Aspirin SINUCOMPLEX 500mg/30mg Gra.Sus.-Herst.Btl. 10 St

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ASPIRIN SINUCOMPLEX 500mg/30mg Gra.Sus.-Herst.Btl.
Abbildung ähnlich
-29%*
PZN: 14036711
Packungsgröße: 10 Stück
Grundpreis: 0,63 € / 1 Stück
Darreichungsform: Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Hersteller: Bayer Vital GmbH
Lieferzeit: 1-3 Werktage

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - ASPIRIN SINUCOMPLEX 500mg/30mg Gra.Sus.-Herst.Btl. 10 St

Aspirin® SinuComplex

zur schnellen Linderung akuter Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung

Aspirin® SinuComplex befreit Sie von den Symptomen Ihrer akuten Nasennebenhöhlenentzündung (Rhinosinusitis) wie verstopfte Nase und Nebenhöhlen, Kopf- und Druckschmerzen im Gesichtsbereich sowie Fieber. Dabei lindert es schnell Ihre akuten Schmerzen und wirkt abschwellend, sodass der Druck im Kopf und in den Nebenhöhlen nachlässt. Dank der hocheffizienten Wirkstoffkombination bessern sich Ihre Symptome bereits 20 Minuten* nach Einnahme. Es wird empfohlen Aspirin® SinuComplex als Heißgetränk einzunehmen, da es so zusätzlich Ihre Atemwege durch die wohltuenden Eukalyptus-Minz-Dämpfe befreit.
Zur ursächlichen und so meist längerfristigen Behandlung einer Nasennebenhöhlenentzündung empfiehlt sich die Anwendung von pflanzlichen Sinusitis-Mitteln, allerdings können diese bis zu vollen Wirkentfaltung einige Zeit benötigen. Genau hier setzt Aspirin® SinuComplex an: Es lindert schnell Ihre akuten Beschwerden indem es die Nase- und Nebenhöhlen befreit und den Druckschmerz im Kopf nimmt. So ergänzt Aspirin® SinuComplex sinnvoll die Therapie mit pflanzlichen Präparaten, die ihre volle Wirkung meist erst nach einigen Tagen entfalten. Als spezifisches Präparat zur Kurzzeitbehandlung der Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung ist Aspirin® SinuComplex darüber hinaus gezielt auf die Bedürfnisse von Rhinosinusitis-Patienten zugeschnitten.
* Schachtel BP, Voelker M, Sanner KM et al. J Clin Pharmacol 2010;50:1429-1437

Aspirin® SinuComplex als sinnvolle Ergänzung zu Sinusitis-Medikamenten
Typische Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung sind eine verstopfte Nase und verschleimte Nebenhöhlen sowie unangenehme Druckgefühle im Gesichtsbereich, Fieber und Kopfschmerzen. Schnelle Hilfe bei diesen Beschwerden bietet Aspirin® SinuComplex: Es lindert die akuten Schmerzen in den betroffenen Bereichen, senkt das Fieber und lässt die Schleimhäute in Nase und Nebenhöhlen abschwellen. Das angestaute Sekret kann besser abfließen, wodurch der Druck im Kopf abnimmt und Nase und Nebenhöhlen frei werden.

