GELOMYRTOL forte magensaftresistente Weichkapseln 20 St

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - GELOMYRTOL forte magensaftresistente Weichkapseln 20 St

GeloMyrtol® forte

  • Löst den Schleim
  • Hemmt die Entzündung
  • Fördert den Heilungsprozess

Bei Husten, Schnupfen, Druckkopfschmerz


Kopf dicht? Nase zu? Husten? GeloMyrtol® forte ist der pflanzliche Schleimlöser bei Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz. Es löst den Schleim, hemmt die Entzündung und fördert den Heilungsprozess. Das Ergebnis: Sie können wieder spürbar befreit durchatmen, haben weniger Hustenattacken und sind schneller wieder fit.
Tipp: Nehmen Sie GeloMyrtol® forte bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung. So können Sie eine Verschlimmerung abwenden und die Krankheitsdauer verkürzen.
GeloMyrtol® forte befreit die Atemwege spürbar ab der ersten Kapsel.

Pflanzlicher Schleimlöser für die Atemwege

Die Wirkung von GeloMyrtol® forte beruht auf der besonderen Kombination hochwertiger ätherischer Öle. In einem besonderen Verfahren wird ein Spezialdestillat aus vier verschiedenen Pflanzen gewonnen: Eukalyptus, Süßorange, Myrte und Zitrone.
Der rein pflanzliche Wirkstoff wirkt dabei wie eine Inhalation von innen. Die natürlichen Selbstreinigungskräfte der Atemwege werden aktiviert: Der Schleim in den Bronchien und Nasennebenhöhlen wird gelöst, die Bronchien entkrampfen sich und die Krankheitserreger werden bekämpft. Sie spüren die Wirkung bereits ab der ersten Kapsel.


ANWENDUNGSEMPFEHLUNG

  • Ca. eine halbe Stunden vor den Mahlzeiten
  • Mit einem Glas Wasser in Zimmertemperatur (keine Heißgetränke)
  • Für erholsame Nachtruhe: eine Kapsel vor dem Schlafengehen


FÜR DIE GESAMTEN ATEMWEGE
Die Schleimhaut der oberen und unteren Atemwege bildet eine gemeinsame Einheit. Deshalb sind Nase, Nasennebenhöhlen und Bronchien häufig gleichzeitig von einem Atemwegsinfekt betroffen. GeloMyrtol® forte wirkt umfassend sowohl in den oberen als auch den unteren Atemwegen: Bei Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz.

INHALATION VON INNEN
GeloMyrtol® forte wirkt befreiend und wohltuend wie eine Inhalation von innen: Die Wirkstoffe werden vom Körper aufgenommen und gelangen über den Blutkreislauf in die Lunge und Nasennebenhöhlen. Von dort werden die ätherischen Öle ausgeatmet. Sie spüren und riechen GeloMyrtol® forte wie bei einer Inhalation


NUTZEN BEI CHRONISCHER BRONCHITIS
Husten und Auswurf sind die typischen Anzeichen einer Bronchitis. Diese gilt als chronisch, wenn die Symptome in zwei aufeinander folgenden Jahren für mindestens drei Monate pro Jahr an den meisten Ta- gen bestehen.
Studien zeigen, dass sich die regelmäßige Einnahme von GeloMyrtol® forte positiv auf den Verlauf einer chronischen Bronchitis auswirkt.

GELOMYRTOL® FORTE UND ANTIBIOTIKA
In der Regel wird ein Atemwegsinfekt durch Viren ausgelöst. In einigen Fällen verschlimmert sich dieser jedoch durch Bakterien – ein Antibiotikum kann notwendig sein.
Es kann sein, dass Ihr Arzt Ihnen, zusätzlich zum verordneten Antibiotikum, die Einnahme von GeloMyrtol® forte empfiehlt. Das ist sinnvoll, weil es den Schleim löst, die Entzündung hemmt und den Heilungsprozess fördert.
Krampfartiger Husten und Druckkopfschmerz werden gelindert, die verstopfte Nase wird befreit. So werden Sie schneller wieder fit.

WIRKSAM IN JEDER PHASE DER ERKÄLTUNG
GeloMyrtol® forte ist in jeder Krankheitsphase der Erkältung eine gute Entscheidung. Die Einnahme schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann die Krankheit abwenden, bevor sich der Infekt festsetzt. Der Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege wird aktiviert.
Hat sich der Infekt bereits ausgebreitet, löst der pflanzliche Wirkstoff den Schleim in den oberen und unteren Atemwegen. Sie können mit GeloMyrtol forte ® wieder spürbar befreit durchatmen.

