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PERENTEROL forte 250 mg Kapseln

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PERENTEROL forte 250 mg Kapseln 20 St

von MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG

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ArtikelNr: 04796869
Packungsgröße 20 St
Grundpreis: 0,42 € / 1 St
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nur 8,44 € UVP¹ 14,02 €

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Pflichttext

Perenterol® forte 250 mg Kapseln mit Arznei-Hefe gegen Durchfall, 20 St.

  • Stark gegen Durchfall – gut für den Darm; geeignet bei akutem Durchfall, Reisedurchfall und Antibiotika-Durchfall  
  • Enthält die Arznei-Hefe Saccharomyces boulardii 
  • Bindet die Erreger und scheidet sie aus
  • Stabilisiert die Darmflora und regeneriert den Darm
  • Lindert Entzündungen und beruhigt den Darm

 

Perenterol® forte 250 mg Kapseln
Stark gegen Durchfall – gut für den Darm

Perenterol® forte 250 mg hat sich als zuverlässige und natürliche Hilfe bei Durchfall bewährt. Das Arzneimittel eignet sich sowohl zur Behandlung von akutem Durchfall sowie zur Vorbeugung (bei Reisen) und kann bei Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahren eingesetzt werden. 
 

Die enthaltene Arznei-Hefe Saccharomyces boulardii bindet die Durchfallerreger und hilft, diese aus dem Körper auszuschleusen. Darüber hinaus wird die Entgiftung und Regeneration des Darms unterstützt und der Flüssigkeitsverlust zuverlässig vermindert. 

 

Gut zu wissen: Perenterol® forte 250 mg ist auch zur Behandlung von Antibiotika-bedingtem Durchfall (AAD) geeignet. 

 

Tipp: Speziell für Kinder steht Perenterol® Junior 250 mg in der praktischen Pulver-Form zur Verfügung. 

 

Arznei-Hefe Saccharomyces boulardii: Natürlich wirksam
Der einzigartige Wirkstoff in Perenterol® forte 250 mg ist die spezielle Arznei-Hefe Saccharomyces boulardii. Dieser Naturarzneistoff überzeugt vor allem durch sein breites Wirkspektrum und die gute Verträglichkeit. Besonders hervorzuheben: S. boulardii beeinträchtigt nicht die natürliche Darmbewegung, sie legt den Darm also nicht „lahm“. Ein deutliches Plus gegenüber einigen Durchfallmitteln. 

 

So umfassend wirkt S. boulardii bei Durchfall: 

  • Bindet Durchfall-Erreger und hilft, die Erreger aus dem Körper auszuscheiden
  • Neutralisiert bakterielle Giftstoffe
  • Verhindert übermäßigen Flüssigkeitsverlust
  • Unterstützt die Regeneration des Darms
  • Wirkt entzündungshemmend und immunstimulierend (Stimulation des darmeigenen Immunsystems)
  • Stabilisiert die Darmflora 

 

Die Wirksamkeit der Arznei-Hefe ist durch zahlreiche klinische Studien belegt (Shan, L.S. et al., Benef Microbes. 2013; 4: 329-34/ Höchter, W. et al., Münch med. Wochenschr 1990, 132: 188-92/ Kollaritsch, H. H. et al., Münch med Wochenschr. 1988, 38: 671-4.). 
Aufgrund der guten Verträglichkeit der Arznei-Hefe S. boulardii ist Perenterol® forte auch für Menschen mit empfindlichem Darm sowie für Kinder ab 2 Jahren geeignet. Selbst Kleinkinder ab 6 Monaten können nach Rücksprache mit dem Arzt von Perenterol® Junior profitieren. 

 

Wissenswert: In Perenterol® forte 250 mg liegt S. boulardii in lyophilisierter Form vor. Bei der Lyophilisierung handelt es sich um ein einzigartiges Herstellungsverfahren, an dessen Ende echte „Hochleistungs-Hefen“ stehen, die schneller reaktiviert werden und nicht kühl gelagert werden müssen. Ideal also für unterwegs und auf Reisen.

 

Anwendung von Perenterol® forte 250 mg Kapseln
Falls vom Arzt nicht anders verordnet ist die übliche Dosis von Perenterol® forte 250 mg Kapseln für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene:

  • Behandlung von akuten Durchfällen: 1- bis 2-mal täglich 1 Kapsel
  • Vorbeugung von Reisedurchfällen: 1- bis 2-mal täglich 1 Kapsel, beginnend 5 Tage vor Abreise

 

Nehmen Sie die Kapseln unzerkaut vor den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. 