Da eine akute Nasennebenhöhlenentzündung bis zu 12 Wochen dauern kann, ist es sinnvoll, diese einer längerfristigen Behandlung zu unterziehen. Bewährt hat sich hierfür die Anwendung pflanzlicher, schleimlösender Mittel. Da diese aber bis zur vollen Wirkentfaltung einige Zeit benötigen können, leiden Betroffene in dieser Phase weiterhin an den akuten Symptomen ihrer Nasennebenhöhlenentzündung. Dafür gibt es jetzt Aspirin® SinuComplex: Es lindert schnell die akuten Beschwerden und ergänzt die Behandlung mit einem pflanzliches Sinusitis-Medikament damit sinnvoll. Die Therapie mit pflanzlichen Schleimlösern Sekretolytika wird durch den abschwellenden Effekt von Aspirin® SinuComplex frühzeitig unterstützt. 
Gleichzeitig können Betroffene dank Aspirin® SinuComplex auf abschwellende Nasensprays verzichten, die bei Nasennebenhöhlenentzündungen häufig eingesetzt werden, dabei jedoch nicht bis in die tieferliegenden Nebenhöhlen gelangen. Aspirin® SinuComplex entfaltet seine abschwellende Wirkung in allen betroffenen Bereichen der Nase und Nebenhöhlen und wirkt damit umfassender als Nasensprays. Zudem besteht bei Aspirin® SinuComplex, anders als bei der langfristigen Anwendung von Nasensprays, kein Risiko eines Rebound-Effekt, der häufig die Ursache einer Abhängigkeit ist. Die schmerzlindernde Wirkung sowie entzündungshemmende Eigenschaft des Präparates ersparen außerdem die Einnahme weiterer Schmerztabletten. 
Als Präparat zur Kurzzeitbehandlung der Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung ist Aspirin® SinuComplex darüber hinaus speziell auf die Bedürfnisse von Nasennebenhöhlen-Patienten zugeschnitten. Während sich diese bisher oft mit verschiedenen universellen Erkältungspräparaten zur Linderung einzelner Symptome zufriedengeben mussten, bietet Aspirin® SinuComplex nun eine gezielte Lösung für Betroffene in nur einem Präparat.

Vom bewährten Anbieter von Erkältungsprodukten gibt es jetzt auch etwas bei Nasennebenhöhlenentzündung
Aspirin® SinuComplex enthält die Wirkstoffkombination Acetylsalicylsäure, bekannt aus den Aspirin®-Produkten, sowie Pseudoephedrin, welche gemeinsam eine starke Hilfe bei akuter Entzündung der Nasennebenhöhlen bieten:

  • Acetylsalicylsäure (ASS) besitzt schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften.  Bei Entzündungen und Schmerzen werden bestimmte Botenstoffe, sogenannte Prostaglandine, vermehrt im Körper ausgeschüttet was Schmerzrezeptoren sensibler für Reize macht. ASS hemmt die Bildung der Prostaglandine. Dadurch sinkt die Empfindlichkeit der Schmerzrezeptoren und Schmerzen sowie Entzündungen werden reduziert.
  • Pseudoephedrin lässt die Nasenschleimhäute abschwellen, wodurch nasales Sekret einfacher abfließen kann und der Druck im Kopf nachlässt. Dies geschieht durch eine Verengung der Gefäße bis in die Tiefe der Nase und der Nasennebenhöhlen.  
    Überzeugen Sie sich selbst von Aspirin® SinuComplex und bestellen Sie gleich hier.

Aspirin® SinuComplex: Einfache Einnahme als Heißgetränk
Für die Einnahme von Aspirin® SinuComplex rühren Sie ein bis zwei Beutelinhalte in ein Glas heißes Wasser und trinken Sie es direkt im Anschluss. Wenn nötig, können Sie die Einzeldosis nach vier bis acht Stunden wiederholen und über den Tag verteilt maximal sechs Beutelinhalte zu sich nehmen. Aufgrund der Beschwerdesymptomatik bei Rhinosinusitis wird die gleichzeitige Einnahme von zwei Beuteln empfohlen. Als Granulat in heißem Wasser aufgelöst, unterstützt Aspirin® SinuComplex beim Abfließen von nasalem Sekret und befreit durch seine belebenden Eukalyptus-Minz-Dämpfe die Atemwege.

Pflichttext
Aspirin® SinuComplex
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Pseudoephedrinhydrochlorid
Anwendungsgebiete: Zur Kurzzeitbehandlung der Symptome einer akuten viralen Rhinosinusitis (verstopfte Nase und Nebenhöhlen), die mit Druckgefühl, Kopfschmerzen und/oder Fieber einhergehen.
Hinweis: Nehmen Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Enthält 2 g Sucrose (Zucker) pro Beutel. ASPIRIN® SINUCOMPLEX enthält zusätzlich Levomenthol und Cineol. Bitte Packungsbeilage beachten!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland. Stand: 06/2019

PZN 14036711
Anbieter Bayer Vital GmbH
Packungsgröße 10 St
Packungsnorm N1
Produktname ASPIRIN SINUCOMPLEX
Darreichungsform Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Lösen Sie den Inhalt von einem oder zwei Beuteln in einem Becher mit heißem, nicht kochendem Wasser und rühren Sie gut um. Lassen Sie das Getränk vor der Einnahme auf Trinktemperatur abkühlen.
  • Alternativ kann auch Wasser von Zimmertemperatur bzw. kaltes Wasser eingesetzt werden.
  • Hinweis: Das Granulat löst sich nicht vollständig auf.

