Grippaler Infekt

Grippaler Infekt

Grippaler Infekt ist eine Erkrankung der oberen Atemwege. Ausgelöst durch über 200 verschiedene Arten von Viren. Anderer Begriff für diesen Krankheit ist ,,Erkältung“. Die Entzündung wir Ausgelöst durch Krankheitserreger die typische Erkältungsbeschwerden hervorrufen: Halsschmerzen, Husten, Heiserkeit, Schnupfen. Die akut auftretende Erkrankung ist ohne Komplikationen selbstheilend. Bei Erwachsenen treten in normalen Fall drei Erkältungen pro Jahr. Kinder Erkranken häufiger, statistisch bis zu zwölf mal in Jahr. Die Grippe kann eins bis zwei Wochen dauern.

Warum wird man krank?

Die Erkältungserreger werden von den Menschen gegenseitig übertragen. Weg der Ansteckung erfolgt durch Tröpfcheninfektion über den direkten Kontakt oder über die Luft. Nach dem Husten oder Niesen haften die Erreger auf dem Händen. Durch den direkten Kontakt (z.B. Umarmung, Händeschütteln) oder Kontakt mit anderen Gegenständen, kann es zu einem befall kommen und einem Eindrängen in den Körper. Je mehr Personen sich in einem Raum befinden, desto größer die Ansteckungsgefahr. Der Zeitraum von Ansteckung bis Krankheitsbeginn ist zwölf Stunden bis drei Tage.

Symptome

- Kopfschmerzen, Gliederschmerzen
- leicht erhöhte Körpertemperatur bis hohes Fieber (41Grad Celsius)
- Müdigkeit, schnelle Erschöpfung des Körpers
- Halsschmerzen, Heiserkeit, Husten mit schleimigen Auswurf
- Schwächegefühl
- Schnupfen und verstopfte Nase

Die Symptome nehmen an den ersten zwei Tagen zu und dann für zwei bis vier Tage erreichen Ihren Höhepunkt. Hallten die Beschwerden länger an ist ein Arzt Besuch empfehlenswert. Biss man sich vollkommen Fit fühlt kann es mehrere Wochen dauern.

Wie verläuft eine Erkältung?

Der Betroffene Niest häufig oder es kribbelt in der Nase. Am Anfang läuft ein wässriger Sekret aus der Nase raus. Mit der Zeit wird der Sekret dickflüssig. Eine gelb-grünliche Färbung bedeutet einen bakteriellen Infekt. Eine verstopfte Nase behindert die Nasenatmung. Fieber kann auftreten. Das heißt das der Körper versucht die Erreger zu bekämpfen. Wenn die Infektion im Rachen schlimmer wird Entzündet sich der Rachen. Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sind der Nachfolger. Bei Komplikationen kann es zu einer Bronchitis( Entzündung der Schleimhäute der Bronchien) kommen. Bei diesem Verdacht gehen Sie zum Arzt. Am häufigsten steigt die Zahl der Erkrankung in den Herbst und Winter Monaten. Die Behandlung richtet sich nach Art und Schwäre der Symptome.

Behandlung

- die Stimme schonen
- das Immunsystem stärken mit Vitaminen und Mineralien: viel Obst und Gemüse essen
- Lutschtabletten Lutschen
- weniger Sport treiben und sogar für die Zeit der Erkrankung ganz auslassen
- weniger Rauchen
- Körperliche Schonung: viel Schlaf
- nach Absprache mit dem Arzt eine Medikamente Einnahme: Schmerzmittel, Fiebersenker, Nasentropfen(um die Atmung zu erleichtern)
- Medikamente gegen den Reizhusten: Codeinhaltig nur auf Rezept
- Hustenlöser: um das Abhusten zu erleichtern
- Inhalationen oder Dampfbäder (5-10 Minuten einatmen) gegen die verstopfte Nase und den Hustenreiz
- um den Körper von Innen zu wärmen sind warme Suppen empfehlenswert
- Bei einem bakteriellen Infekt hat der Arzt nach der Diagnose die Möglichkeit ein Antibiotikum zu verschreiben.
- Bei einer Erkältung in der Schwangerschaft wird empfohlen den Körper viel Ruhe gönnen. Jegliche Einnahme von Medikamenten muss mit dem Arzt abgesprochen werden.

Wie kann Ich einen Grippalen Infekt Vorbeugen?

- Stress schwächt die Abwehrkräfte des Körpers. Gönne Sie sich viel Ruhe und Erholung.
- Als Ausgleich können Sie Sport treiben, zu Massage gehen oder ein autogenes Training machen.
- Im Schlaf ist unseres Immunsystem sehr aktiv. Der Körper produziert Antikörper. Schlafen sie ausreichen, mindestens 7-8 Stunden
- Nach dem Kontakt mit Kranken Menschen und allgemein waschen Sie sich regelmäßig gründlich Hände mit Seife.
- Höhere Luftfeuchtigkeit wehren der Heizperiode macht Krankheitserreger unschädlich

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.