1. Magen, Darm & Galle

SYMBIOFLOR 1 Suspension 50 ml

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SYMBIOFLOR 1 Suspension
Abbildung ähnlich
-21%*
PZN: 00996086
Packungsgröße: 50 ml
Grundpreis: 265,80 € / 1 l
Darreichungsform: Suspension
Hersteller: SymbioPharm GmbH
Versandfertig: 1–2 Werktage

  • ✓ Lindert Entzündungen der Atemwege
  • ✓ Stärkt das Immunsystem
  • ✓ Frei von Konservierungsmitteln
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - SYMBIOFLOR 1 Suspension 50 ml

Symbioflor® 1 - bei Erkrankungen der oberen Atemwege

Das Arzneimittel Symbioflor® 1
   - enthält das natürliche Darmbakterium Enterococcus faecalis
   - hilft bei wiederkehrenden Entzündungen der Nasennebenhöhlen, der Bronchien und der Rachenmandeln
   - trainiert das Immunsystem
   - bildet nicht das Enzym Gelatinase

Das bakterienhaltige Arzneimittel Symbioflor® 1 eignet sich zur Behandlung von immer wiederkehrenden Erkrankungen der oberen Luftwege.
Dazu zählen die chronische Nasennebenhöhlenentzündung (chronische Sinusitis), chronische Entzündungen der Rachenmandeln und die chronische Bronchitis.
Das Präparat enthält das Darmbakterium Enterococcus faecalis.
Trainingspartner für's Immunsystem - Stärkung der Abwehrkräfte

Das Darmbakterium Enterococcus faecalis hat einen natürlichen Trainingseffekt auf das Immunsystem.
Im Darm befindet sich der Großteil aller Immunzellen.
Dort kommen natürliche Darmbewohner und unerwünschte Eindringlinge in unmittelbaren Kontakt mit dem Immunsystem.
Der Kontakt aktiviert die Immunzellen und lässt sie zu einer Wanderung durch den Körper aufbrechen;
über die Blutbahn verteilen sich die Immunzellen auf die verschiedenen Schleimhäute.

So geben die Bakterien nicht nur der Abwehr im Darm einen Schub, sondern auch im Nasenrachenraum und im Bronchialtrakt.


Soweit nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsrichtlinien:

Erwachsene 3x täglich 30 Tropfen (morgens nach dem Aufstehen, mittags vor dem Essen und abends vor dem Schlafen) einnehmen,
eine Weile im Mund behalten und vor dem Schlucken damit gurgeln.

Vor Gebrauch gut schütteln. Es entsteht dadurch eine leichte Trübung.


1 ml Symbioflor® 1-Suspension (12 Tropfen) enthält: Bakterienkultur (1,0 ml) mit Enterococcus faecalis Bakterien (DSM 16440, Zellen und Autolysat) entsprechend 1,5 – 4,5 x 107 lebenden Zellen.

Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Cystin, Natriumcarbonat-Decahydrat, Natriumchlorid, Magnesiumsulfat-Heptahydrat, Kaliumchlorid, Calciumchlorid-Dihydrat, Magnesiumchlorid-Hexahydrat, gereinigtes Wasser, Standard-I-Nährbouillon (Pepton aus Casein, Hefe-Trockenextrakt, Natriumchlorid, Glucose-Monohydrat, gereinigtes Wasser).

Anwendungsgebiete: Enterococcus faecalis-Bakterien sind lebende Bakterien, die einen günstigen Einfluss auf das Immunsystem haben. Symbioflor® 1 wird zur Verminderung der Rückfallrate bei wiederkehrenden Infektionen der oberen und unteren Atemwege, besonders bei Entzündungen der Nebenhöhlen (Sinusitis) und der Bronchien (Bronchitis) angewendet.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten: Antibiotika können die Enterococcus faecalis-Bakterien hemmen und somit die Wirksamkeit dieses Arzneimittels abschwächen. Vor der gleichzeitigen Einnahme von Symbioflor® 1 mit Antibiotika ist daher der Arzt zu befragen.

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Symbioflor® 1 ist nicht geeignet zur Behandlung von Krankheitssymptomen, die bei akuten Atemwegserkrankungen auftreten.
An Patienten unter 18 Jahren und über 65 Jahren liegen keine klinischen Studien vor.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

PZN 00996086
Anbieter SymbioPharm GmbH
Packungsgröße 50 ml
Packungsnorm N1
Produktname Symbioflor 1
Darreichungsform Suspension
Monopräparat ja
Wirkstoff Enterococcus faecalis
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Behalten Sie die Tropfen circa eine Minute lang im Mund und gurgeln damit vor dem Herunterschlucken.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer beträgt 6 Monate mit einer Nachbeobachtungszeit von weiteren 8 Monaten.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Erwachsene 30 Tropfen 3-mal täglich morgens nach dem Aufstehen, mittags vor dem Essen und abends vor dem Schlafengehen

- Verminderung einer Reaktivierung bei wiederkehrenden Infektionen der oberen und unteren Atemwege (Nebenhöhlenentzündung, Bronchitis)

Bezogen auf 1 Milliliter:

  • 3e+007 Keime Enterococcus faecalis
  • + Calcium chlorid 2-Wasser
  • + Cystin
  • + Kalium chlorid
  • + Lactose 1-Wasser
  • + Magnesium chlorid 6-Wasser
  • + Magnesium sulfat 7-Wasser
  • + Nährbouillon
  • + Protein Hydrolysat
  • + Hefe Trockenextrakt
  • + Natrium chlorid
  • + Glucose 1-Wasser
  • + Natrium carbonat 10-Wasser
  • + Natrium chlorid
  • + Wasser, gereinigt

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

... ... Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Hautreaktion
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Juckreiz (Pruritus)
- Hautausschlag
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
- Kopfschmerzen
- Mundtrockenheit
- Magenschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfall

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
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