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ELMEX GELEE

Abbildung ähnlich

ELMEX GELEE 25 g

von CP GABA GmbH

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ArtikelNr: 03120822
Packungsgröße 25 g
Grundpreis: 23,44 € / 100 g
statt 9,41 € AVP²
Lieferzeit: Ausverkauft
nur 5,86 € UVP¹ 9,41 €

Karies-Schutzmedizin aus der Apotheke

Hochkonzentriertes Dentalgel zur Intensivprophylaxe gegen Karies. Fluoridiert, remineralisiert und härtet nachhaltig den Zahnschmelz.
Zucker und Speisereste werden durch die Bakterien im Zahnbelag zu Säure umgewandelt, die den ungeschützten Zahnschmelz angreift und zerstört. Um die Zähne vor dem Säureangriff wirksam zu schützen, ist tägliches Zähneputzen gut und wichtig. Zusätzliche intensive Zahnschmelzhärtung hilft die eigenen Zähne dauerhaft gesund zu erhalten.

Produktvorteile

    Mit hochwirksamen Aminfluorid
    Remineralisiert Initialkaries
    Behandlung überempfindlicher Zahnhälse
    Schützt vor Karies
    Senkt das Kariesrisiko signifikant im Vergleich zu täglichem Zähneputzen allein
    Von Zahnärzten empfohlen

elmex® gelée Zur Vorbeugung gegen Karies, zur Unterstützung der Behandlung der Initialkaries und Behandlung überempfindlicher Zahnhälse

Zusätzlich 1x wöchentlich elmex gelée, für gesunde, starke Zähne.

 

PZN 03120822
Anbieter CP GABA GmbH
Packungsgröße 25 g
Packungsnorm N1
Produktname Elmex Gelee
Darreichungsform Gel
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Bei der Anwendung zu Hause:

Gel auf die Zahnbürste auftragen und die Zähne bürsten. Nach 2 bis 3 Minuten ausspülen. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten. Am besten abends vor dem Schlafengehen anwenden. Zur gezielten Behandlung überempfindlicher Zahnhälse ist das Gel auf die betroffenen Flächen aufzubringen. Das Gel oll erst angewendet werden, wenn das Ausspucken des Schaums beherrscht wird

 

Bei der Anwendung in der Zahnarztpraxis:

Eine ausreichende Kontaktzeit des Dentalgels mit den Zähnen (mindestens 2 bis 4 Minuten) muss gewährleistet sein. Sie darf jedoch 5 Minuten nicht überschreiten. Nach der Anwendung wird ausgespült.

 

Bei der Anwendung in der Gruppenprophylaxe:

Gel auf die Zahnbürste auftragen und die Zähne bürsten. Nach 2 bis 3 Minuten ausspülen. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten.

Die nachstehend aufgeführte Dosierung kann in Zeiten erhöhten Kariesrisikos und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse gesteigert werden. Dies gilt insbesondere für Patienten mit kieferorthopädischen Apparaturen. Falls vom Arzt/Zahnarzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Bei der Anwendung zu Hause:

Einmal wöchentlich etwa 1 cm Gel (ca. 0,5 g Gel entsprechend 6,25 mg Fluorid) auf die Zahnbürste auftragen und die Zähne bürsten. Nach 2 bis 3 Minuten ausspülen. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten.


Bei der Anwendung in der Zahnarztpraxis:

Im Rahmen der zahnärztlichen Behandlung oder bei individualprophylaktischen Aktivitäten ca. zweimal bzw. bei Patienten mit hohem Kariesrisiko mehrmals pro Jahr anwenden:
- in der Miniplastschiene ca. 3 g Gel (entsprechend ca. 37,5 mg Fluorid);
- im Löffelapplikator bis zu 8 g Gel (entsprechend bis zu 100 mg Fluorid);
- mit der stumpfen Kanüle aus einer gefüllten Einmalspritze auf die Kauflächen und in die Interdentalräume applizieren (0,5 bis 1 g Gel, entsprechend 6,25 bis 12,5 mg Fluorid).

