Traumaplant Schmerzcreme 50 g

PZN: 12421149
Packungsgröße: 50 g
Grundpreis: 11,22 € / 100 g
Darreichungsform: Creme
Hersteller: MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
Lieferzeit: 1-3 Werktage

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - TRAUMAPLANT Schmerzcreme 50 g

Traumaplant®: Pflanzlich kann auch richtig effektiv sein

Traumaplant® ist eine pflanzliche Schmerzsalbe, die durch den einzigartigen Wirkstoff „Trauma-Beinwell“ den hohen Anforderungen an Wirksamkeit und Verträglichkeit gerecht wird. Neben der starken schmerzlindernden Wirkung mit entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften fördert Traumaplant® auch die Heilung von stumpfen Verletzungen mit begleitenden Wunden.
 

Traumaplant® Schmerzsalbe: Weitere Vorteile

  • Auch für Kinder ab 6 Jahren geeignet
  • Keine Anwendungsbeschränkungen bei begleitenden Schürfwunden
  • Rein weiß, zieht gut ein und riecht sehr angenehm

Vorteile im Überblick

Schmerzlindernd
  • Reduziert die Schwellung
  • Hemmt die Entzündungsprozesse

Fördert die Heilung von Gewebe¹ & Wunden¹
  • Geweberegenerierend¹
  • Wundheilungsfördernd¹
  • Anwendbar auf Schürfwunden

Außerdem
  • Auch für Kinder ab 6 Jahren geeignet
  • Reinweiß, zieht gut ein und riecht sehr angenehm

Anwendungsgebiete

Traumaplant® Schmerzsalbe wird erfolgreich eingesetzt bei:
akuten Verletzungen wie: Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen) auch mit begleitenden Gewebe- und Hautverletzungen, akuten Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen.

 

PZN 12421149
Anbieter MCM KLOSTERFRAU Vertr. GmbH
Packungsgröße 50 g
Packungsnorm N1
Produktname Traumaplant Schmerzcreme
Darreichungsform Creme
Monopräparat ja
Wirksubstanz Beinwellkraut-Zubereitung (2-3:1)
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Das Arzneimittel entsprechend der Dosierungsempfehlung auf die Haut über dem erkrankten Gewebe auftragen.
  • Das Präparat ist für den Salbenverband besonders geeignet.

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Zur Anwendung auf der Haut bei Kindern ab 6 Jahren, Heranwachsenden und Erwachsenen.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Kinder ab 6 bis unter 12 Jahren
      • Bis zu 3-mal täglich
    • Heranwachsende ab 12 Jahren und Erwachsene
      • Mehrmals täglich
  • Das Arzneimittel entsprechend der Dosierungsempfehlung auf die Haut über dem erkrankten Gewebe auftragen.
  • Das Präparat ist für den Salbenverband besonders geeignet.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel sollte in Abhängigkeit vom Beschwerdebild maximal 3 Wochen angewendet werden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung stumpfer Verletzungen.
  • Es wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Beinwell und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: Als typisches Rauhhaargewächs ist der Stängel steif behaart, die dunkelgrünen lanzettförmigen Blätter runzelig mit deutlicher Nervatur. Die Unterseite erscheint durch die dichte Behaarung grau-weiss. Röhrenförmige blauviolette Blüten hängen in Wicken.
- Vorkommen: Europa, Asien, Nordamerika
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Allantoin, Schleime, Gerbstoffe
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus den Wurzeln und dem blühenden Kraut
Äusserlich angewendet lässt das im Beinwell enthaltene Allantoin Wunden schneller heilen. Die Schleimstoffe wirken reizlindernd und die Gerbstoffe hemmen Entzündungen der Haut.

bezogen auf 1 g Creme

100 mg Beinwellkraut-Zubereitung (2-3:1)

40 mg Beinwellkraut-Presssaft (3-8:1)

60 mg Beinwellkraut-Presssaftrückstandsextrakt (3-10:1); Auszugsmittel: Ethanol 30% (V/V)

+ Macrogol-20-glycerolmonostearat

+ Glycerolmono/di(palmitat/stearat)

+ Octyldodecanol

+ Isopropyl myristat

+ Propylenglycol

+ Dimeticon 100

+ Rosmarinöl

+ DL-α-Tocopherol acetat

+ Citronensäure

+ Wasser, gereinigtes

+ Sorbinsäure

+ Hydroxyethylsalicylat

 

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Beinwell oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
      • In sehr seltenen Fällen können Hautrötungen auftreten, die individuell bedingt sind bei Patienten mit extrem empfindlicher Haut oder mit einer allergischen Disposition gegen einen Bestandteil des Präparates. Im Allgemeinen klingen diese Hauterscheinungen rasch wieder ab.
      • Aufgrund sonstiger möglicher Bestandteile können bei entsprechend veranlagten Patienten Reizerscheinungen, wie Hautentzündungen (Dermatitis) auftreten.
    • Erkrankungen des Immunsystems:
      • Bei einer spezifischen allergischen Reaktion ist ein Arzt aufzusuchen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln:
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch des Arzneimittels sind Wechselwirkungen mit anderen Mitteln bisher nicht bekannt.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.

  • Zur Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Daher sollte das Präparat in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
    • Sollten sich die Beschwerden bei Behandlung mit dem Präparat nicht innerhalb von 3 - 4 Tagen bessern, ist ein Arzt aufzusuchen.
    • Allgemeine Hinweise:
      • Der Kontakt mit den Augen sowie mit Schleimhäuten ist zu vermeiden.
  • Kinder:
    • Da keine ausreichenden Daten für diese Altersgruppe vorliegen, wird die Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren nicht empfohlen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Produktbewertungen zu - TRAUMAPLANT Schmerzcreme 50 g


Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.