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PROCULIN Augentropfen

Abbildung ähnlich

PROCULIN Augentropfen 10 ml

von Dr. Gerhard Mann

ArtikelNr: 04022694
Packungsgröße 10 ml
Grundpreis: 31,60 € / 100 ml
statt 5,40 € AVP²
Lieferzeit: 1-3 Werktage
nur 3,16 € UVP¹ 5,40 €

inkl. MwSt. / ggf. zzgl. Versand

Pflichttext

Proculin Augentropfen sind zur Behandlung gereizter und entzündeter Augen geeignet. Die Anwendung der Augentropfen sollte nicht länger als 7 Tage erfolgen, danach ist bei anhaltenden Beschwerden der Arzt zu konsultieren.

Weiche Kontaktlinsen dürfen bei Anwendung von Proculin NICHT getragen werden, da es durch den Wirkstoff zu Verfärbungen der Kontaktlinsen kommen kann.

Bei harten Kontaktlinsen sollte die Anwendung vorher mit dem Arzt abgesprochen werden.

Die Linsen vor der Anwendung herausnehmen und erst 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder einsetzen.

 

PZN 04022694
Anbieter Dr. Gerhard Mann
Packungsgröße 10 ml
Produktname Proculin
Darreichungsform Augentropfen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Naphazolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Zur Anwendung am Auge.

Erwachsene und Schulkinder sollten bis zum Abklingen der Krankheitserscheinungen 3-mal täglich 1 Tropfen der Augentropfen in den Bindehautsack eintropfen.
Bei Bedarf ist eine Steigerung auf 4-mal täglich 1 Tropfen möglich.

Kinder im Alter von 3-6 Jahren sollten bis zum Abklingen der Krankheitserscheinungen 2-mal täglich 1 Tropfen der Augentropfen in den Bindehautsack eintropfen. Die Anwendung bei Kindern dieser Altersgruppe sollte unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.


Behandlungsdauer:

Am Auge darf ohne ärztliche Anordnung nur eine kurzfristige Anwendung (nicht länger als 7 Tage) erfolgen. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Die maximale Anwendungsdauer bestimmt der Arzt.

Überdosierung:

Eine langfristige Anwendung und Überdosierung der Augentropfen ist zu vermeiden.

Bei versehentlicher Überdosierung oder versehentlicher oraler Aufnahme können folgende Symptome auftreten:
Erweiterte Pupillen, Übelkeit, Zyanose (bläuliche Haut durch verminderten Sauerstoffgehalt des Blutes), Fieber, Krämpfe, Tachykardie (stark beschleunigte Herztätigkeit), kardiale Arrhythmie (unregelmäßiger Herzschlag), Herzstillstand, Bluthochdruck, Lungenödem (vermehrtes Gewebswasser in der Lunge), Atemstörungen, psychische Störungen.

Außerdem kann es unter Umständen zur Hemmung zentralnervöser Funktionen mit Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Bradykardie (verlangsamter Herzschlag), schock-ähnlicher Blutdruckabfall, Atemstillstand und Koma (tiefe Bewusstlosigkeit) kommen.
Treten solche Symptome auf, sind folgende Maßnahmen einzuleiten:
- Gabe medizinischer Kohle
- Magenspülung
- Sauerstoffbeatmung

Zur Blutdrucksenkung kann Phentolamin 5 mg in Salzlösung langsam in die Vene gespritzt oder 100 mg zum Schlucken gegeben werden. Vasopressoren (blutdrucksteigernde Arzneimittel) dürfen nicht angewendet werden.Gegebenenfalls ist eine Fiebersenkung und antikonvulsive Therapie (Behandlung mit krampflösenden bzw. -verhindernden Mitteln) angezeigt.

Vergessene Einnahme:

Nehmen Sie bitte nicht die doppelte Dosis ein, sondern verfahren Sie weiter wie oben unter Dosierung beschrieben.

