1. Abwehr & Erkältung

NASENSPRAY-ratiopharm Erwachsene kons.frei 15 ml

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NASENSPRAY-ratiopharm Erwachsene kons.frei
Abbildung ähnlich
-44%*
PZN: 00999848
Packungsgröße: 15 ml
Grundpreis: 259,33 € / 1 l
Darreichungsform: Nasenspray
Hersteller: ratiopharm GmbH
Versandfertig: 2 Werktage

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - NASENSPRAY-ratiopharm Erwachsene kons.frei 15 ml

NasenSpray-ratiopharm® Erwachsene

 

Schnupfen? ratiopharm!

  • Schnelle Linderung
  • Ohne Konservierungsmittel

 

NasenSpray-ratiopharm® – wirksam bei Schnupfen

Es braucht nicht viel: Erkrankte Kolleginnen und Kollegen oder Mitreisende in der Bahn oder im Bus – und schon ist man selbst erkältet. Meistens machen sich die ersten Anzeichen einer Erkältung mit plötzlich auftretendem Niesreiz, einer verstopften oder kribbelnden Nase und unmittelbarer Abgeschlagenheit bemerkbar.

Gerade bei einer Erkältung mit Schnupfen sind erholsamer Schlaf und viel Ruhe die beste Medizin. Doch mit einer verstopften Nase kann es mitunter schwierig sein, ein- oder durchzuschlafen. Schnelle Linderung wird durch einen vorübergehenden Einsatz eines abschwellenden Nasensprays erreicht. Am Abend angewendet hilft das Spray dabei, durch die Nase zu atmen und so besser zu schlafen. Tagsüber sorgt das Nasenspray für eine befreite Nase und Sekretabfluss. Zudem kann die Anwendung eines abschwellenden Nasensprays, zum Beispiel NasenSpray-ratiopharm®, durch die Verbesserung des Sekretabflusses das Risiko einer Nasennebenhöhlenentzündung reduzieren. Das Schnupfenspray von ratiopharm® enthält keine schädigenden Konservierungsstoffe. Es ist nach Anbruch bis zu 6 Monate haltbar. Nach jeder Anwendung wird eine Linderung der Schnupfensymptome über einen Zeitraum von 6 bis 8 Stunden erreicht.

Schluss mit einer verstopften Nase

Es gibt über einhundert Schnupfenerreger, aber kein Medikament, das Erkältungs- und Schnupfenviren zuverlässig bekämpft. Bei Schnupfensymptomen wie einer verstopften Nase kann ein Nasenspray, z. B. NasenSpray-ratiopharm®, Linderung verschaffen. Die Nase wird dadurch schnell befreit, was zu einer raschen Verbesserung des Wohlbefindens führt. Das Nasenspray sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Es ist geeignet für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren. NasenSpray-ratiopharm® wird in Deutschland hergestellt.

Pflichtangaben:
NasenSpray-ratiopharm® Erwachsene. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen, allergischem Schnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenmittelohrkatarrh in Verbindung mit Schnupfen. Für Erwachsene und Schulkinder bestimmt. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. 12/18

 

Anwendungshinweise

NasenSpray-ratiopharm® wird angewendet

  • zur Abschwellung der Nasenschleimhaut (Kurzzeitbehandlung) bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) oder allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
  • zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.

 

NasenSpray-ratiopharm® ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.

 

Anwendung

Falls ärztlich nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis:

Erwachsene und Schulkinder geben nach Bedarf – jedoch höchstens bis zu 3-mal täglich – je 1 Sprühstoß NasenSpray-ratiopharm® in jede Nasenöffnung.

Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

 

Gegenanzeigen/Nebenwirkungen/ Wechselwirkungen/Warnungen

NasenSpray-ratiopharm® Erwachsene darf nicht angewendet werden

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile von NasenSpray-ratiopharm® sind.
  • wenn Sie unter einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca, trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung) leiden.
  • nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen.
  • bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern unter 6 Jahren.

Allergiehinweise

NasenSpray-ratiopharm® darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile von NasenSpray-ratiopharm® sind.

Haltbarkeit

Nach Anbruch soll NasenSpray-ratiopharm® nicht länger als 6 Monate verwendet werden.

Inhaltsstoffe

Der Wirkstoff ist Xylometazolinhydrochlorid.1 Sprühstoß (entspr. 0,09 ml Lösung) enthält 0,09 mg Xylometazolinhydrochlorid.

Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat 2 x H2O, Glycerol 85 %, Gereinigtes Wasser.

Adresse des Anbieters/Herstellers

ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm

Das PDF des Beipackzettels können Sie sich oben herunterladen.

