Echinacea STADA Classic 80 g/100 g Lsg.z.Einnehmen 100 ml

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - ECHINACEA STADA Classic 80 g/100 g Lsg.z.Einnehmen 100 ml

 

PZN 01309337
Anbieter STADA GmbH
Packungsgröße 100 ml
Packungsnorm N2
Produktname Echinacea STADA Classic 80g/100g Lösung
Darreichungsform Lösung zum Einnehmen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Purpursonnenhutkraut-Presssaft
Alkoholgehalt 22 Vol.-%
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Die Lösung kann unverdünnt oder in Flüssigkeit eingenommen werden.
  • Hinweis:
    • Vor Gebrauch schütteln. Eine bei Naturstoffpräparaten gelegentlich auftretende Nachtrübung oder Ausflockung beeinträchtigt nicht die Wirkung.

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren nehmen 4 bis 5-mal täglich 40 Tropfen ein.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen kontinuierlich eingenommen werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten
    • Vergiftungen mit Zubereitungen aus Echinacea purpurea (Purpursonnenhutkraut) sind bisher nicht bekannt geworden.
    • Die Einnahme größerer Mengen dieses Arzneimittels kann, insbesondere bei Kindern, zu einer Alkoholvergiftung führen; in diesem Fall besteht Lebensgefahr, weshalb unverzüglich ein Arzt aufzusuchen ist. Bei der Einnahme des gesamten Flascheninhalts werden etwa 9,25 g Alkohol (50 ml des Präparates) bzw. 18,5 g Alkohol (100 ml des Präparates) aufgenommen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben
    • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht mehr des Präparates ein, sondern setzen Sie die Einnahme wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen
    • Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, das Präparat ausreichend lange einzunehmen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

  • Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Mittel zur Behandlung von Erkältungskrankheiten.
  • Das Präparat wird angewendet
    • zur unterstützenden Behandlung häufig wiederkehrender Infekte im Bereich der Atemwege und der ableitenden Harnwege.
  • Bei Fieber, Atemnot, Blut im Urin, sowie über 5 Tage anhaltenden oder unklaren Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen den Pflanzen Purpursonnenhut, Schmalblättriger Sonnenhut oder Blaßfarbener Sonnenhut und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: kräftige Staude mit dunkelgrünen, lanzettlichen Blättern; große purpurne oder schwach purpurfarbene Blütenköpfe mit hängenden Zungenblüten
- Vorkommen: Mitte und Osten der USA
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Polysaccharide, Cichoriensäure
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Presssaft, Extrakte und Tinkturen aus der gesamten Pflanze, vor allem aber aus der Wurzel
Die Polysaccharide stimulieren sowohl das gesunde als auch das bereits angegriffene Immunsystem. Unterstützt wird diese Wirkung durch die Cichoriensäure, die das Wachstum von Keimen und Entzündungen hemmt. Einer bestimmten Polysaccharidgruppe wurde ein positiver Effekt auf die Wundheilung nachgewiesen.

bezogen auf 100 Gramm

81.5 g Purpursonnenhutkraut Presssaft, (2,5-1,5:1)

+ Ethanol 96% (V/V)

 

  • Das Arzneimittel darf NICHT eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Purpursonnenhutkraut, Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.
  • Aus grundsätzlichen Erwägungen darf das Präparat nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion, chronischen Viruserkrankungen und Autoimmunerkrankungen.

  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten
    • Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Selten: Schwindel.
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    • Selten: Atemnot.
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Häufigkeit nicht bekannt: Hautausschlag, Juckreiz.
  • Gefäßerkrankungen
    • Selten: Blutdruckabfall.
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Selten: Gesichtsschwellung.
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen.
  • Treten Nebenwirkungen auf, sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Wechselwirkungen zwischen dem Präparat und anderen Mitteln sind nicht bekannt.

  • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen und aufgrund des Alkoholgehaltes sollte das Präparat in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich
    • Wegen der nicht ausreichend vorliegenden Untersuchungen mit diesem Arzneimittel bei Kindern soll das Präparat bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
    • Bei der Einnahme des Präparates muss beachtet werden, dass die Lösung 22 Vol.-% Alkohol enthält.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind bisher nicht bekannt geworden.

Produktbewertungen zu - ECHINACEA STADA Classic 80 g/100 g Lsg.z.Einnehmen 100 ml


Produktbewertungen

2 Bewertung(en) mit durchschnittlich 4.5 von 5 möglichen Sternen, was der Note "sehr gut" entspricht.
  • Margarita M. schrieb am 15.12.2016

    Bin sehr mit Echinacea von Stada zufrieden .

  • Larissa S. schrieb am 20.09.2016

    Super Produkt.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.