 

Bitte beachten Sie dazu auch die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.



Pflichttext 
Perenterol® forte 250 mg Kapseln.

Wirkstoff: Trockenhefe aus Saccharomyces cerevisiae HANSEN CBS 5926 (Synonym: Saccharomyces boulardii).

Anwendungsgebiete: Zur symptom. Behandlung akuter Diarrhöen. Zur Vorbeugung und symptom. Behandlung v. Reisediarrhöen sowie Diarrhöen unter Sondenernährung. Zur begleitenden Behandlung bei Akne. Für Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene in der Selbstmedikation. Für Kinder unter 2 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt.

Warnhinweis: Enthält Lactose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Stand: Dezember 2017. MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn. www.perenterol.de


 

  • Stark gegen Durchfall – gut für den Darm
  • Gegen akuten Durchfall, Reisedurchfall und Antibiotika-Durchfall
  • Bindet die Erreger und scheidet sie aus
  • Stabilisiert die Darmflora

 

PZN 04796869
Anbieter MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N2
Produktname Perenterol forte 250mg
Darreichungsform Hartkapseln
Monopräparat ja
Wirksubstanz Saccharomyces boulardii
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Nehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut vor den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) ein.

Zur Einnahme bei Kindern unter 6 Jahren ist die Kapsel durch Auseinanderziehen zu öffnen und der Inhalt ist in Speisen oder Getränke einzurühren. Die Getränke oder Speisen dürfen nicht zu heiß oder eisgekühlt sein (Zimmertemperatur).

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Kinder ab 2 Jahre und Erwachsene:

- zur Behandlung von akuten Durchfällen 1 bis 2mal täglich 1 Kapsel (entsprechend 250 bis 500 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).

- zur Vorbeugung von Reisedurchfällen, beginnend 5 Tage vor der Abreise, 1 bis 2mal täglich 1 Kapsel (entsprechend 250 bis 500 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).

- bei sondenernährungsbedingtem Durchfall täglich den Inhalt von 3 Kapseln in 1,5 Liter Nährlösung (entsprechend 750 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).

- bei Akne 3mal täglich 1 Kapsel (entsprechend 750 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).

 

Behandlungsdauer:

Für die Einnahme von Hefepräparaten sind prinzipiell keine Einschränkungen der Anwendungsdauer bekannt, jedoch beachten: Sie sollten bei Durchfällen, die länger als 2 Tage andauern oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung einhergehen, einen Arzt aufsuchen. Bei Verschlimmerung oder ausbleibender Besserung der Akne sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Bei Durchfällen sollten Sie die Behandlung noch einige Tage nach Abklingen der Beschwerden fortsetzen.

Zur begleitenden Behandlung bei chronischen Formen der Akne ist die Einnahme über mehrere Wochen empfohlen.

 

Überdosierung:

Wenn Sie versehentlich einmal eine oder zwei Kapseln mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, kann es zum verstärkten Auftreten der Nebenwirkungen kommen. In diesem Fall sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt nehmen.

 

Vergessene Einnahme:

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Arzneimittel mit Trockenhefe bei Durchfall und Akne. Es wird angewendet zur:

- Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen.

- Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung.

- begleitenden Behandlung bei länger bestehenden Formen der Akne.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Hefe bindet krank machende Bakterien im Darm. Bei Versuchen außerhalb des lebenden Organismus, konnte ihr ebenfalls eine wachstumshemmende Wirkung auf bestimmte Bakterien nachgewiesen werden.

bezogen auf 1 Stück

250 mg Saccharomyces boulardii, Trockenhefe

Keime Saccharomyces boulardii, Trockenhefe

+ Gelatine

+ Lactose 1-Wasser

+ Lactose

+ Magnesium stearat

+ Natrium dodecylsulfat

+ Titan dioxid

 

Darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Hefe oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

- wenn Sie an einer geschwächten Immunabwehr leiden (z. B. durch HIV-Infektionen, Organtransplantation, Leukämie, bösartige Tumore, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung) und/oder wenn Sie einen Zentralvenenkatheter haben.

In diesen Fällen kann das Risiko einer Besiedelung des ganzen Körpers (generalisierte Besiedelung) mit Saccharomyces boulardii bisher nicht eingeschätzt werden.

 

Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren sind in jedem Fall von einer Selbstmedikation auszuschließen, da Durchfälle bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren die Rücksprache mit dem Arzt erfordern.

Die Einnahme kann Blähungen verursachen.