PZN 00999848
Anbieter ratiopharm GmbH
Packungsgröße 15 ml
Packungsnorm N2
Produktname NasenSpray-ratiopharm Erwachsene
Darreichungsform Nasenspray
Monopräparat ja
Wirkstoff Xylometazolin hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Das Arzneimittel ist für die Anwendung in der Nase (nasale Anwendung) bestimmt.
  • Bitte die Schutzkappe abnehmen. Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen bis zum Austreten eines gleichmäßigen Sprühnebels. Das Dosierspray ist bei weiteren Anwendungen sofort gebrauchsfertig.
  • Dosiersprayflasche möglichst senkrecht halten und pro Nasenöffnung einmal pumpen. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen. Aus hygienischen Gründen den Sprühkopf nach jeder Anwendung abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen.

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Bei Schulkindern und Erwachsenen können Sie bis zu 3-mal täglich 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung einbringen.
    • Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosierung und die Anwendungsdauer!

 

  • Dauer der Anwendung
    • Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage an. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden.
    • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwunds der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Im Falle einer Überdosierung informieren Sie sofort Ihren Arzt. Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder eine versehentliche Einnahme auftreten:
      • Das klinische Bild einer Vergiftung mit dem Präparat kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer Unterdrückung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems abwechseln können.
      • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Trugwahrnehmung und Krämpfe. Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit und Koma.
      • Folgende Symptome können auftreten:
        • Erweiterung oder Verengung der Pupillen,
        • Übelkeit, Erbrechen,
        • Blaufärbung der Haut,
        • Fieber, Schwitzen, Blässe,
        • unregelmäßiger Herzschlag, Herzklopfen, zu schneller oder zu langsamer Herzschlag, Herzstillstand,
        • Erhöhung oder schockähnliche Erniedrigung des Blutdrucks,
        • Flüssigkeitsansammlung im Lungengewebe,
        • Atemstörungen, Atemstillstand.
      • Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu zentralnervösen Effekten mit Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdrucks, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
      • Bei Vergiftungen ist eine Überwachung und Therapie im Krankenhaus notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Führen Sie die Anwendung in der verordneten bzw. oben beschriebenen Dosierung fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Das Dosierspray ist ein Schnupfenmittel (Rhinologikum, Alpha-Sympathomimetikum).
  • Der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut.
  • Das Dosierspray wird angewendet
    • zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • zur Erleichterung des Abfließens des Sekrets bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Mittelohrentzündung (Katarrh des Tubenmittelohrs) in Verbindung mit Schnupfen.
  • Das Dosierspray ist für Schulkinder und Erwachsene bestimmt.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Bezogen auf 1 Milliliter:

  • 1 mg Xylometazolin hydrochlorid
  • 0.87 mg Xylometazolin
  • + Citronensäure 1-Wasser
  • + Glycerol 85%
  • + Natrium citrat 2-Wasser
  • + Wasser, gereinigt

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Xylometazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie unter einer trockenen Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) leiden.
    • bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren.

... ...
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
    • nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung.
    • Nasenbluten, Niesen.
    • Auswirkungen auf das Herz und den Kreislauf, z. B. Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg.
    • Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
    • Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Müdigkeit.
  • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
    • Trugwahrnehmung (Halluzinationen), insbesondere bei Kindern.
    • Herzrhythmusstörungen.
    • Krämpfe, insbesondere bei Kindern.
    • Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Anwendung des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Dosiersprays und
      • bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie
      • blutdrucksteigernden Arzneimitteln
    • kann durch deren Wirkung auf die Herz- und Kreislauf-Funktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
...
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen.
  • Stillzeit
    • Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff oder seine Abbauprodukte in die Muttermilch übergehen.
...
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
      • wenn Sie bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Monoaminooxidase-Hemmer [MAO-Hemmer]) und andere potenziell blutdrucksteigernde Arzneimittel einnehmen.
      • wenn Sie an erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom leiden.
      • wenn Sie an einer schweren Herz-Kreislauf-Erkrankung (z. B. koronare Herzkrankheit oder Bluthochdruck [Hypertonie]) leiden.
      • wenn Sie an einem Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) leiden.
      • wenn Sie an Stoffwechselstörungen wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes) leiden.
      • wenn Sie an einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata) leiden.
    • Wenn Sie an einer der oben genannten Erkrankungen leiden oder früher gelitten haben, fragen Sie vor der Anwendung des Arzneimittels Ihren Arzt. Ihr Arzt wird die Risiken gegen den Nutzen einer Anwendung des Präparates sorgfältig abwägen.
  • Hinweis:
    • Bitte beachten Sie, dass ein dauerhafter Gebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln zu anhaltender (chronischer) Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen kann.
    • Eine langfristige Anwendung, vor allem bei Kindern, ist zu vermeiden. Die Anwendung mit höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung des Arzneimittels sind Wirkungen auf Herz- und Kreislauf-Funktionen oder das Nervensystem nicht auszuschließen. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeugs und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtert!
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Produktbewertungen⁴

1 Bewertung(en) mit durchschnittlich 5 von 5 möglichen Sternen, was der Note "sehr gut" entspricht.
  • Werner O. schrieb am 20.08.2023

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