Xitix Lutschtabletten 20 St

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XITIX Lutschtabletten
Abbildung ähnlich
-28%*
PZN: 01137020
Packungsgröße: 20 Stück
Grundpreis: 0,33 € / 1 Stück
Darreichungsform: Lutschtabletten
Hersteller: Recordati Pharma GmbH
Lieferzeit: 1-3 Werktage

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - XITIX Lutschtabletten 20 St

XITIX Lutschtabletten

Xitix® 500 mg Lutschtabletten

Bezeichnung: 
Xitix® 500 mg Lutschtabletten

Wirkstoff:
Ascorbinsäure

Anwendungsgebiet:
Therapie von Vitamin C-Mangel-Krankheiten (Präskorbut, Skorbut, Moeller-Barlow-Krankheit).
Prophylaxe von Vitamin C-Mangel-Krankheiten, wenn dies ernährungsmäßig nicht möglich ist.

Xitix®: belebendes Vitamin C
Echte Power-Pakete: Xitix® Lutschtabletten versorgen den Körper mit 500 Milligramm des essentiellen Vitamin C (Ascorbinsäure). Dies entspricht dem Vitamin C-Gehalt von rund 20 Zitronen.

Vitamin C kann der Mensch nicht selbst herstellen und auch nicht speichern. Deshalb muss der Wirkstoff dem Körper regelmäßig zugeführt werden. Denn Vitamin C übernimmt zahlreiche wichtige Aufgaben für den Organismus: Es festigt etwa Bindegewebe und Knochen, begünstigt die Aufnahme von Eisen und Folsäure, schützt vor Zellschädigungen und stärkt die Abwehrkräfte. Wer an einem Vitamin-C-Mangel leidet, beeinträchtigt diese wichtigen Abläufe im Körper und fühlt sich schlapp und müde.

Bei einer Vitamin-C-Mangelerscheinung und zu ihrer Vorbeugung hilft Xitix®: Eine einzige Lutschtablette enthält  soviel Vitamin C wie 20 Zitronen. Der essentielle Wirkstoff Ascorbinsäure (Vitamin C) belebt den gesamten Körper. Xitix® tut nicht nur gut, sondern schmeckt zudem lecker nach Passionsfrucht.

500 Milligramm Vitamin C geben Kraft und stärken das Immunsystem.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

PZN 01137020
Anbieter Recordati Pharma GmbH
Packungsgröße 20 St
Produktname Xitix 500mg
Darreichungsform Lutschtabletten
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig nein

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen. Spülen Sie Ihren Mund nach dem Lutschen des Arzneimittels aus.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel zur Behandlung eines Vitamin C-Mangels nicht länger als 14 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu vorübergehenden Durchfällen mit Magen-Darm-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Vorbeugung von Vitamin C-Mangel:
Kinder von 4-12 Jahren
(mit ca. 15-44 kg Körpergewicht)
1/4-1/2 Lutschtablette 2-3mal wöchentlich unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
(ab ca. 44 kg Körpergewicht)
1/4-1/2 Lutschtablette 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Behandlung von Vitamin C-Mangel:
Kinder von 4-12 Jahren
(mit ca. 15-44 kg Körpergewicht)
1/4-1/2 Lutschtablette 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
(ab ca. 44 kg Körpergewicht)
1-2 Lutschtabletten 1-mal täglich unabhängig von der Mahlzeit
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.

Zur Vorbeugung eines Vitamin C-Mangels wird das Arzneimittel vor allem gegeben, wenn eine ausreichende Vitamin C-Zufuhr durch die Ernährung nicht gesichert ist.

 

- Vitamin C-Mangel

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Ascorbinsäure (VitaminC): Der Wirkstoff ist wasserlösliches Vitamin C. Er unterstützt das Immunsystem im Kampf gegen Schädlinge und macht zusammen mit Vitamin E aggressive Sauerstoffverbindungen und so genannte freie Radikale unschädlich. Weniger gravierende Krankheitsverläufe wie eine Erkältung oder ein grippaler Infekt werden positiv beeinflusst. Darüber hinaus beschleunigt er die Blutgerinnung, hält einige giftige Schwermetalle in Schach und ermöglicht dem Organismus mehr Eisen aus dem Darm aufzunehmen. Zusätzlich kann der Wirkstoff als Puffer wirken und trägt damit dazu bei, dass ein Arzneimittel magenverträglicher wird.

Ascorbinsäure (VitaminC): Der Wirkstoff ist wasserlösliches Vitamin C. Er unterstützt das Immunsystem im Kampf gegen Schädlinge und macht zusammen mit Vitamin E aggressive Sauerstoffverbindungen und so genannte freie Radikale unschädlich. Weniger gravierende Krankheitsverläufe wie eine Erkältung oder ein grippaler Infekt werden positiv beeinflusst. Darüber hinaus beschleunigt er die Blutgerinnung, hält einige giftige Schwermetalle in Schach und ermöglicht dem Organismus mehr Eisen aus dem Darm aufzunehmen. Zusätzlich kann der Wirkstoff als Puffer wirken und trägt damit dazu bei, dass ein Arzneimittel magenverträglicher wird.

Bezogen auf 1 Stück:

  • 250 mg Ascorbinsäure
  • 281.25 mg Natrium ascorbat
  • 250 mg Ascorbinsäure
  • + Chinolingelb
  • + Gelborange S
  • + Magnesium stearat
  • + Maisstärke
  • + Natrium chlorid
  • + Natrium cyclamat
  • + Natrium sulfat, wasserfrei
  • Passionsfrucht Aroma
  • + Saccharin, Natriumsalz
  • + Saccharose
  • 34 mg Gesamt Natrium Ion

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Nierensteine aus Kalziumoxalat
- Eisenspeicherkrankheit, wie:
- Genetisch bedingte Störung der Hämoglobinbildung (Thalassämie)
- Eisenspeicherkrankheit mit Organschädigung (Hämochromatose)
- Dialyse (Hämodialyse)
- Veranlagung zur Nierensteinbildung
- Glucose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (spezielle vererbte Stoffwechselkrankheit)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Allergische Überempfindlichkeit der Atemwege
- Hautreaktion

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.