Die Löffelapplikation ist ab dem 8. Lebensjahr angezeigt.

Eine ausreichende Kontaktzeit des Dentalgels mit den Zähnen (mindestens 2 bis 4 Minuten) muss gewährleistet sein. Sie darf jedoch 5 Minuten nicht überschreiten. Nach der Anwendung wird ausgespült.

 

Bei der Anwendung in der Gruppenprophylaxe:

Im Rahmen der gruppenprophylaktischen Aktivitäten ca. zweimal bzw. bei Kindern und Jugendlichen mit erhöhtem Kariesrisiko mehrmals pro Jahr mit dem Gel die Zähne bürsten. Nach 2 bis 3 Minuten ausspülen. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten.

 

Überdosierung:

Bei zu langer Kontaktzeit können Reizungen an der Schleimhaut auftreten. In diesem Fall unterbrechen Sie die Behandlung, und sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Zahnarzt oder Apotheker. Vermeiden Sie 1 bis 2 Tage lang zu scharfe und heiße Speisen und Getränke. Fahren Sie mit der angegebenen Dosierung erst nach Abklingen der Beschwerden fort.

In Abhängigkeit von der Dosierung und Art der Verabreichung können im Extremfall (z. B. bei der Löffelapplikation) bis zu 100 mg Fluorid, entsprechend 8 g Gel, in die Mundhöhle eingebracht werden. Das Verschlucken derartiger Mengen kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Diese Symptome treten in den meisten Fällen innerhalb der ersten Stunde nach der Anwendung auf und gehen nach etwa 3 bis 6 Stunden zurück.

Bei Vergiftungserscheinungen sollten Sie calciumhaltige Getränke (Milch, Calcium-Brausetabletten) einnehmen, um das Fluorid zu binden. Danach sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Bei regelmäßigem Überschreiten einer täglichen Gesamtfluoridaufnahme von 2 mg während der Zahnentwicklung bis etwa zum 8. Lebensjahr kann es zu Störungen bei der Mineralisierung des Zahnschmelzes kommen. Sie äußert sich im Auftreten von geflecktem Zahnschmelz. Diese auch als Dentalfluorose bezeichnete Störung ist danach auch bei höheren Tagesdosen nicht mehr möglich. Bei Auftreten dieser Symptome sprechen Sie bitte mit Ihrem
Arzt/Zahnarzt oder Apotheker.

 

Vergessene Anwendung:


Sie können die Anwendung jederzeit nachholen. Halten Sie trotzdem den vorgeschriebenen Abstand von einer Woche bis zur nächsten Anwendung ein.

Mittel zur Vorbeugung gegen Karies, zur Unterstützung der Behandlung der Initialkaries und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse.

 

Prophylaxe:

Das Mittel wird angewendet zur Vorbeugung gegen Karies (Kariesprophylaxe), insbesondere bei Kindern, Jugendlichen sowie Patienten mit Zahnspangen, anderen kieferorthopädischen (orthodontischen) Apparaten und Teilprothesen.

 

Therapie:

Das Mittel wird angewendet zur Unterstützung der Behandlung der beginnenden Karies (Initialkaries) und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse.

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Für das Arzneimittel werden folgende Mechanismen diskutiert: Hemmung von säureproduzierenden Mikroorganismen im Zahnbelag, Einbau von Fluor in den Zahnschmelz und dadurch eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Säuren, sowie eine Verbesserung des Mineralhaushaltes des Zahnschmelzes.

bezogen auf 1 Gramm

2.87 mg Dectaflur

22.1 mg Natrium fluorid

12.5 mg Fluorid Ion

30.32 mg Olaflur

Apfel Aroma

Bananen Aroma

+ Hyetellose

+ Krauseminzöl

Menthon Aroma

+ Pfefferminzöl

+ Propylenglycol

+ Saccharin

+ Wasser, gereinigt

 

Darf nicht angewendet werden:

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dectaflur, Olaflur, Natriumfluorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Gels sind.

