FEMICUR N Kapseln 60 St

(0) - Produkt jetzt bewerten
FEMICUR N Kapseln
Abbildung ähnlich
-21%*
PZN: 00604933
Packungsgröße: 60 Stück
Darreichungsform: Hartkapseln
Hersteller: MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG
Versandfertig: 2 Werktage

  • ✓ Bei Regelbeschwerden
  • ✓ Wirkt rein pflanzlich, ohne Hormone
  • ✓ Glutenfrei
AVP² 25,69 € ( -21%*)
20,05 €
Download Beipackzettel Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - FEMICUR N Kapseln 60 St

Femicur® N Kapseln - Pflanzliche Hilfe gegen PMS-Beschwerden

 

Natürlich pflanzlich gegen PMS

Bei Frauen mit PMS können häufig erhöhte Prolaktin-Spiegel im Blut festgestellt werden. Das von der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) produzierte Hormon kommt normalerweise nur in sehr geringen Mengen im Organismus der Frau vor. Ein zuviel an Prolaktin verursacht eine verminderte Produktion des Hormons Progesteron. Hierdurch wird gleichzeitig das Verhältnis zwischen Progesteron und dem Hormon Östrogen gestört – die Folge ist ein relatives Überangebot an Östrogen. Diese Störung in der Hormonbalance gilt als eine wesentliche Ursache für die Entstehung von PMS-Beschwerden. Es erscheint deshalb sinnvoll, auf eine Regulation des hormonellen Regelkreises hinzuwirken, um so die Ursachen des Übels möglichst an der Wurzel zu packen.

Mönchspfeffer

Eine natürlich-pflanzliche Behandlungsmöglichkeit stellt in diesem Zusammenhang ein Arzneimittel wie Femicur® N Kapseln mit Extrakten aus den Früchten des Mönchspfeffers dar. Mönchspfeffer, auch Keuschlamm genannt, ist eine seit Jahrhunderten bekannte Arzneipflanze und wurde schon in der Antike und im Mittelalter zur Behandlung von gynäkologischen Beschwerden eingesetzt. Aber erst die moderne Arzneipflanzenforschung konnte nachweisen, dass die Inhaltsstoffe aus den Mönchspfefferfrüchten regulierend in den sensiblen hormonellen Regelkreis eingreifen und die Balance zwischen den Hormonen wieder herstellen können. Die wirksamen Inhaltsstoffe der Mönchspfefferfrüchte setzen direkt an der Schaltzentrale der hormonellen Zyklussteuerung – dem Hypothalamus-Hypophysen-System – im Gehirn an, indem sie die Ausschüttung des Hormons Prolaktin verringern. Hierdurch wird auch das Gleichgewicht zwischen den Geschlechtshormonen Progesteron und Östrogen wieder hergestellt.

Regelbeschwerden? Femicur® N!

Femicur® N bietet eine natürlich-pflanzliche Behandlungsmöglichkeit bei Symptomen des Prämenstruellen Syndroms. Es setzt direkt an der Schaltzentrale der hormonellen Zyklussteuerung im Gehirn an, indem es die erhöhte Ausschüttung des Hormons Prolaktin verringert. Die typischen körperlichen, aber auch seelischen PMS-Beschwerden können so entscheidend gebessert werden.

Femicur® N ist pflanzlich wirksam – ohne Hormone.

Wie die meisten Pflanzenpräparate, muss auch Femicur® N eine längere Zeit angewendet werden, bis die erwünschte Wirkung eintritt und der Körper sich umgestellt hat. Die Behandlung sollte mindestens drei Regelzyklen bis zum Abklingen der Beschwerden erfolgen. Erste Besserungen sind bereits nach 4 Wochen zu erwarten.

Femicur® N ist glutenfrei. Femicur® N wird in Deutschland hergestellt.

Pflichtangaben:
Femicur® N Kapseln. Wirkstoff: Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (prämenstruelle Beschwerden), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie). Warnhinweis: Enthält Glucose und Lactose; Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Anwendung

Erwachsene nehmen 1-mal täglich 1 Kapsel ein.

Nehmen Sie die Hartkapsel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise 1 Glas Trinkwasser). Sie können die Hartkapsel unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.

Die Hartkapsel sollte möglichst immer zur gleichen Tageszeit (z.B. abends) eingenommen werden. Die Einnahme sollte über mindestens 3 Monatszyklen erfolgen.

Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Hinweise

Enthält Glucose und Lactose. Packungsbeilage beachten!

