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Ophtalmin N sine Augentropfen 20X0.5 ml

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OPHTALMIN N sine Augentropfen
Abbildung ähnlich
-37%*
PZN: 00275412
Packungsgröße: 20X0.5 ml
Grundpreis: 54,40 € / 100 ml
Darreichungsform: Augentropfen
Hersteller: Dr. Winzer Pharma GmbH
Lieferzeit: 1-3 Werktage

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5,44 €
(54,40 € / 100 ml) || inkl. MwSt. / zzgl. Versand
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - OPHTALMIN N sine Augentropfen 20X0.5 ml

PZN 00275412
Anbieter Dr. Winzer Pharma GmbH
Packungsgröße 20X0.5 ml
Packungsnorm N2
Produktname Ophtalmin-N sine Augentropfen
Darreichungsform Augentropfen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Tetryzolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

- Das Arzneimittel ist zur Anwendung am Auge bestimmt.

- Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

- Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an diese Anwendungsvorschriften, da es sonst nicht richtig wirken kann!

- Kinder ab 2 Jahre, Jugendliche und Erwachsene

  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 2- bis 3-mal täglich wird 1 Tropfen in den Bindehautsack eingeträufelt. Kontaktlinsen vorher entfernen. Die Füllmenge des Einzeldosisbehältnis ist so abgestimmt, dass sie für eine einmalige Anwendung für beide Augen ausreicht.
  • Nachdem eine Einzeldosis vom Streifen abgetrennt ist, wird der obere, flache und ungefüllte Teil abgedreht und die Tropfen durch leichten Druck auf den gefüllten Teil in den Bindehautsack des Auges eingeträufelt . Die Einzeldosis gewährleistet Sterilität und Unversehrtheit für jede Einzelgabe der Augentropfen.

- Das Arzneimittel sollte nur bei leichteren Reizzuständen des Auges verwendet werden. Tritt binnen 48 Stunden keine Besserung ein, oder wenn die Augenreizung oder Rötung bestehen bleibt oder zunimmt, sollten Sie das Arzneimittel nicht weiter verwenden und einen Arzt aufsuchen.

- Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden.

- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

-Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben als Sie sollten, verständigen Sie sofort einen Arzt.

- Eine Überdosierung und langfristige Anwendung sollte, besonders bei Kindern, vermieden werden. Bei diesen kann es, z. B. auch durch Verschlucken, zu Überdosierungserscheinungen mit Blutdruckanstieg und Herzrhythmusstörungen kommen.

- Weitere Symptome einer erheblichen Überdosierung können sein: Pupillenerweiterung, Übelkeit, Cyanose, Fieber, Krämpfe, schneller Herzschlag, Herzrhythmusstörungen, Herzstillstand, Lungenödem, Atemstörungen, psychische Störungen.

- Außerdem unter Umständen Zeichen für eine Störung der Hirnfunktion wie Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, verlangsamter Herzschlag, schockähnlicher Blutdruckabfall, Atemstillstand und Koma.

- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

- Das Arzneimittel ist ein Ophthalmikum (Arzneimittel zur Anwendung am Auge) mit abschwellender Wirkung.

- Zur Schleimhautabschwellung bei Augenreizungen, z. B. durch Rauch, Wind, gechlortes Wasser und Licht und bei allergischen Entzündungen, wie z. B. Heufieber und Blütenstaubüberempfindlichkeit.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Bezogen auf 0.5 Milliliter:

  • 0.25 mg Tetryzolin hydrochlorid
  • 0.211 mg Tetryzolin
  • + Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser
  • + Hypromellose
  • + Natrium dihydrogenphosphat 2-Wasser
  • + Sorbitol
  • + Wasser, für Injektionszwecke

- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Tetryzolinhydrochlorid oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind
  • bei grünem Star (Engwinkelglaukom)
  • bei Kindern unter 2 Jahren.

- Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

- Gelegentlich kann es zu vermehrter Durchblutung (reaktiver Hyperämie), Schleimhautbrennen, Schleimhauttrockenheit sowie zu allgemeinen Wirkungen (z. B. Herzklopfen, Kopfschmerzen, Zittern, Schwäche, Schwitzen und Blutdruckanstieg) kommen.

- In einem Einzelfall wurde nach langfristiger Anwendung von Tetryzolin über eine Austrocknung der Bindehaut mit Verschluss der Tränenpünktchen und Tränenträufeln berichtet.

- Bei dem Arzneimittel kann ein verschwommenes Sehen, eine Bindehautreizung oder in seltenen Fällen eine Pupillenerweiterung (Mydriasis) auftreten.

- Die Nebenwirkungen des Arzneimittels sind im Allgemeinen nur leichter Natur, sodass eine Beendigung der Behandlung nicht notwendig ist. Bei stärkeren Beeinträchtigungen sollten Sie Ihren Arzt benachrichtigen, der über die weitere Anwendung oder gegebenenfalls erforderlich Maßnahmen entscheidet.

- Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

- Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

- Bei gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern und trizyklischen Antidepressiva kann durch Verstärkung der gefäßverengenden Wirkung eine Blutdruckerhöhung auftreten.

- Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor Kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

- Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

- Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen.

  • Sie sollten das Arzneimittel nur auf Anraten des Arztes anwenden, wenn Sie an einer schweren Herz-Kreislauf-Erkrankung (z. B. koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Phäochromozytom), an Stoffwechselstörungen (z. B. Schilddrüsenüberfunktion, Zuckerkrankheit) und an trockener Nasenschleimhaut- und Bindehautentzündung leiden sowie bei Behandlung mit möglicherweise blutdrucksteigernden Medikamenten (z. B. MAO-Hemmer).
  • Augenreizungen oder Augenrötungen sind häufig ein Zeichen für ernste Augenerkrankungen, die durch den Augenarzt behandelt werden müssen. Der Augenarzt sollte sofort aufgesucht werden, wenn starke akute oder einseitige Augenrötung auftritt oder starke Augen- und Kopfschmerzen, Sehverschlechterung, Sehen von Doppelbildern oder fliegende Punkte vor den Augen auftreten.
  • Kontaktlinsen dürfen bei der vorliegenden Augenerkrankung nicht getragen werden. Wenn in Ausnahmefällen das Tragen von harten Kontaktlinsen vom Augenarzt gestattet ist, werden diese vor dem Eintropfen herausgenommen und erst 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder eingesetzt.

- Kinder: Säuglinge und Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden. Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei Kindern und bei höheren Dosierungen darf daher nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

- Nach Anwendung des Arzneimittels kann es in seltenen Fällen zu einer Pupillenerweiterung und verschwommenem Sehen kommen. In diesen Fällen kann das Reaktionsvermögen im Straßenverkehr oder das Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Daher sollten Sie im Zweifel Ihren Arzt fragen, bevor Sie Auto oder andere Fahrzeuge fahren oder elektrische Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

- Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.