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apothekers getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Jugendliche (über 16 Jahren)
      • Einzeldosis: 1 - 2 Beutel
      • Tagesgesamtdosis: bis zu 6 Beutel
  • Falls notwendig, kann die Einnahme der Einzeldosis im Abstand von 4 - 8 Stunden wiederholt werden.
  • Eine Tagesgesamtdosis von 6 Beuteln darf nicht überschritten werden.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Das Arzneimittel darf ohne ärztliche Anweisung nicht bei Kindern unter 16 Jahren angewendet werden.
    • Aufgrund der geringen Erfahrung können für Jugendliche keine Dosisempfehlungen gegeben werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Bei einer Überdosierung können neben Störungen des Säuren-Basen-Gleichgewichts und des Elektrolythaushalts (z. B. Kaliumverlust),
    • Unwohlsein, Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Unterzuckerung, Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrgeräusche, Taubheit, Erregungszustände, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Halluzinationen, Lethargie, Herzrhythmusstörungen, erhöhter Blutdruck, erniedrigter Blutdruck bis zum Herz-Kreislaufstillstand, Magen-Darm-Blutungen , Brustschmerzen, beschleunigte Atmung, Atemnot, Lungenödem bis zum Atemstillstand, Überwärmung des Körpers, Dehydrierung (Körper verliert mehr Flüssigkeit als aufgenommen wird), verminderte Harnausscheidung bis zum Nierenversagen auftreten.
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung müssen Sie unverzüglich einen Arzt informieren.

  • Dieses Präparat hat schmerzlindernde (analgetische), entzündungshemmende (antiphlogistische), fiebersenkende (antipyretische) und nasenschleimhautabschwellende Eigenschaften.
  • Das weiße Granulat enthält zwei Wirkstoffe, Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrinhydrochlorid.
  • Es wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung der Symptome einer akuten viralen Rhinosinusitis (verstopfte Nase und Nebenhöhlen), die mit Druckgefühl, Kopfschmerzen und/oder Fieber einhergehen.
  • Wenn Sie nur eines der oben genannten Krankheitszeichen haben, ist die Behandlung mit einem Präparat, das nur einen Wirkstoff enthält, zu bevorzugen.

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.

Bezogen auf 1 Stück:

  • 500 mg Acetylsalicylsäure
  • 30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid
  • 24.58 mg Pseudoephedrin
  • + Hypromellose
  • Novamint Mentholyptus Aroma
  • Levomenthol
  • Cineol
  • + Saccharin
  • + Saccharose
  • + Gesamt Kohlenhydrate
  • + Sucralose
  • Vanille Aroma

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, Pseudoephedrin, andere Salicylate (Arzneimittelklasse, zu der Acetylsalicylsäure gehört) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf Acetylsalicylsäure oder ähnliche Substanzen (insbesondere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthma reagiert haben.
    • akute Magen-Darmgeschwüre haben.
    • eine erhöhte Blutungsneigung haben.
    • schwanger sind oder stillen.
    • schweres Leber- oder Nierenversagen haben.
    • unter schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leiden.
    • gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.
    • an schwerem Bluthochdruck oder einer schweren koronaren Herzkrankheit leiden.
    • gleichzeitig Arzneimittel gegen Depressionen aus der Klasse der Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmer nehmen (oder innerhalb der letzten 2 Wochen genommen haben).