Auch können Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Hautausschlag, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper (sog. lokales oder generalisiertes Exanthem) auftreten sowie Haut- und Schleimhautschwellungen, meist im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem). Weiterhin wurden Atemnot und allergischer Schock beobachtet.

Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, insbesondere solche, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte lhrem Arzt oder Apotheker mit.

 

Gegenmaßnahmen:

Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen insbesondere Schleimhautschwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Atemnot oder Anzeichen von allergischem Schock beobachten, setzen Sie dieses Arzneimittel ab und informieren Sie (sofort) einen Arzt, damit er über den Schweregrad und die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden kann.

Nehmen Sie nicht gleichzeitig Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (Antimykotika), die im Magen-Darm-Trakt wirken, ein. Dies kann das Behandlungsergebnis beeinträchtigen.

Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.


Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:

Sie dürfen die Kapseln nicht zusammen mit Alkohol einnehmen.

Aus der verbreiteten Anwendung von Hefe als Lebensmittel haben sich bisher keine Hinweise auf Risiken in der Schwangerschaft und während der Stillzeit ergeben. Ergebnisse experimenteller Untersuchungen für Saccharomyces boulardii liegen nicht vor. Daher sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,

- wenn Sie an schweren Grundkrankheiten insbesondere im Bereich des Magen-Darm-Traktes leiden.

Saccharomyces boulardii ist ein lebender Mikroorganismus, der unter ungünstigen Bedingungen, wie sie bei abwehrgeschwächten Patienten auftreten, durch eine Wanderung aus dem Magen-Darm-Trakt in den Blutkreislauf oder durch äußere Verunreinigung von Zentralvenenkathetern generalisierte Pilzinfektionen hervorrufen kann. Es sind Einzelfälle solcher Pilzinfektionen bei Krankenhauspatienten bekannt, die einen Zentralvenenkatheter hatten und zugleich an schweren Grundkrankheiten (zumeist im Bereich des Magen-Darm-Traktes) litten.

Sie sollten bei Durchfällen, die länger als 2 Tage andauern oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung einhergehen, einen Arzt aufsuchen.

Bei Durchfallerkrankungen müssen Sie insbesondere bei Kindern, auf Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten) als wichtigste Behandlungsmaßnahme achten.

Bei Verschlimmerung oder ausbleibender Besserung der Akne sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Werden während oder kurz nach einer Behandlung mikrobiologische Stuhluntersuchungen durchgeführt, so sollten Sie oder Ihr Arzt die Einnahme dem Untersuchungslabor mitteilen, da sonst falsch-positive Befunde erstellt werden könnten.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Es sind keine Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Details
PZN 04796869
Anbieter MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N2
Produktname Perenterol forte 250mg
Darreichungsform Hartkapseln
Monopräparat ja
Wirksubstanz Saccharomyces boulardii
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise

Nehmen Sie die Kapseln bitte unzerkaut vor den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) ein.

Zur Einnahme bei Kindern unter 6 Jahren ist die Kapsel durch Auseinanderziehen zu öffnen und der Inhalt ist in Speisen oder Getränke einzurühren. Die Getränke oder Speisen dürfen nicht zu heiß oder eisgekühlt sein (Zimmertemperatur).

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Kinder ab 2 Jahre und Erwachsene:

- zur Behandlung von akuten Durchfällen 1 bis 2mal täglich 1 Kapsel (entsprechend 250 bis 500 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).

- zur Vorbeugung von Reisedurchfällen, beginnend 5 Tage vor der Abreise, 1 bis 2mal täglich 1 Kapsel (entsprechend 250 bis 500 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).

- bei sondenernährungsbedingtem Durchfall täglich den Inhalt von 3 Kapseln in 1,5 Liter Nährlösung (entsprechend 750 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).

- bei Akne 3mal täglich 1 Kapsel (entsprechend 750 mg Trockenhefe aus Saccharomyces boulardii täglich).

 

Behandlungsdauer:

Für die Einnahme von Hefepräparaten sind prinzipiell keine Einschränkungen der Anwendungsdauer bekannt, jedoch beachten: Sie sollten bei Durchfällen, die länger als 2 Tage andauern oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung einhergehen, einen Arzt aufsuchen. Bei Verschlimmerung oder ausbleibender Besserung der Akne sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Bei Durchfällen sollten Sie die Behandlung noch einige Tage nach Abklingen der Beschwerden fortsetzen.

Zur begleitenden Behandlung bei chronischen Formen der Akne ist die Einnahme über mehrere Wochen empfohlen.