FÜR KINDER AB 6 JAHREN
Kinder haben besonders häufig Schnupfen und Husten, der sich schnell zu einer Bronchitis entwickeln kann.
Der pflanzliche Schleimlöser GeloMyrtol® forte ist bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet und gut verträglich. GeloMyrtol® forte gibt es auch als kleinere Kapsel: Myrtol®. Die kleineren, ovalen Kapseln lassen sich besonders leicht schlucken.
Tipp: Die Einnahme zusammen mit Apfelmus oder Joghurt ist bei Kindern sehr beliebt.


HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN


Warum soll GeloMyrtol® forte vor dem Essen eingenommen werden?
Die empfohlene Einnahme von GeloMyrtol® forte eine halbe Stunde vor dem Essen stellt den schnellsten Wirkeintritt sicher. Damit die Wirkstoffe ihre volle Wirkung entfalten können, nehmen Sie die Kapsel zusammen mit einem Glas Wasser ein. So gelangt die Kapsel unbeschädigt in den Dünndarm, wo das Spezialdestillat ätherischer Öle am besten aufgenommen wird. Wechselwirkungen von GeloMyrtol® forte mit Lebensmitteln sind nicht bekannt.

Kann GeloMyrtol® forte auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden?
Es bestehen keine Bedenken gegenüber einer dauerhaften Anwendung. GeloMyrtol® forte wird auch bei chronischer Bronchitis und Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) erfolgreich eingesetzt. Im jahrzehntelangen therapeutischen Einsatz in Klinik und Praxis hat es sich als sehr gut verträglich und wirksam bewährt. Sehr viele Patienten mit einer chronischen Sinusitis oder einer chronischen Bronchitis haben mit der dauerhaften Anwendung von GeloMyrtol® forte über Jahre sehr gute Erfahrungen gemacht. Bei Patienten mit chronischer Bronchitis konnte in einer großen klinischen Studie über 6 Monate gezeigt werden, dass durch die Gabe von GeloMyrtol® forte über die Wintermonate die Intensität und Häufigkeit akuter Infekte deutlich gesenkt werden konnte.*
* Meister et al.: Wirksamkeit und Verträglichkeit von Myrtol standardisiert bei der Langzeitbehandlung der chronischen Bronchitis; Arzneim.-Forsch./Drug Res. (1999) 49(I) 4: 351-358

Ist GeloMyrtol® forte erstattungsfähig?
Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen seit 2012 die Kosten für rezeptfreie Medikamente erstatten. Hier können Sie prüfen, ob Ihre Krankenkasse diesen Service unterstützt.
 

 

PZN 01479157
Anbieter G. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Produktname GeloMyrtol forte
Darreichungsform Magensaftresistente Weichkapseln
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Das Arzneimittel soll eine halbe Stunde vor dem Essen mit reichlich kalter Flüssigkeit eingenommen werden. Bei akuter Bronchitis kann die letzte Dosis vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3 - 4 mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein.

Da keine ausreichenden Untersuchungen für die Anwendung bei Kindern vorliegen, wird die Anwendung des Arzneimittels bei Kindern vom 6. bis zum vollendeten 11. Lebensjahr nicht empfohlen.

 

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung.

 

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten:

Benachrichtigen Sie bitte ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

 

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben?

Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Anwendung, wie von ihrem Arzt verschrieben oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei akuten Infekten der Atemwege.

Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung der Beschwerden (zur Schleimlösung) bei akuter Bronchitis und akuter Sinusitis.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Eucalyptusöl: Das Eucalyptusöl entstammt dem Eucalytus-Baum. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: Bis zu 40 m hoher Baum, dessen Blätter mit dem Alter ihre Form ändern, von einer zunächst ovalen bis zu der typischen Sichelform
- Vorkommen: Australien und Tasmanien
Eucalyptusöl regt die feinen Härchen der oberen Atemwege zu schnelleren Bewegungen an. Dadurch kann festsitzender Schleim besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert werden. Gleichzeitig vermindert Eucalyptus den Hustenkrampf. Aufgrund dieser Eigenschaften findet Eucalyptusöl Einsatz bei Erkältungskrankheiten.
Weiterhin soll Eucalyptusöl äußerlich angewendet durchblutungsfördernd und schmerzlindernd wirken und kann deshalb auch bei Schmerzen des Bewegungsapparates angewendet werden.