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Häufigkeiten: nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • Die möglichen Nebenwirkungen von Acetylsalicylsäure sind:
    • Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Asthma, leichte bis mäßige Reaktionen evtl. der Haut, der Atemwege, des Magen-Darm Traktes, des Herz-Kreislaufsystems, einschließlich Symptomen wie Hautausschlag, Nesselsucht, Ödemen, Juckreiz, Entzündung der Nasenschleimhaut, Nasenverstopfung Atemnot.
    • Sehr selten können schwere Reaktionen einschließlich eines anaphylaktischen Schocks auftreten;
    • Beschwerden im Bereich des Magens und Zwölffingerdarms (Magenschmerzen, Dyspepsie, Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Übelkeit, Erbrechen, Durchfall);
    • Magengeschwüre, die in Einzelfällen zu einem Magendurchbruch führen können;
    • Vorübergehende Einschränkung der Leberfunktion mit Erhöhung der Transaminasen (Leberenzyme);
    • Einschränkung der Nierenfunktion sowie akutes Nierenversagen;
    • Erhöhung des Blutungsrisikos wie z. B. Blutungen im Rahmen eines operativen Eingriffs, Hämatome, Nasenbluten, Blutungen im Bereich der ableitenden Harnwege und Zahnfleischbluten. Selten bis sehr selten wurden schwerwiegende Blutungen wie z. B. Magen-Darm-Blutungen und Hirnblutungen, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können, beobachtet;
    • Hämolyse (Zerstörung von roten Blutkörperchen) im Falle eines starken Glucose-6-phosphatdehydrogenase-Mangels;
    • Schwindel und Ohrgeräusche (Tinnitus) können Symptome einer Überdosierung sein.
  • Mögliche Nebenwirkungen von Pseudoephedrin sind:
    • Wirkungen am Herz (z. B. Herzrasen, Arrhythmie, Palpitationen, Blutdruckanstieg, Hitzewallungen)
    • Wirkungen am zentralen Nervensystem (z. B. Schlaflosigkeit, selten Halluzinationen, Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergrößerung).
    • Plötzlich einsetzendes Fieber, eine Rötung der Haut oder viele kleine Pusteln (mögliche Anzeichen einer akuten generalisierten exanthematischen Pustulose - AGEP) können innerhalb der ersten 2 Tage der Behandlung auftreten.
    • Entzündung des Dickdarms aufgrund von unzureichender Blutversorgung (ischämische Kolitis).
  • Wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bemerken, müssen Sie das Arzneimittel sofort absetzen.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, so dass dieser den Schweregrad der Reaktion beurteilen und entscheiden kann, welche Maßnahmen zu ergreifen sind.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Die Wirkung der folgenden Arzneimittel oder Arzneimittelklassen kann beeinflusst werden, wenn sie gleichzeitig mit diesem Präparat eingenommen werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, damit eine mögliche Dosisanpassung vorgenommen werden kann.
    • Dieses Präparat kann die Wirkung von folgenden Mitteln verstärken:
      • Arzneimittel, die das Blut verdünnen und die die Blutgerinnung hemmen, z. B. Ticlopidin.
      • Arzneimittel wie Kortison oder Prednisolon, wenn sie eingenommen oder gespritzt werden.
      • Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzmuskelkraft): die Menge an Digoxin im Blut wird erhöht.
      • entzündungshemmende und schmerzlindernde Arzneimittel (NSARs: nicht steroidale Analgetika/ Antiphlogistika).
      • blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika).
      • Methotrexat: möglicherweise können mehr Nebenwirkungen auftreten.
      • Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie).
      • Antidepressiva (Mittel gegen Depressionen) einschließlich MAO-Hemmer.
      • Salbutamol-Tabletten: das Herz kann unregelmäßig oder schneller schlagen. Bronchien erweiternde Inhaliersprays dürfen jedoch weiter angewendet werden (wie verschrieben).
      • andere Arzneimittel, die Phenylephrin und Ephedrin enthalten, oder andere Sympathomimetika wie sie in lokalen nasenschleimhautabschwellenden Mitteln z. B. Nasentropfen enthalten sind.
    • Dieses Präparat kann die Wirkung von folgenden Mitteln abschwächen:
      • entwässernde Arzneimittel (Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika).
      • blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva wie Guanethidin, Methyldopa, ß-Blocker).
      • harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Sulfinpyrazon).
  • Einnahme mit Nahrungsmitteln und Alkohol
