Kwai forte 300 mg überzogene Tabletten 180 St

PZN: 00661581
Packungsgröße: 180 Stück
Grundpreis: 0,15 € / 1 Stück
Darreichungsform: Überzogene Tabletten
Anbieter: MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
Lieferzeit: 1-3 Werktage
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Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - KWAI forte 300 mg überzogene Tabletten 180 St

Arterienverkalkung vorbeugen

Von der Lebensmitte an neigen unsere Gefäße dazu, Ablagerungen – sogenannte Plaques – anzusammeln. Eine Arterienverkalkung kann die Folge sein. Kwai® beugt der Arterienverkalkung vor, indem bereits die Entstehung der kleinsten Ablagerungen (Plaques) durch den wirksamen Arznei-Knoblauch, auch Kwailauch genannt, entgegen gewirkt wird.

Kwailauch hält Gefäße länger jung.

Rund um den Einstieg in das vierte Lebensjahrzehnt geht es los: Unsere Blutgefäße verlieren an Elastizität, die Innenschicht wird geschädigt und macht es damit Ablagerungen, sogenannten Nanoplaques, möglich, sich dort festzusetzen. Die Folge: Es verengen sich die Arterien. Dieser Vorgang ist eine der Ursachen für Arteriosklerose, der Vorstufe zu Erkrankungen wie hoher Blutdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Das spezielle Trockenpulver aus dem nur in Kwai® enthaltenen Arzneimittel-Knoblauch beugt der Arterienverkalkung vor und kann bestehende Nanoplaques reduzieren oder sogar auflösen.

In wissenschaftlichen Untersuchungen* konnte nachgewiesen werden, dass der Hauptwirkstoff des Kwailauch Allicin aus dem Trockenpulver in höherer Konzentration frei gesetzt wird als aus frischem Knoblauch. Kwai® verbessert außerdem die Fließfähigkeit des Blutes und fördert damit die Durchblutung allgemein. Langfristig eingenommen, kann Kwai® die Arterienverkalkung manchmal sogar um rund 15 Jahre hinauszögern.

Forte

- Ein Dragee enthält 300 mg Knoblauchzwiebel-Pulver
- Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Heranwachsende über 12 Jahre 3-mal täglich 1 überzogene Tablette ein.
- Enthalten den besonders wirkstoffreichen Kwailauch
- Beugen der allgemeinen Arterienverkalkung und den Folgen erhöhter Blutfettwerte vor
- Schützen empfindliche Gefäßwände und verbessern ihre Elastizität
- Wirken einer Plaque-Neubildung entgegen
- Bessern oder beseitigen die Symptome einer Mangeldurchblutung aufgrund allg. Arterienverkalkung
- Verbessern die Fließeigenschaften des Blutes

PZN 00661581
Anbieter MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
Packungsgröße 180 St
Produktname Kwai forte 300mg
Darreichungsform Überzogene Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Knoblauch-Pulver
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig nein

- Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) morgens, mittags und abends, am besten zu den Mahlzeiten ein.

- Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

- Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Heranwachsende über 12 Jahre 3-mal täglich 1 überzogene Tablette ein.

- Grundsätzlich ist die Anwendungsdauer zeitlich nicht begrenzt.

- Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben als Sie sollten: Bei Einnahme zu großer Mengen von Knoblauchzwiebel-Pulver ist mit einem verstärkten Auftreten der Nebenwirkungen, insbesondere von Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall zu rechnen. Da die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herabgesetzt werden kann, können in Einzelfällen Blutungen auftreten. Bei einer erheblichen Überdosierung sollte daher ein Arzt benachrichtigt werden, der über die im Einzelnen notwendigen Maßnahmen entscheiden wird.

- Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben: Setzen Sie die Behandlung gemäß der Dosierungsanleitung bzw. wie vom Arzt verordnet fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

- Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung mit dem Arzneimittel ist in der Regel unbedenklich. Gegebenenfalls sollte eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

- Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Gefäßerkrankungen.

- Es wird angewendet: Zur Vorbeugung der allgemeinen Arterienverkalkung (allgemeine Arteriosklerose).

