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Bisolvon Hustentabletten 8 mg 50 St

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BISOLVON Hustentabletten 8 mg
Abbildung ähnlich
-23%*
PZN: 00139011
Packungsgröße: 50 Stück
Grundpreis: 0,33 € / 1 Stück
Darreichungsform: Tabletten
Hersteller: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Lieferzeit: 1-3 Werktage

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - BISOLVON Hustentabletten 8 mg 50 St

PZN 00139011
Anbieter Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care
Packungsgröße 50 St
Packungsnorm N2
Produktname Bisolvon Hustentabletten
Darreichungsform Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Bromhexin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

- Die Tabletten mit reichlich Flüssigkeit nach den Mahlzeiten einnehmen.

Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre:
- 3 mal täglich 1-2 Tabletten (entsprechend täglich 24-48 mg Bromhexinhydrochlorid)

Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren sowie unter 50 kg KG:
- 3 mal täglich 1 Tablette (entsprechend täglich 24 mg Bromhexinhydrochlorid)

Für Kinder unter 6 Jahren stehen Arzneimittel mit einem geringeren Wirkstoffgehalt zur Verfügung.

Zur schleimlösenden Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Lunge und der unteren Atemwege, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff löst festsitzenden Schleim in den Atemwegen, weil er die Drüsen anregt, mehr und vor allem auch dünnflüssigeren Schleim zu produzieren. Zudem veranlasst der Stoff den Körper, bestimmte Verbindungen zu bilden, die Fachleute Enzyme nennen. Diese Enzyme zerhacken die langkettigen Stoffe, die den Schleim zäh machen.

Bezogen auf 1 Stück:

  • 8 mg Bromhexin hydrochlorid
  • 7.293 mg Bromhexin
  • + Lactose 1-Wasser
  • + Lactose
  • + Magnesium stearat
  • + Maisstärke

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

- Das Arzneimittel sollte nicht angewendet werden bei Magen- oder Dünndarmgeschwüren, da der Wirkstoff die Magen-Darm-Schleimhautbarriere beeinflussen kann.

- Bei gestörter Selbstreinigung der unteren Atemwege und größeren Sekretmengen (z.B. beim seltenen malignen Zilien-Syndrom) sollte das Arzneimittel wegen eines möglichen Sekretstaus nur mit Vorsicht angewendet werden.

- Bei schwerer verminderter Nierenfunktion muss mit einer Anhäufung der in der Leber gebildeten Abbauprodukte des Wirkstoffes gerechnet werden.

- Bei eingeschränkter Nierenfunktion oder einer schweren Lebererkrankung darf das Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht (d.h. in größeren Abständen oder in verminderter Dosis) angewendet werden.

- Das Arzneimittel ist aufgrund des hohen Wirkstoffgehaltes nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Bauchschmerzen
- Erbrechen
- Durchfälle
- Allergische Reaktionen, wie:
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Schwellungen im Gesicht
- Anfälle von Atemnot
- Fieber

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Bei gleichzeitiger Anwendung des Arzneimittels mit Antihustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, so dass die Notwendigkeit zu dieser Kombinationbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte.

- Die gleichzeitige Einnahme des Arzneimittels und Antibiotika (z.B. Erythromycin, Cefalexin, Oxytetracyclin, Ampicillin, Amoxicillin) führt zu einem verbesserten Übertritt der Antibiotika in das Lungengewebe.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Während Schwangerschaft und Stillen darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden.

- Es gibt keine Untersuchungen auf Missbildungen oder schädigende Einflüsse auf den Embryo bei Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft.

- Der Wirkstoff tritt in die Muttermilch über.
- Bei schwerer Lebererkrankung ist eine Verringerung der Ausscheidung der Ausgangssubstanz zu erwarten.
- Bei schwerer verminderter Funktion der Nieren ist eine verlängerte Aussscheidungszeit der Abbauprodukte des Wirkstoffes nicht ausgeschlossen.
- Bei schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung sollte die Menge daher entsprechend vermindert werden.

- Die schleimlösende Wirkung des Arzneimittels wird durch eine reichliche Flüssigkeitszufuhr unterstützt.
- Insbesondere bei längerfristiger Anwendung ist eine gelegentliche Überwachung der Leberfunktion anzuraten.

- Über die Dauer der Anwendung ist je nach Ursache und Krankheitsverlauf zu entscheiden.

- Ohne ärztlichen Rat sollte das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage angewendet werden.