- beim Vorliegen von Abschilferungen (pathologisch-desquamativen Veränderungen) an der Mundschleimhaut.

- bei Personen, bei denen die Kontrolle über den Schluckreflex nicht gewährleistet ist (z. B. Kinder vor der Einschulung, Behinderte).

- bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren wegen des Gehaltes an Pfefferminzöl und Krauseminzöl (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).

Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

 

Sehr selten:

- Abschilferungen (desquamative Veränderungen) an der Mundschleimhaut.

- Nach zeitlich kurz aufeinander folgenden Löffelapplikationen wurden Abschilferungen (Desquamationen), oberflächliche Defekte (Erosionen) bzw. Geschwüre (Ulzerationen) an der Mundschleimhaut beobachtet.

Überempfindlichkeitsreaktionen sind nicht auszuschließen.

Pfefferminzöl und Krauseminzöl können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen.

 

Informieren Sie bitte Ihren Arzt/Zahnarzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

 

 

Bitte informieren Sie Ihren Arzt/Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden oder bis vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Die unmittelbare Einnahme von Aluminium (Arzneimittel zur Behandlung von Magenbeschwerden; Antacida) nach der Behandlung mit dem Gel kann die Wirkung der Fluoride beeinträchtigen.

 

Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:

Die Einnahme von Calcium und Magnesium (z. B. Milch) unmittelbar nach der Behandlung mit elmex gelée kann die Wirkung der Fluoride beeinträchtigen.

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Fluoride Risiken für den Embryo bergen.

Fluoride gehen in die Muttermilch über. Das Gel sollte deshalb während der Stillzeit mit Vorsicht angewendet werden.

Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt/Zahnarzt oder Apotheker um Rat.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei Patienten mit Asthma bronchiale oder anderen Atemwegserkrankungen. Wegen des Gehaltes an Pfefferminzöl und Krauseminzöl sollten diese Patienten vor der Anwendung Rücksprache mit Ihrem Arzt/Zahnarzt halten.

Nach Anwendung sollte eine systemische Fluoridzufuhr (z. B. durch Fluorid-Tabletten) für einige Tage ausgesetzt werden.

Nach zeitlich kurz aufeinander folgenden Löffelapplikationen durch den Zahnarzt, wurden sehr selten Abschilferungen (Desquamationen), oberflächliche Defekte (Erosionen) bzw. Geschwüre (Ulzerationen) an der Mundschleimhaut beobachtet.

Die Löffelapplikation in der Zahnarztpraxis soll bei Kindern erst ab dem 8. Lebensjahr angewendet werden.

Das Gel ist inkompatibel mit anionischen Tensiden und anderen anionischen großen Molekülen.

Hautreizungen können hervorgerufen werden.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

 

 

Details
PZN 03120822
Anbieter CP GABA GmbH
Packungsgröße 25 g
Packungsnorm N1
Produktname Elmex Gelee
Darreichungsform Gel
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise

Bei der Anwendung zu Hause:

Gel auf die Zahnbürste auftragen und die Zähne bürsten. Nach 2 bis 3 Minuten ausspülen. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten. Am besten abends vor dem Schlafengehen anwenden. Zur gezielten Behandlung überempfindlicher Zahnhälse ist das Gel auf die betroffenen Flächen aufzubringen. Das Gel oll erst angewendet werden, wenn das Ausspucken des Schaums beherrscht wird

 

Bei der Anwendung in der Zahnarztpraxis:

Eine ausreichende Kontaktzeit des Dentalgels mit den Zähnen (mindestens 2 bis 4 Minuten) muss gewährleistet sein. Sie darf jedoch 5 Minuten nicht überschreiten. Nach der Anwendung wird ausgespült.

 

Bei der Anwendung in der Gruppenprophylaxe:

Gel auf die Zahnbürste auftragen und die Zähne bürsten. Nach 2 bis 3 Minuten ausspülen. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten.