Die Augentropfen sind angezeigt zur Schleimhautabschwellung bei nicht erregerbedingten Formen der Bindehautentzündung z. B. allergische Bindehautentzündung.

Die Augentropfen enthalten einen Wirkstoff, der die Weite der Blutgefäße in der Bindehaut beeinflusst und zur Arzneigruppe der alpha-Sympathomimetika gehört.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

bezogen auf 1 Milliliter

0.3 mg Naphazolin hydrochlorid

0.25 mg Naphazolin

Benzalkonium chlorid

Borsäure

+ Dinatrium edetat 2-Wasser

+ Natrium acetat 3-Wasser

+ Natrium hydroxid

+ Wasser, für Injektionszwecke

 

Augentropfen dürfen nicht angewendet werden:

- bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe

- bei Vorliegen eines Engwinkelglaukoms (Erkrankung, bei der es durch eine Verengung des Kammerwinkels zu einem erhöhten Augeninnendruck kommt), bei Keratokonjunctivitis sicca (sog. trockenes Auge)

- wenn Sie schwanger sind oder stillen.


Die Augentropfen dürfen nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kindern unter 3 Jahren.

Wie alle Arzneimittel können die Augentropfen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen.

Bei der Anwendung der Augentropfen können ein verschwommenes Sehen, eine Bindehautreizung (Augenrötung mit Tränen und Lichtscheu) oder in seltenen Fällen eine Pupillenerweiterung auftreten.

Vorkommen können außerdem Auswirkungen auf den Kreislauf, wie z. B. Herzklopfen, Pulsbeschleunigung und Blutdruckanstieg.

Sehr selten wurden Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder auch Müdigkeit beobachtet.

Sehr selten traten Ohrgeräusche auf.

In einer klinischen Verträglichkeitsstudie an 24 Probanden waren die Augentropfen sehr gut verträglich. Ungleich weite Pupillen (Anisokorie) leichter Ausprägung waren die einzige Nebenwirkung.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei gleichzeitiger Anwendung von blutdrucksteigernden Medikamenten, z. B. MAO-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklischen Antidepressiva (Arzneistoffe zur Behandlung einer krankhaften Verstimmung [Depression]) kann durch kardiovaskuläre Effekte dieser Substanzen (Wirkungen auf das Herz und die Blutgefäße) eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.

 


Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:
Es liegen keine Erfahrungen mit einer Anwendung der Augentropfen an Schwangeren vor. Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Daher dürfen Sie die Augentropfen in der Schwangerschaft nicht anwenden.

Stillzeit:
Da nicht bekannt ist, ob die Augentropfen in die Muttermilch übertreten und es zu unerwünschten Wirkungen bei Ihrem Kind kommen könnte, dürfen Sie die Augentropfen in der Stillzeit nicht anwenden.

Die Anwendung bei Kindern im Alter von 3 - 6 Jahren sollte unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z. B. koronarer Herzkrankheit (Verengung der Blutgefäße des Herzens), Bluthochdruck oder Phäochromozytom (meist gutartiger Tumor des Nebennierenmarks, der Stoffe abgibt, die zu zeitweise sehr hohem Blutdruck führen), Stoffwechselstörungen, z. B. Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) sowie bei Patienten, die mit blutdrucksteigernden Medikamenten (z. B. MAO-Hemmern) behandelt werden, ist die Anwendung nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angezeigt.

Die Anwendung bei Rhinitis sicca (trockener Nasenschleimhautentzündung) ist nur unter sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und unter ärztlicher Kontrolle zulässig. Beachten Sie bitte, dass eine Augenreizung oder eine Augenrötung häufig ein Zeichen für eine ernste Augenerkrankung ist und Sie daher einen Augenarzt befragen sollten.

Suchen Sie sofort den nächst erreichbaren Augenarzt auf, wenn
1. die Augenrötung akut oder einseitig auftritt,
2. zu Ihren jetzigen Beschwerden Augen- oder Kopfschmerzen hinzukommen,
3. Sie eine Sehverschlechterung oder fliegende Punkte vor den Augen bemerken!