Inhaltsstoffe

Wirkstoff
1 Hartkapsel enthält: 4 mg Trockenextrakt aus Mönchspfefferfrüchten (7–13 : 1), Auszugsmittel: Ethanol 60 % (m/m)

Sonstige Bestandteile: Glucosesirup (Trockensubstanz), Lactose-Monohydrat, Talkum, Maisstärke, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], hochdisperses Siliciumdioxid, Gelatine, Natriumdodecylsulfat, gereinigtes Wasser, Farbstoffe E 171 und E 172

Adresse des Anbieters/Herstellers

MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG
Kuhloweg 37
58638 Iserlohn

PZN 00604933
Anbieter MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH&Co.KG
Packungsgröße 60 St
Packungsnorm N2
Produktname Femicur N
Darreichungsform Hartkapseln
Monopräparat ja
Wirkstoff Mönchspfefferfrüchte-Trockenextrakt (7-13:1); Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m)
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Die Kapseln, mit Flüssigkeit (z.B. Wasser) schlucken.
  • Das Arzneimittel soll möglichst immer zur gleichen Tageszeit eingenommen werden.

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung ein.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Einmal täglich 1 Hartkapsel (entsprechend 40mg Droge) einnehmen.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Für eine zuverlässige Wirkung sollte das Arzneimittel über mindestens 3 Monatszyklen eingenommen werden.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten,
    • benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben, fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen:
    • Das Absetzen dieses Arzneimittels ist in der Regel unbedenklich.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Pflanzliches Arzneimittel bei Regelbeschwerden.
  • Anwendungsgebiet
    • Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (prämenstruelle Beschwerden).
    • Hinweis:
      • Bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten sowie bei Störungen der Regelblutung sollte zunächst ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Untersuchung bedürfen.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Mönchspfeffer und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

- Aussehen: bis zu 6 m hoher Baum oder Strauch, dessen Fiederblätter auf der Unterseite behaart sind, die kleinen duftenden violetten Blüten bilden ährenartige Blütenstände, die Früchte sind klein, rötlich-schwarz
- Vorkommen: Südeuropa, Asien
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: ätherisches Öl (Limonen, Pinen), Iridoidglykoside (Aucubin, Agnosid), Flavonoide
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte der Frucht
Extrakte von Mönchspfeffer unterdrücken die Freisetzung von Prolaktin. Die Konzentration dieser Substanz ist vor der Menstruation häufig erhöht und ist eine der Ursachen für die prämenstruellen Beschwerden. Zusätzlich scheint Mönchspfeffer das Gleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron wiederherzustellen.

Bezogen auf 1 Stück:

  • 4 mg Mönchspfefferfrucht Trockenextrakt, (7-13:1), Auszugsmittel: Ethanol 60% (m/m)
  • + Eisen (III) oxid
  • + Gelatine
  • + Glucosesirup Trockensubstanz
  • + Kohlenhydrate
  • + Lactose 1-Wasser
  • + Magnesium stearat
  • + Maisstärke
  • + Natrium dodecylsulfat
  • + Silicium dioxid, hochdispers
  • + Talkum
  • + Titan dioxid
  • + Wasser, gereinigt

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,
    • wenn Sie an Hypophysentumoren (Geschwülste der Hirnanhangsdrüse) leiden,
    • wenn Sie an einem Mammakarzinom (Brustkrebs) leiden,
    • wenn Sie schwanger sind oder stillen.

... ...
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Gelegentlich können nach Einnahme dieses Arzneimittels Kopfschmerzen, Juckreiz oder abdominelle Beschwerden wie Übelkeit, Magen- oder Unterbauchschmerzen auftreten sowie Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Quaddelsucht. Es wurden auch schwere Reaktionen mit Gesichtsschwellung, Atemnot und Schluckbeschwerden beschrieben.
    • Insbesondere bei Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen beenden Sie bitte die Anwendung von diesem Arzneimittel und suchen unverzüglich Ihren Arzt auf. Nach Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen darf dieses Arzneimittel nicht nochmals angewendet werden
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln:
    • Die Wirkungen mancher Arzneimittel können durch gleichzeitige Anwendung anderer Mittel beeinflusst werden.
    • Da es Hinweise auf eine dopaminerge Wirkung von Mönchspfefferfrüchten gibt, könnte eine wechselseitige Wirkungsabschwächung bei Gabe von Dopamin-Rezeptorantagonisten auftreten.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
...
  • Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Im Tierversuch wurde nach Einnahme von Mönchspfefferfrüchten eine Beeinträchtigung der Milchproduktion gesehen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
...
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
...