Die nachstehend aufgeführte Dosierung kann in Zeiten erhöhten Kariesrisikos und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse gesteigert werden. Dies gilt insbesondere für Patienten mit kieferorthopädischen Apparaturen. Falls vom Arzt/Zahnarzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Bei der Anwendung zu Hause:

Einmal wöchentlich etwa 1 cm Gel (ca. 0,5 g Gel entsprechend 6,25 mg Fluorid) auf die Zahnbürste auftragen und die Zähne bürsten. Nach 2 bis 3 Minuten ausspülen. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten.


Bei der Anwendung in der Zahnarztpraxis:

Im Rahmen der zahnärztlichen Behandlung oder bei individualprophylaktischen Aktivitäten ca. zweimal bzw. bei Patienten mit hohem Kariesrisiko mehrmals pro Jahr anwenden:
- in der Miniplastschiene ca. 3 g Gel (entsprechend ca. 37,5 mg Fluorid);
- im Löffelapplikator bis zu 8 g Gel (entsprechend bis zu 100 mg Fluorid);
- mit der stumpfen Kanüle aus einer gefüllten Einmalspritze auf die Kauflächen und in die Interdentalräume applizieren (0,5 bis 1 g Gel, entsprechend 6,25 bis 12,5 mg Fluorid).

Die Löffelapplikation ist ab dem 8. Lebensjahr angezeigt.

Eine ausreichende Kontaktzeit des Dentalgels mit den Zähnen (mindestens 2 bis 4 Minuten) muss gewährleistet sein. Sie darf jedoch 5 Minuten nicht überschreiten. Nach der Anwendung wird ausgespült.

 

Bei der Anwendung in der Gruppenprophylaxe:

Im Rahmen der gruppenprophylaktischen Aktivitäten ca. zweimal bzw. bei Kindern und Jugendlichen mit erhöhtem Kariesrisiko mehrmals pro Jahr mit dem Gel die Zähne bürsten. Nach 2 bis 3 Minuten ausspülen. Die Gesamtzeit der Anwendung (Putz- und Einwirkzeit) darf 5 Minuten nicht überschreiten.

 

Überdosierung:

Bei zu langer Kontaktzeit können Reizungen an der Schleimhaut auftreten. In diesem Fall unterbrechen Sie die Behandlung, und sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Zahnarzt oder Apotheker. Vermeiden Sie 1 bis 2 Tage lang zu scharfe und heiße Speisen und Getränke. Fahren Sie mit der angegebenen Dosierung erst nach Abklingen der Beschwerden fort.

In Abhängigkeit von der Dosierung und Art der Verabreichung können im Extremfall (z. B. bei der Löffelapplikation) bis zu 100 mg Fluorid, entsprechend 8 g Gel, in die Mundhöhle eingebracht werden. Das Verschlucken derartiger Mengen kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Diese Symptome treten in den meisten Fällen innerhalb der ersten Stunde nach der Anwendung auf und gehen nach etwa 3 bis 6 Stunden zurück.

Bei Vergiftungserscheinungen sollten Sie calciumhaltige Getränke (Milch, Calcium-Brausetabletten) einnehmen, um das Fluorid zu binden. Danach sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Bei regelmäßigem Überschreiten einer täglichen Gesamtfluoridaufnahme von 2 mg während der Zahnentwicklung bis etwa zum 8. Lebensjahr kann es zu Störungen bei der Mineralisierung des Zahnschmelzes kommen. Sie äußert sich im Auftreten von geflecktem Zahnschmelz. Diese auch als Dentalfluorose bezeichnete Störung ist danach auch bei höheren Tagesdosen nicht mehr möglich. Bei Auftreten dieser Symptome sprechen Sie bitte mit Ihrem
Arzt/Zahnarzt oder Apotheker.

 

Vergessene Anwendung:


Sie können die Anwendung jederzeit nachholen. Halten Sie trotzdem den vorgeschriebenen Abstand von einer Woche bis zur nächsten Anwendung ein.

Anwendungsgebiete

Mittel zur Vorbeugung gegen Karies, zur Unterstützung der Behandlung der Initialkaries und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse.