Patienten mit Glaukom sollen vor der Anwendung der Augentropfen den Arzt befragen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Da es nach der Gabe der Augentropfen in seltenen Fällen zu einer Pupillenerweiterung und zu verschwommenem Sehen kommen kann, sollte in diesen Fällen kein Kraftfahrzeug geführt und keine Maschinen bedient werden.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Details
PZN 04022694
Anbieter Dr. Gerhard Mann
Packungsgröße 10 ml
Produktname Proculin
Darreichungsform Augentropfen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Naphazolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise

Zur Anwendung am Auge.

Erwachsene und Schulkinder sollten bis zum Abklingen der Krankheitserscheinungen 3-mal täglich 1 Tropfen der Augentropfen in den Bindehautsack eintropfen.
Bei Bedarf ist eine Steigerung auf 4-mal täglich 1 Tropfen möglich.

Kinder im Alter von 3-6 Jahren sollten bis zum Abklingen der Krankheitserscheinungen 2-mal täglich 1 Tropfen der Augentropfen in den Bindehautsack eintropfen. Die Anwendung bei Kindern dieser Altersgruppe sollte unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.


Behandlungsdauer:

Am Auge darf ohne ärztliche Anordnung nur eine kurzfristige Anwendung (nicht länger als 7 Tage) erfolgen. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Die maximale Anwendungsdauer bestimmt der Arzt.

Überdosierung:

Eine langfristige Anwendung und Überdosierung der Augentropfen ist zu vermeiden.

Bei versehentlicher Überdosierung oder versehentlicher oraler Aufnahme können folgende Symptome auftreten:
Erweiterte Pupillen, Übelkeit, Zyanose (bläuliche Haut durch verminderten Sauerstoffgehalt des Blutes), Fieber, Krämpfe, Tachykardie (stark beschleunigte Herztätigkeit), kardiale Arrhythmie (unregelmäßiger Herzschlag), Herzstillstand, Bluthochdruck, Lungenödem (vermehrtes Gewebswasser in der Lunge), Atemstörungen, psychische Störungen.

Außerdem kann es unter Umständen zur Hemmung zentralnervöser Funktionen mit Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Bradykardie (verlangsamter Herzschlag), schock-ähnlicher Blutdruckabfall, Atemstillstand und Koma (tiefe Bewusstlosigkeit) kommen.
Treten solche Symptome auf, sind folgende Maßnahmen einzuleiten:
- Gabe medizinischer Kohle
- Magenspülung
- Sauerstoffbeatmung

Zur Blutdrucksenkung kann Phentolamin 5 mg in Salzlösung langsam in die Vene gespritzt oder 100 mg zum Schlucken gegeben werden. Vasopressoren (blutdrucksteigernde Arzneimittel) dürfen nicht angewendet werden.Gegebenenfalls ist eine Fiebersenkung und antikonvulsive Therapie (Behandlung mit krampflösenden bzw. -verhindernden Mitteln) angezeigt.

Vergessene Einnahme:

Nehmen Sie bitte nicht die doppelte Dosis ein, sondern verfahren Sie weiter wie oben unter Dosierung beschrieben.

Anwendungsgebiete

Die Augentropfen sind angezeigt zur Schleimhautabschwellung bei nicht erregerbedingten Formen der Bindehautentzündung z. B. allergische Bindehautentzündung.

