Omep HEXAL 20 mg Verfall12/2019 magensaftresistente Tabletten 14 St

Hexal AG
PZN: 06817788
Packungsgröße: 14 Stück
Grundpreis: 0,39 € / 1 Stück
Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent
Hersteller: Hexal AG
Lieferzeit: 1-3 Werktage
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Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - OMEP HEXAL 20 mg Verfall12/2019 magensaftresistente Tabletten 14 St

OMEP® HEXAL 20 mg Tabletten

Schützt langanhaltend & zuverlässig gegen Sodbrennen
OMEP® HEXAL 20 mg hilft effektiv und langanhaltend: Die magensaftresistenten Tabletten blockieren zuverlässig die Aktivität der Säurepumpe in der Magenschleimhaut. So gelangt weniger Säure in die Speiseröhre und das schmerzhafte Brennen wird gestoppt. 1 Tablette OMEP® HEXAL 20 mg wirkt bis zu 24 Stunden gegen Sodbrennen. Durch die Hemmung der Säureproduktion können zudem Reizungen der Schleimhaut in Magen und Speiseröhre längerfristig abheilen.

Wirkt 24 Stunden – bei Tag & Nacht
Gegen Sodbrennen und saures Aufstoßen
Bekämpft zuverlässig die Ursache
Mit Langzeitwirkung
Gut verträglich

Stoppt die Überproduktion von Magensäure
Jeder 3. Deutsche leidet an Sodbrennen. Der brennende Schmerz, der durch das Aufsteigen von Magensäure in die Speiseröhre entsteht, tritt meist etwa 1 Stunde nach den Mahlzeiten auf, kann aber auch nachts starke Beschwerden verursachen. Während herkömmliche Mittel meist nur kurzzeitige Linderung verschaffen, bekämpft der bewährte Wirkstoff Omeprazol die Ursache von Sodbrennen. Die Produktion von stark saurem Magensaft wird zuverlässig gehemmt und Beschwerden verhindert.

ANWENDUNG:
OMEP® HEXAL 20 mg muss nur 1x täglich eingenommen werden. Die Tablette sollte beim Essen oder auf nüchternen Magen im Ganzen mit einem halben
Glas Wasser eingenommen werden - am besten direkt nach dem Aufstehen. Bei Schluckbeschwerden kann die Tablette zerbrochen und in einem Löffel
Wasser ohne Kohlensäure, säurehaltigem Fruchtsaft oder Apfelmus aufgelöst werden.
Die in OMEP® HEXAL 20 mg enthaltenen Wirkstoffe reduzieren die Produktion der Magensäure für 24 Stunden und sorgen so für Erleichterung.

UNAUSGEWOGENE ERNÄHRUNG
Auf üppige Portionen, scharf gewürzte Speisen, schwere Mahlzeiten am Abend sowie fett- und zuckerhaltige Lebensmittel reagiert der Magen empfindlich und produziert zu viel Magensäure, die in die Speiseröhre aufsteigen und Sodbrennen verursachen kann.

BEI STRESS
Dauerhafte Belastungen und Stress in Beruf und Privatleben wirken sich nicht nur auf die Psyche aus, sondern äußern sich häufig auch durch Bauchschmerzen und Sodbrennen. OMEP® HEXAL 20 mg blockiert die Säurepumpe in der Magenschleimhaut und kann das unangenehme Brennen schnell stoppen.

GENUSSMITTEL
Übermäßiger Konsum von Kaffee, Alkohol und Zigaretten bewirkt eine Übersäuerung des Magens. Die Genussmittel schwächen den Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre und saurer Speisebrei kann in die Speiseröhre aufsteigen und zu Sodbrennen führen.

AUF REISEN
Ungewohnte Speisen bringen Magen und Darm auf Reisen schnell durcheinander und haben eine erhöhte Magensäureproduktion zur Folge. OMEP® HEXAL 20 mg kann Sodbrennen und saures Aufstoßen schnell und langanhaltend bekämpfen und sollte deshalb in keiner Reiseapotheke fehlen.

HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN:
Wieso wirkt OMEP® HEXAL 20 mg Tabletten deutlich länger als herkömmliche Mittel gegen Sodbrennen?
Im Gegensatz zu Antazida und H2-Blockern gehört der Wirkstoff Omeprazol zu den sogenannten Protonenpumpenhemmern. Diese blockieren die Protonenpumpe im Magen,
die für die Produktion von Magensäure sorgt, bis zu 24 Stunden und wirken dadurch auch in der Nacht zuverlässig gegen Sodbrennen und saures Aufstoßen. Gleichzeitig kann
dadurch die gereizte Schleimhaut in Magen und Speiseröhre ausheilen.

Sind Medikamente mit Protonenpumpenhemmern nicht rezeptpflichtig?
Im Allgemeinen schon. Aufgrund der guten Verträglichkeit wurde der Wirkstoff Omeprazol 20 mg 2009 zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen für die
maximale Anwendungsdauer von 14 Tagen aus der Verschreibungspflicht entlassen.

Warum kann Rauchen Sodbrennen verursachen?
Nikotin schwächt den Muskel zwischen Magen und Speiseröhre, wodurch Magensäure zurück in die Speiseröhre fließt. Das Gleiche gilt für Alkohol und Kaffee. Um Sodbrennen
und andere gesundheitliche Risiken zu vermeiden, sollte auf den Konsum von Zigaretten verzichtet werden.

OMEP® HEXAL 20 mg magensaftresistente Tabletten: Wirkstoff: Omeprazol. Anwendungsgeb.: Zur Behandl. v. Refluxsympt. (z. B. Sodbr., Säurerückfluss) b. Erw. Warnhinweis: Enth. Glucose u. Sucrose (Zucker).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Mat.-Nr.: 2/51009634. Stand: Oktober 2015. Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de

PZN 06817788
Anbieter Hexal AG
Packungsgröße 14 St
Produktname OMEP HEXAL 20mg
Darreichungsform Tabletten magensaftresistent
Monopräparat ja
Wirksubstanz Omeprazol hemimagnesium
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Zum Zubereiten des Arzneimittels lassen Sie es in 1 Teelöffel Wasser zerfallen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich morgens oder abends, vor der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 1 Tablette pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Patienten mit einer Leberfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche Beschwerden wie Gewichtsabnahme, Erbrechen, Bluterbrechen, dunkler Stuhl, Blut im Stuhl oder Schluckbeschwerden auftreten.

 

- Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit)

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist.

bezogen auf 1 Stück

20.65 mg Omeprazol, Magnesiumsalz

20 mg Omeprazol

+ Cellulose, mikrokristallin

+ Copovidon

+ Crospovidon

+ Eisen (III) oxid

+ Eudragit L 30 D-55

+ Glucose

+ Glycerol monostearat 40-55

+ Hypromellose

+ Macrogol 6000

+ Magnesium stearat

+ Maisstärke

+ Polysorbat 80

+ Povidon K25

+ Propylenglycol

+ Saccharose

+ Silicium dioxid, hochdispers

+ Simeticon

+ Stearinsäure

+ Talkum

+ Titan dioxid

 

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Infektionen im Magen-Darm-Trakt
- Geschmacksstörungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlafstörungen
- Sehstörungen
- Verschwommenes Sehen
- Schleiersehen
- Einschränkungen des Gesichtsfeldes
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
- Schwitzen
- Haarausfall
- Veränderung der Leberwerte
- Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen
- Unwohlsein
- Magnesiummangel
- Knochenbruch

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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