    • Sie können das Arzneimittel unabhängig von einer Mahlzeit einnehmen. Vor der Einnahme müssen Sie jedoch das Granulat in ein Glas Wasser geben und gut umrühren. Die Einnahme mit Alkohol erhöht das Risiko von Magen-Darm-Blutungen und beeinträchtigt Ihr Reaktionsvermögen.
  • Aufgrund fehlender Erfahrung mit der Kombination beider Wirkstoffe, darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Dieses Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSARs), die es Frauen erschweren können, schwanger zu werden. Dieser Effekt besteht nur vorübergehend und geht nach Beendigung der Einnahme zurück.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn Sie:
      • überempfindlich (allergisch) gegen andere Schmerzmittel (Analgetika), Rheumamittel (Antirheumatika) oder entzündungshemmende Mittel (Antiphlogistika) sind.
      • an Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Schwellung der Nasenschleimhaut (Nasenpolypen) oder an chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
      • gleichzeitig blutverdünnende und gerinnungshemmende Arzneimittel nehmen (Antikoagulanzien).
      • an Magen-Darmgeschwüren einschließlich chronischer oder wiederkehrender Geschwüre oder Magen-Darm-Blutungen leiden.
      • eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion haben.
      • eine eingeschränkte Herzleistung haben (z. B. wenn das Herz das Blut nicht ordnungsgemäß durch den Körper pumpt, bei Vorliegen eines reduzierten Blutvolumen, einer größeren Operation, einer Blutinfektion oder eines größeren Blutungsereignisses).
      • vor einer Operation stehen (auch kleine Eingriffe wie Ziehen eines Zahnes), da Acetylsalicylsäure schon in geringen Dosen das Risiko von Blutungen erhöht.
      • an Schilddrüsenüberfunktion, leichtem bis mäßigem Bluthochdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Herzerkrankung aufgrund mangelhafter Durchblutung, erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom), Prostatavergrößerung leiden oder eine Überempfindlichkeit gegen manche Inhaltsstoffe von Arzneimitteln, die stimulierend auf einen Teils des vegetativen Nervensystems (Sympathikus) wirken, wie z. B. Phenylephrin oder Ephedrin haben.
      • Gewohnheitsmäßig mehrere verschiedene Schmerzmittel gleichzeitig einnehmen: Sie setzen sich dem Risiko einer dauerhaften Nierenschädigung aus.
      • anfällig für Gicht sind. In niedrigen Dosen senkt Acetylsalicylsäure die Harnsäureausscheidung, was unter bestimmten Umständen bei Patienten mit entsprechender Neigung einen Gichtanfall auslösen kann.
      • an G6PD-Mangel (Verminderung des Enzyms Glucose-6-phosphat-dehydrogenase) leiden; bei dieser erblichen Krankheit können höhere Dosen Acetylsalicylsäure zur Zerstörung von roten Blutkörperchen (Hämolyse) oder Formen der Blutarmut führen, bei denen die roten Blutkörperchen ihre normale Lebensdauer nicht erreichen (hämolytische Anämie) führen.
      • wenn Sie eine fiebrige generalisierte Hautrötung verbunden mit Pusteln bekommen, beenden Sie die Einnahme und wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt.
    • Bei der Einnahme von diesem Arzneimittel können in Folge einer Entzündung des Dickdarms (ischämische Kolitis) plötzliche Bauchschmerzen oder Blutungen im Enddarm auftreten. Wenn bei Ihnen diese Magen-Darm-Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie sofort Ihren Arzt auf oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung.
    • Wenn Sie unsicher sind, ob Sie dieses Präparat einnehmen dürfen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Ältere Patienten
      • Ältere Patienten können besonders empfindlich auf Pseudoephedrin reagieren und können mit Schlaflosigkeit reagieren oder erleben Dinge, die nicht wirklich sind (Halluzinationen).
    • Kinder und Jugendliche
      • Es besteht ein möglicher Zusammenhang zwischen Acetylsalicylsäure und dem Reye-Syndrom, wenn der Wirkstoff Kindern gegeben wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene, aber lebensbedrohliche Krankheit.
      • Daher soll Acetylsalicylsäure ohne ärztlichen Rat nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Während der Behandlung kann Ihre Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt sein. Das Risiko kann noch verstärkt werden, wenn Sie gleichzeitig Alkohol trinken. Dies muss bei Tätigkeiten berücksichtigt werden, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, z. B. Auto fahren.

 

  • Sportler
    • Pseudoephedrinhydrochlorid kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.