 

Prophylaxe:

Das Mittel wird angewendet zur Vorbeugung gegen Karies (Kariesprophylaxe), insbesondere bei Kindern, Jugendlichen sowie Patienten mit Zahnspangen, anderen kieferorthopädischen (orthodontischen) Apparaten und Teilprothesen.

 

Therapie:

Das Mittel wird angewendet zur Unterstützung der Behandlung der beginnenden Karies (Initialkaries) und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse.

Wirkungsweise

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Für das Arzneimittel werden folgende Mechanismen diskutiert: Hemmung von säureproduzierenden Mikroorganismen im Zahnbelag, Einbau von Fluor in den Zahnschmelz und dadurch eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Säuren, sowie eine Verbesserung des Mineralhaushaltes des Zahnschmelzes.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Gramm

2.87 mg Dectaflur

22.1 mg Natrium fluorid

12.5 mg Fluorid Ion

30.32 mg Olaflur

Apfel Aroma

Bananen Aroma

+ Hyetellose

+ Krauseminzöl

Menthon Aroma

+ Pfefferminzöl

+ Propylenglycol

+ Saccharin

+ Wasser, gereinigt

 

Gegenanzeigen

Darf nicht angewendet werden:

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dectaflur, Olaflur, Natriumfluorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Gels sind.

- beim Vorliegen von Abschilferungen (pathologisch-desquamativen Veränderungen) an der Mundschleimhaut.

- bei Personen, bei denen die Kontrolle über den Schluckreflex nicht gewährleistet ist (z. B. Kinder vor der Einschulung, Behinderte).

- bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren wegen des Gehaltes an Pfefferminzöl und Krauseminzöl (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

 

Sehr selten:

- Abschilferungen (desquamative Veränderungen) an der Mundschleimhaut.

- Nach zeitlich kurz aufeinander folgenden Löffelapplikationen wurden Abschilferungen (Desquamationen), oberflächliche Defekte (Erosionen) bzw. Geschwüre (Ulzerationen) an der Mundschleimhaut beobachtet.

Überempfindlichkeitsreaktionen sind nicht auszuschließen.

Pfefferminzöl und Krauseminzöl können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen.

 

Informieren Sie bitte Ihren Arzt/Zahnarzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

 

 

Wechselwirkungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt/Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden oder bis vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Die unmittelbare Einnahme von Aluminium (Arzneimittel zur Behandlung von Magenbeschwerden; Antacida) nach der Behandlung mit dem Gel kann die Wirkung der Fluoride beeinträchtigen.

 

Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:

Die Einnahme von Calcium und Magnesium (z. B. Milch) unmittelbar nach der Behandlung mit elmex gelée kann die Wirkung der Fluoride beeinträchtigen.

Warnhinweise

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Fluoride Risiken für den Embryo bergen.

Fluoride gehen in die Muttermilch über. Das Gel sollte deshalb während der Stillzeit mit Vorsicht angewendet werden.

Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt/Zahnarzt oder Apotheker um Rat.

Hinweise

Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei Patienten mit Asthma bronchiale oder anderen Atemwegserkrankungen. Wegen des Gehaltes an Pfefferminzöl und Krauseminzöl sollten diese Patienten vor der Anwendung Rücksprache mit Ihrem Arzt/Zahnarzt halten.

Nach Anwendung sollte eine systemische Fluoridzufuhr (z. B. durch Fluorid-Tabletten) für einige Tage ausgesetzt werden.

Nach zeitlich kurz aufeinander folgenden Löffelapplikationen durch den Zahnarzt, wurden sehr selten Abschilferungen (Desquamationen), oberflächliche Defekte (Erosionen) bzw. Geschwüre (Ulzerationen) an der Mundschleimhaut beobachtet.

Die Löffelapplikation in der Zahnarztpraxis soll bei Kindern erst ab dem 8. Lebensjahr angewendet werden.

Das Gel ist inkompatibel mit anionischen Tensiden und anderen anionischen großen Molekülen.

Hautreizungen können hervorgerufen werden.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

 

 

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