Die Augentropfen enthalten einen Wirkstoff, der die Weite der Blutgefäße in der Bindehaut beeinflusst und zur Arzneigruppe der alpha-Sympathomimetika gehört.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Milliliter

0.3 mg Naphazolin hydrochlorid

0.25 mg Naphazolin

Benzalkonium chlorid

Borsäure

+ Dinatrium edetat 2-Wasser

+ Natrium acetat 3-Wasser

+ Natrium hydroxid

+ Wasser, für Injektionszwecke

 

Gegenanzeigen

Augentropfen dürfen nicht angewendet werden:

- bei Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe

- bei Vorliegen eines Engwinkelglaukoms (Erkrankung, bei der es durch eine Verengung des Kammerwinkels zu einem erhöhten Augeninnendruck kommt), bei Keratokonjunctivitis sicca (sog. trockenes Auge)

- wenn Sie schwanger sind oder stillen.


Die Augentropfen dürfen nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kindern unter 3 Jahren.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel können die Augentropfen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen.

Bei der Anwendung der Augentropfen können ein verschwommenes Sehen, eine Bindehautreizung (Augenrötung mit Tränen und Lichtscheu) oder in seltenen Fällen eine Pupillenerweiterung auftreten.

Vorkommen können außerdem Auswirkungen auf den Kreislauf, wie z. B. Herzklopfen, Pulsbeschleunigung und Blutdruckanstieg.

Sehr selten wurden Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder auch Müdigkeit beobachtet.

Sehr selten traten Ohrgeräusche auf.

In einer klinischen Verträglichkeitsstudie an 24 Probanden waren die Augentropfen sehr gut verträglich. Ungleich weite Pupillen (Anisokorie) leichter Ausprägung waren die einzige Nebenwirkung.

Wechselwirkungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei gleichzeitiger Anwendung von blutdrucksteigernden Medikamenten, z. B. MAO-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklischen Antidepressiva (Arzneistoffe zur Behandlung einer krankhaften Verstimmung [Depression]) kann durch kardiovaskuläre Effekte dieser Substanzen (Wirkungen auf das Herz und die Blutgefäße) eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.

 

Warnhinweise


Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:
Es liegen keine Erfahrungen mit einer Anwendung der Augentropfen an Schwangeren vor. Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Daher dürfen Sie die Augentropfen in der Schwangerschaft nicht anwenden.

Stillzeit:
Da nicht bekannt ist, ob die Augentropfen in die Muttermilch übertreten und es zu unerwünschten Wirkungen bei Ihrem Kind kommen könnte, dürfen Sie die Augentropfen in der Stillzeit nicht anwenden.

Hinweise

Die Anwendung bei Kindern im Alter von 3 - 6 Jahren sollte unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

Bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z. B. koronarer Herzkrankheit (Verengung der Blutgefäße des Herzens), Bluthochdruck oder Phäochromozytom (meist gutartiger Tumor des Nebennierenmarks, der Stoffe abgibt, die zu zeitweise sehr hohem Blutdruck führen), Stoffwechselstörungen, z. B. Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) sowie bei Patienten, die mit blutdrucksteigernden Medikamenten (z. B. MAO-Hemmern) behandelt werden, ist die Anwendung nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angezeigt.

Die Anwendung bei Rhinitis sicca (trockener Nasenschleimhautentzündung) ist nur unter sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und unter ärztlicher Kontrolle zulässig. Beachten Sie bitte, dass eine Augenreizung oder eine Augenrötung häufig ein Zeichen für eine ernste Augenerkrankung ist und Sie daher einen Augenarzt befragen sollten.

Suchen Sie sofort den nächst erreichbaren Augenarzt auf, wenn
1. die Augenrötung akut oder einseitig auftritt,
2. zu Ihren jetzigen Beschwerden Augen- oder Kopfschmerzen hinzukommen,
3. Sie eine Sehverschlechterung oder fliegende Punkte vor den Augen bemerken!

Patienten mit Glaukom sollen vor der Anwendung der Augentropfen den Arzt befragen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Da es nach der Gabe der Augentropfen in seltenen Fällen zu einer Pupillenerweiterung und zu verschwommenem Sehen kommen kann, sollte in diesen Fällen kein Kraftfahrzeug geführt und keine Maschinen bedient werden.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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