bezogen auf 1 Stück

300 mg Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rekt. Süßorangenöl, rekt. Myrtenöl und rekt. Zitronenöl (66:32:1:1)

+ Dextrin

+ Gelatine

+ Glycerol 85%

+ Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz

+ Hypromellose acetatsuccinat

+ Natrium dodecylsulfat

+ Raffiniertes Rapsöl

+ Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend

+ Talkum

+ Triethyl citrat

 

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:

- bei entzündlichen Erkrankungen im Magen-Darmbereich und im Bereich der Gallenwege sowie bei schweren Lebererkrankungen,

- bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Eucalyptusöl, Süßorangenschalenöl, Myrtenöl oder Zitronenöl sowie Cineol, den Hauptbestandteil von Eucalyptusöl, oder einen der sonstigen Bestandteile,

- bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren

Häufig können Magen oder Oberbauchschmerzen auftreten, gelegentlich allergische Reaktionen (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), gelegentlich Entzündung der Magenschleimhaut oder der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere Verdauungsstörungen, gelegentlich Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen oder Schwindel.

Sehr selten sind anaphylaktische allergische Reaktionen mit Kreislaufversagen beobachtet worden.

Sehr selten können nach Einnahme des Arzneimittels vorhandene Nieren- und Gallensteine in Bewegung gesetzt werden.

Gegenmaßnahmen

Sollten sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere allergische Reaktionen mit Atemnot oder Kreislaufstörungen beobachten, setzen Sie das Arzneimittel ab und informieren Sie sofort einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.

Informieren Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier aufgeführt sind.

Bei gleichzeitiger Einnahme können sich Arzneimittel in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen.

Die Wirkungen anderer Arzneimittel können abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Die Datenlage zu Wechselwirkungen ist jedoch noch unzureichend.

Fragen Sie daher Ihre/n Ärztin/Arzt, wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel anwenden.

in der Schwangerschaft:

- Da keine Untersuchungen an schwangeren Frauen vorliegen, darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt verordnet werden.

in der Stillzeit:

- Wegen der der fettlöslichen Eigenschaften der Wirkstoffe ist mit einem Übertritt in die Muttermilch zu rechnen. Daher darf das Arzneimittel in der Stillzeit nicht angewendet werden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:

- bei länger anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden, beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

- Die Kapseln dürfen nicht zur Behandlung von Kindern geöffnet und der Kapselinhalt zur Inhalation verwendet oder mit Kindernahrung bzw. Getränken vermischt werden.

- Patienten mit Asthma bronchiale, Keuchhusten oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, sollten das Präparat nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen.

- in Bezug auf Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Details
PZN 01479157
Anbieter G. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Produktname GeloMyrtol forte
Darreichungsform Magensaftresistente Weichkapseln
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise

Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Das Arzneimittel soll eine halbe Stunde vor dem Essen mit reichlich kalter Flüssigkeit eingenommen werden. Bei akuter Bronchitis kann die letzte Dosis vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3 - 4 mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein.

Da keine ausreichenden Untersuchungen für die Anwendung bei Kindern vorliegen, wird die Anwendung des Arzneimittels bei Kindern vom 6. bis zum vollendeten 11. Lebensjahr nicht empfohlen.

 

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung.

 

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten:

Benachrichtigen Sie bitte ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

 

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben?

Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Anwendung, wie von ihrem Arzt verschrieben oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

Anwendungsgebiete

Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei akuten Infekten der Atemwege.

Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung der Beschwerden (zur Schleimlösung) bei akuter Bronchitis und akuter Sinusitis.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Eucalyptusöl: Das Eucalyptusöl entstammt dem Eucalytus-Baum. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: Bis zu 40 m hoher Baum, dessen Blätter mit dem Alter ihre Form ändern, von einer zunächst ovalen bis zu der typischen Sichelform
- Vorkommen: Australien und Tasmanien
Eucalyptusöl regt die feinen Härchen der oberen Atemwege zu schnelleren Bewegungen an. Dadurch kann festsitzender Schleim besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert werden. Gleichzeitig vermindert Eucalyptus den Hustenkrampf. Aufgrund dieser Eigenschaften findet Eucalyptusöl Einsatz bei Erkältungskrankheiten.
Weiterhin soll Eucalyptusöl äußerlich angewendet durchblutungsfördernd und schmerzlindernd wirken und kann deshalb auch bei Schmerzen des Bewegungsapparates angewendet werden.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

300 mg Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rekt. Süßorangenöl, rekt. Myrtenöl und rekt. Zitronenöl (66:32:1:1)

+ Dextrin

+ Gelatine

+ Glycerol 85%

+ Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz

+ Hypromellose acetatsuccinat

+ Natrium dodecylsulfat

+ Raffiniertes Rapsöl

+ Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend

+ Talkum

+ Triethyl citrat

 

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:

- bei entzündlichen Erkrankungen im Magen-Darmbereich und im Bereich der Gallenwege sowie bei schweren Lebererkrankungen,

- bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Eucalyptusöl, Süßorangenschalenöl, Myrtenöl oder Zitronenöl sowie Cineol, den Hauptbestandteil von Eucalyptusöl, oder einen der sonstigen Bestandteile,

- bei Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren

Nebenwirkungen

Häufig können Magen oder Oberbauchschmerzen auftreten, gelegentlich allergische Reaktionen (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), gelegentlich Entzündung der Magenschleimhaut oder der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere Verdauungsstörungen, gelegentlich Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen oder Schwindel.

Sehr selten sind anaphylaktische allergische Reaktionen mit Kreislaufversagen beobachtet worden.

Sehr selten können nach Einnahme des Arzneimittels vorhandene Nieren- und Gallensteine in Bewegung gesetzt werden.

Gegenmaßnahmen

Sollten sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere allergische Reaktionen mit Atemnot oder Kreislaufstörungen beobachten, setzen Sie das Arzneimittel ab und informieren Sie sofort einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.

Informieren Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier aufgeführt sind.

Wechselwirkungen

Bei gleichzeitiger Einnahme können sich Arzneimittel in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen.

Die Wirkungen anderer Arzneimittel können abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Die Datenlage zu Wechselwirkungen ist jedoch noch unzureichend.

Fragen Sie daher Ihre/n Ärztin/Arzt, wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel anwenden.

Warnhinweise

in der Schwangerschaft:

- Da keine Untersuchungen an schwangeren Frauen vorliegen, darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt verordnet werden.

in der Stillzeit:

- Wegen der der fettlöslichen Eigenschaften der Wirkstoffe ist mit einem Übertritt in die Muttermilch zu rechnen. Daher darf das Arzneimittel in der Stillzeit nicht angewendet werden.

Hinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:

- bei länger anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden, beim Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

- Die Kapseln dürfen nicht zur Behandlung von Kindern geöffnet und der Kapselinhalt zur Inhalation verwendet oder mit Kindernahrung bzw. Getränken vermischt werden.

- Patienten mit Asthma bronchiale, Keuchhusten oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, sollten das Präparat nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen.

- in Bezug auf Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Produktbewertungen zu - GELOMYRTOL forte magensaftresistente Weichkapseln 20 St


Produktbewertungen

3 Bewertung(en) mit durchschnittlich 4.7 von 5 möglichen Sternen, was der Note "sehr gut" entspricht.
  • Bewertungen Bewertungen Bewertungen Bewertungen Bewertungen
    Roswitha D. schrieb am 30.08.2018

    Ich bin Begeistert, ich nehme die Kapseln nicht auf dem herkömmlichen weg, ich löse sie auf und Inhaliere mit den Ätherischen Ölen, und es hilft super, die Nase und die Nebenhöhlen sind anschließend frei.

  • Bewertungen Bewertungen Bewertungen Bewertungen Bewertungen
    Lorenz S. schrieb am 09.05.2017

    Bei festsitzendem Husten und wenn die Nasennebenhöhlen zu sind meide erste Wahl. Geschmack ist zwar nicht so doll aber mit kaltem Wasser ist es in Ordnung

  • Bewertungen Bewertungen Bewertungen Bewertungen Bewertungen
    Irene Gabriele M. schrieb am 27.09.2016

    Bei verschleimten Bronchien eine tolle Alternative zu anderen Arzneiformen wie z.B einem Saft, da man es auch Unterwegs bei sich haben kann und es wirkt schnell.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.