Erste Hilfe bei Zahnschmerzen

Erste Hilfe bei Zahnschmerzen

Unter Zahnschmerzen versteht man alle Schmerzenpfindungen, die von den Zähnen ausgehen.
Zahnschmerzen entstehen, wenn das Nervengewebe gereizt oder verletzt wird. Die Reizung kann durch eine Entzündung, aber auch durch Druck oder chemische Substanzen ausgelöst werden.

 

Ursachen und Symptome von Zahnschmerzen
Der häufigste Grund für Zahnschmerzen ist ein Kariesbefall. Dieser befällt zwar zunächst nur den Zahnschmelz, kann aber unbehandelt auch bis zum Nerv vordringen und diesen zerstören, was zu starken Zahnschmerzen führt.


Ein weiterer häufiger Grund sind freiliegende Zahnhälse. Diese reagieren auf heiße oder kalte Reize besonders empfindlich, was auch zu Schmerzen führt.
Darüber hinaus kann auch eine Entzündung des Zahnfleischs für Zahnschmerzen verantwortlich sein, obwohl der Zahn selbst nicht betroffen ist und einige Schmerzen, wie zum Beispiel Ohrenschmerzen können so ausstrahlen, dass sie sich wie Zahnschmerzen anfühlen.

 

Maßnahmen zur Ersten Hilfe bei Zahnschmerzen
Wenn Sie oder eine andere Person unter akuten Zahnschmerzen leidet, kann man diese mit sanfter Kühlung durch Kompressen oder Eisbeuteln in ein Handtuch gewickelt lindern. Dabei sollt eiene zu starke Kühlung aber vermieden werden, da dies zu einer Verstärkung der Schmerzen führen kann.
Das selbe gilt für Wärme: Warme oder heiße Getränke, sowie das Rauchen von Zigaretten können die Schmerzen noch verstärken. Hilfreich ist jedoch der Genuss von Salbeitee, da dieser eine entzündungshemmende und somit schmerzlindernde Wirkung hat.


Zwar kann in starken oder langanhaltenden Fällen auch ein Schmerzmittel genommen werden, allerdings ist ein Besuch beim Zahnarzt unvermeidbar, da die Schmerzen immer wieder auftreten werden, bis der Grund für die Schmerzen behoben wurde.


Um längerfristig und präventiv Zahnschmerzen vorzubeugen empfiehlt sich eine entsprechende Mundhygiene aufrecht zu halten: Putzen Sie sich zweimal am Tag mit einer fluoridhaltigen Zahncreme die Zähne, reinigen Sie mit Zahnzwischenraumbürsten oder Zahnseide die Zahnzwischenräume, verwenden Sie eine antibakterielle Mundspülung, vermeiden Sie einen übermäßigen genuss von zuckerhaltigen oder säurehaltigen Lebensmitteln und gehen Sie halbjährlich zu einer Kontrolluntersuchung zum Zahnarzt.

 

 

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.