1. Magen, Darm & Galle

ARDEYHEPAN überzogene Tabletten 100 St

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ARDEYHEPAN überzogene Tabletten
Abbildung ähnlich
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PZN: 00759587
Packungsgröße: 100 Stück
Grundpreis: 0,48 € / 1 Stück
Darreichungsform: Überzogene Tabletten
Hersteller: Ardeypharm GmbH
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - ARDEYHEPAN überzogene Tabletten 100 St

PZN 00759587
Anbieter Ardeypharm GmbH
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Produktname Ardeyhepan
Darreichungsform Überzogene Tabletten
Monopräparat ja
Wirkstoff Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt (20-35:1); Auszugsmittel: Ethylacetat
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Nehmen Sie die überzogenen Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit ein.

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Die empfohlene Dosis beträgt:
      • Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 2-mal täglich 1 - 2 überzogene Tabletten (Mariendistelfrüchte-Extrakt entsprechend 210-420 mg Silymarin) ein.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Über die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt. Sollten trotz der Einnahme des Arzneimittels die Beschwerden fortbestehen, sollte der Arzt aufgesucht werden.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht beobachtet worden.
    • Bei Überdosierung können die beschriebenen Nebenwirkungen in verstärktem Maße auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel, verständigen Sie bitte Ihrem Arzt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern nehmen Sie das Arzneimittel bei den nächsten Malen wieder nach Anwendungsvorschrift ein.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Die können die Einnahme jederzeit unterbrechen oder beenden, ohne etwas dabei beachten zu müssen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen.
  • Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachte) Leberschäden.

 

Bezogen auf 1 Stück:

  • 206.25 mg Mariendistelfrüchte Trockenextrakt (HPLC), (20-35:1), Auszugsmittel: Ethylacetat
  • 105 mg Silymarin
  • + Arabisches Gummi
  • + Calcium carbonat
  • + Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A
  • + Cellulose Pulver
  • + Cellulose, mikrokristallin
  • + Chinolingelb
  • + Crospovidon
  • + Eudragit E
  • + Glucose Sirup, sprühgetrocknet
  • + Indigocarmin
  • + Lactose 1-Wasser
  • + Magnesium stearat
  • + Montanglycolwachs
  • + Rizinusöl, nativ
  • + Saccharose
  • + Silicium dioxid, hochdispers
  • + Stearinsäure
  • + Talkum
  • + Titan dioxid
  • + Tragant
  • 0.02 BE Kohlenhydrate

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Mariendistelfrüchte und/oder andere Korbblütler oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie schwanger sind.

... ...
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
    • Nicht bekannt: Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Selten werden Magen-Darm-Beschwerden, wie z. B. eine leicht abführende Wirkung, beobachtet.
    • Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. Hautausschlag oder Atemnot, auftreten.
    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
  • Gegenmaßnahmen bei Nebenwirkungen
    • Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Einnahme zusammen mit andere Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oer beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Es sind keine Wechselwirkungen mti anderen Arzneimitteln bekannt.
...
  • Schwangerschaft
    • Sie dürfen das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht einnehmen.
  • Stllzeit
    • Das Arzneimittel soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
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  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Das Präparat ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt.
    • Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (Alkohol).
    • Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweißes) soll ein Arzt aufgesucht werden.
    • Kinder
      • Zur Anwendung bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.
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