warnhinweise

Wird während einer längeren Einnahme des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft darf das Präparat nicht eingenommen werden.

Der Wirkstoff Naproxen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher noch nicht bekannt geworden sind, brauchen Sie bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis das Stillen in der Regel nicht zu unterbrechen.

Hinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich bei:

  • einer angeborenen Blutbildungsstörung (akutte intermitierende Porphyrie).
  • bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes oder Mischkollagenosen).
  • Magen-Darm-Beschwerden oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Chron).
  • Bluthochdruck.
  • Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz).
  • eingeschränkter Nierenfunktion.
  • eingeschränkter Leberfunktion
  • Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronische Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen (Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht).
  • oder direkt nach größeren chirurgischen Eingriffe.
  • Sprechen Sie in allen Fällen mit Ihrem Arzt.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

  • Bei kurzfristiger Einnahme der Arzneimittel Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten.

Hinweis:

Bei längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

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