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Knoblauch und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

- Aussehen: mehrjährige Pflanze mit länglichen, flachen graugrünen Blättern, kleine weiß-rosa kugelige Blütenstände sitzen an der Spitze eines aufrechten, starren Stängels
- Vorkommen: Zentral- und Südasien, Anbau weltweit
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Alliin, Allicin, Ajoen
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte, Tinkturen und Säfte aus den frischen Knoblauchzwiebeln oder dem Öl
Die Inhaltsstoffe senken die Blutfettwerte und den Blutdruck und wirken sowohl antimikrobiell als auch antiviral. Außerdem können sie die Blutgerinnung hemmen.

bezogen auf 1 Stück

300 mg Knoblauchzwiebelpulver

+ Carnaubawachs

+ Cellulose Pulver

+ Chinolingelb, Aluminiumsalz

+ Gelatine

+ Hypromellose

+ Indigocarmin, Aluminiumsalz

+ Lactose 1-Wasser

+ Macrogol 6000

+ Magnesium stearat

+ Povidon

+ Rizinusöl, nativ

+ Saccharose

+ Silicium dioxid, hochdispers

+ Talkum

+ Wachs, gebleicht

0.03 BE Gesamt Kohlenhydrate

 

- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden

  • bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Knoblauch oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.
  • bei Blutgerinnungsstörungen im Sinne einer vermehrten Blutungsneigung.

- Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

- Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

- Häufig können Magen-Darm-Beschwerden, insbesondere Aufstoßen und Übelkeit auftreten.

- Selten können Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Asthma) auftreten.

- Sehr selten kann es zum Auftreten von Blutungen kommen.

- Hinweis: Durch die Einnahme des Arzneimittels kann sich der Geruch von Haut und Atemluft verändern. Eine Senkung des Blutdrucks ist möglich.

- Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

- Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder bei schweren Nebenwirkungen, insbesondere beim Auftreten von Blutungen dürfen Sie das Arzneimittel nicht nochmals einnehmen. Informieren Sie einen Arzt, damit dieser über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.

- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.


- Bei gleichzeitiger Einnahme des Arzneimittels kann die Wirkung der folgenden Medikamente verstärkt werden:

  • blutgerinnungshemmende Medikamente wie Cumarinabkömmlinge (Phenprocoumon, Warfarin) und Acetylsalicylsäure (Thrombozytenaggregationshemmer)
  • blutdrucksenkende Arzneimittel.

- Bei gleichzeitiger Einnahme des Arzneimittels kann die Wirkung des folgenden Medikamentes abgeschwächt werden:

  • Saquinavir (ein Medikament zur Behandlung der HIV („AIDS")-Infektion). Für höhere Dosen von Knoblauchzubereitungen ist beschrieben, dass bei gleichzeitiger Einnahme von Saquinavir dessen Wirksamkeit vermindert wird. Inwieweit dies für die empfohlene Dosierung des Arzneimittels von Bedeutung ist, bedarf weiterer Untersuchungen.

- Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für die genannten Arzneimittel gelten können, wenn deren Anwendung wenige Stunden oder Tage zurückliegt.

- Aus der verbreiteten Anwendung von Knoblauch als Lebensmittel haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risiken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben. Es ist bekannt, dass Knoblauchsubstanzen in die Muttermilch übergehen können; weitere Ergebnisse zusätzlicher Untersuchungen liegen nicht vor. Die Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit wird daher nicht empfohlen.

- Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich bei Kindern: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

- Sie dürfen das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen

  • bei gleichzeitiger Einnahme von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln vom Cumarin-Typ (Phenprocoumon, Warfarin), da deren Wirkung durch das Arzneimittel verstärkt werden kann und eventuell die Dosierung angepasst werden muss. Daher sollten bei gleichzeitiger Einnahme engmaschig Kontrollen der Gerinnungsparameter bis zu 14 Tage nach Absetzen des Arzneimittels erfolgen.
  • bei gleichzeitiger Einnahme von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Acetylsalicylsäure (Thrombozytenaggregationshemmer).
  • bei gleichzeitiger Einnahme von Saquinavir (ein Medikament zur Behandlung der HIV („AIDS")-Infektion), da nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei gleichzeitiger Einnahme dessen Wirksamkeit vermindert wird. Daher sollten bei gleichzeitiger Einnahme regelmäßig geeignete Therapiekontrollen für die Anti-HIV-Medikation bis zu 14 Tage nach Absetzen des Arzneimittels erfolgen.

- Bei gleichzeitiger Einnahme des Arzneimittels mit blutdrucksenkenden Medikamenten sollten regelmäßig Therapiekontrollen bis zu 14 Tage nach Absetzen des Arzneimittels erfolgen, da die blutdrucksenkende Wirkung verstärkt werden kann. Da das Arzneimittel die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herabsetzen kann, muss es vor einer
Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet.

- Es liegen keine ausreichenden Untersuchungen zur Verringerung des Auftretens von arteriosklerotisch bedingten Ereignissen wie z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder arterielle Verschlusskrankheit der Beine (AVK, Claudicatio intermittens) vor.

- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

- Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren.

Produktbewertungen zu - KWAI forte 300 mg überzogene Tabletten 180 St


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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.