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THROMBOCID Gel 100 g

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THROMBOCID Gel
Abbildung ähnlich
-22%*
PZN: 01400055
Packungsgröße: 100 g
Grundpreis: 150,90 € / 1 kg
Darreichungsform: Gel
Hersteller: bene Arzneimittel GmbH
Versandfertig: 1–2 Werktage

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - THROMBOCID Gel 100 g

PZN 01400055
Anbieter bene Arzneimittel GmbH
Packungsgröße 100 g
Produktname Thrombocid
Darreichungsform Gel
Monopräparat ja
Wirkstoff Natrium pentosan polysulfat
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit offenen Hautstellen.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel kann längerfristig angewendet werden. Die Anwendungsdauer richtet sich jedoch grundsätzlich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Zum Auftragen auf die Haut:
Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene dünn mehrmals täglich verteilt über den Tag

Zur unterstützenden Behandlung:

 

- Entzündung von Venen durch Blutpfropf (Thrombophlebitis)

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff Natrium pentosan polysulfat wirkt vermutlich nach der Ausscheidung in den Urin durch die Bindung bestimmter Zuckermoleküle (Glykosaminoglykane) an die geschädigte Schleimhaut der Blase und reduziert dadurch das Anhaften von Bakterien an der Innenwand der Blase und in der Folge das Auftreten von Infektionen. Vermutlich spielt die Barrierefunktion des Wirkstoffs an der beschädigten Blasenschleimhaut sowie die entzündungshemmende Wirkung dabei eine Rolle. Daneben wird der Wirkstoff auf Basis seiner entzündungshemmenden Wirkung auch bei Venenentzündungen eingesetzt.

Bezogen auf 100 Gramm:

  • 1.5 g Pentosan polysulfat, Natriumsalz
  • 50000 IE Heparin
  • + Isopropylalkohol
  • + Latschenkiefernöl
  • + Melissenöl
  • + Polyacrylsäure
  • + Rosmarinöl
  • + Trolamin

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Offene Wunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

... ... Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Bläschen an der Anwendungsstelle
- Hautreaktion, wie:
- Wärmegefühl an der Anwendungsstelle
- Juckreiz an der Anwendungsstelle
- Hautrötung an der Anwendungsstelle
- Schwellung an der Anwendungsstelle
- Überempfindlichkeit
- Trockenheit an der Anwendungsstelle

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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