 

Überdosierung:

Wenn Sie versehentlich einmal eine oder zwei Kapseln mehr als vorgesehen eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, kann es zum verstärkten Auftreten der Nebenwirkungen kommen. In diesem Fall sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt nehmen.

 

Vergessene Einnahme:

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Anwendungsgebiete

Arzneimittel mit Trockenhefe bei Durchfall und Akne. Es wird angewendet zur:

- Behandlung der Beschwerden bei akuten Durchfallerkrankungen.

- Vorbeugung und Behandlung der Beschwerden von Reisedurchfällen sowie Durchfällen unter Sondenernährung.

- begleitenden Behandlung bei länger bestehenden Formen der Akne.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Hefe bindet krank machende Bakterien im Darm. Bei Versuchen außerhalb des lebenden Organismus, konnte ihr ebenfalls eine wachstumshemmende Wirkung auf bestimmte Bakterien nachgewiesen werden.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

250 mg Saccharomyces boulardii, Trockenhefe

Keime Saccharomyces boulardii, Trockenhefe

+ Gelatine

+ Lactose 1-Wasser

+ Lactose

+ Magnesium stearat

+ Natrium dodecylsulfat

+ Titan dioxid

 

Gegenanzeigen

Darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Hefe oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

- wenn Sie an einer geschwächten Immunabwehr leiden (z. B. durch HIV-Infektionen, Organtransplantation, Leukämie, bösartige Tumore, Bestrahlung, Chemotherapie, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung) und/oder wenn Sie einen Zentralvenenkatheter haben.

In diesen Fällen kann das Risiko einer Besiedelung des ganzen Körpers (generalisierte Besiedelung) mit Saccharomyces boulardii bisher nicht eingeschätzt werden.

 

Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren sind in jedem Fall von einer Selbstmedikation auszuschließen, da Durchfälle bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren die Rücksprache mit dem Arzt erfordern.

Nebenwirkungen

Die Einnahme kann Blähungen verursachen.

Auch können Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Hautausschlag, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper (sog. lokales oder generalisiertes Exanthem) auftreten sowie Haut- und Schleimhautschwellungen, meist im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem). Weiterhin wurden Atemnot und allergischer Schock beobachtet.

Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, insbesondere solche, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte lhrem Arzt oder Apotheker mit.

 

Gegenmaßnahmen:

Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen insbesondere Schleimhautschwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Atemnot oder Anzeichen von allergischem Schock beobachten, setzen Sie dieses Arzneimittel ab und informieren Sie (sofort) einen Arzt, damit er über den Schweregrad und die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden kann.

Wechselwirkungen

Nehmen Sie nicht gleichzeitig Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (Antimykotika), die im Magen-Darm-Trakt wirken, ein. Dies kann das Behandlungsergebnis beeinträchtigen.

Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.


Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:

Sie dürfen die Kapseln nicht zusammen mit Alkohol einnehmen.

Warnhinweise

Aus der verbreiteten Anwendung von Hefe als Lebensmittel haben sich bisher keine Hinweise auf Risiken in der Schwangerschaft und während der Stillzeit ergeben. Ergebnisse experimenteller Untersuchungen für Saccharomyces boulardii liegen nicht vor. Daher sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden.

Hinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,

- wenn Sie an schweren Grundkrankheiten insbesondere im Bereich des Magen-Darm-Traktes leiden.

Saccharomyces boulardii ist ein lebender Mikroorganismus, der unter ungünstigen Bedingungen, wie sie bei abwehrgeschwächten Patienten auftreten, durch eine Wanderung aus dem Magen-Darm-Trakt in den Blutkreislauf oder durch äußere Verunreinigung von Zentralvenenkathetern generalisierte Pilzinfektionen hervorrufen kann. Es sind Einzelfälle solcher Pilzinfektionen bei Krankenhauspatienten bekannt, die einen Zentralvenenkatheter hatten und zugleich an schweren Grundkrankheiten (zumeist im Bereich des Magen-Darm-Traktes) litten.

Sie sollten bei Durchfällen, die länger als 2 Tage andauern oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung einhergehen, einen Arzt aufsuchen.

Bei Durchfallerkrankungen müssen Sie insbesondere bei Kindern, auf Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten) als wichtigste Behandlungsmaßnahme achten.

Bei Verschlimmerung oder ausbleibender Besserung der Akne sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Werden während oder kurz nach einer Behandlung mikrobiologische Stuhluntersuchungen durchgeführt, so sollten Sie oder Ihr Arzt die Einnahme dem Untersuchungslabor mitteilen, da sonst falsch-positive Befunde erstellt werden könnten.

 

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    Käthe D. schrieb am 20.09.2016

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