1. Mineralstoffe & Spurenelemente

Curazink Hartkapseln 20 St

(0) - Produkt jetzt bewerten
CURAZINK Hartkapseln
Abbildung ähnlich
-22%*
PZN: 00679380
Packungsgröße: 20 Stück
Grundpreis: 0,35 € / 1 Stück
Darreichungsform: Hartkapseln
Hersteller: STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Lieferzeit: 1–2 Werktage

AVP² 8,97 € ( -22%*)
6,95 €
(0,35 € / 1 St) || inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Beipackzettel
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - CURAZINK Hartkapseln 20 St

CURAZINK Hartkapseln

ZINKMANGEL* ENTGEGENWIRKEN - CURAZINK® EINFACH, SCHNELL & GÜNSTIG
Hoch dosiert mit 15 mg Zink-Histidin
Gut verträglich und sehr gut verwertbar dank des einzigartigen [Zink-Histidin] -Komplex
3 x höhere Bioverfügbarkeit1 als gewöhnliches Zinksulfat
Nur 1 x täglich Curazink® zur ausreichenden Versorgung des Körpers bei Zinkmangel
Für Kinder ab 12 J., Jugendliche und Erwachsene

VIELFÄLTIGE SYMPTOME: ZINKMANGEL ERKENNEN

Die Anzeichen eines Zinkmangels sind oft unspezifisch. Eine Mangelversorgung an Zink kann sich auf vielfältige Weise auswirken:
1.    Erkältungs- und Infektanfälligkeit, Pilzinfektionen, Lippenherpes oder Bronchitis deuten auf ein geschwächtes Immunsystem hin.
2.    Verzögerte Wundheilung, trockene, schuppende Haut, brüchige Nägel mit weißen Rillen und trockenes, kraftloses Haar oder sogar Haarausfall können ihre Ursache in dem fehlenden Spurenelement haben. Auch Erschöpfung und Antriebslosigkeit können auf einen Zinkmangel zurückzuführen sein.

Curazink® Kapseln sind verträglich und unkompliziert in der Einnahme, um Zinkmangel entgegenzuwirken. Durch den speziellen Zink-Histidin Komplex ist die Zinkabsorption im Vergleich zu gewöhnlichem Zinksulfat bis zu 30-40%2 höher und durch die gute Bioverfügbarkeit ist die Einnahme von nur 1 Kapsel täglich ausreichend, um mit Zink versorgt zu sein.

ERKÄLTUNG & INFEKT
Grund für häufige oder wiederkehrende Infekte kann ein Zinkmangel sein. Bei der Abwehr von Krankheitserregern, wie z.B. auch Grippe- und Erkältungsviren, spielen die Zellen des Immunsystems eine wichtige Rolle. Nur wenn Sie ausreichend mit Zink versorgt sind, können wichtige Stoffwechselvorgänge ablaufen und das Abwehrsystem seine Aufgaben erfüllen. Ein ausgeglichener Zinkstatus kann dazu beitragen, die Infektabwehr zu fördern, das Immunsystem zu stärken und die Erkältungsdauer zu reduzieren.

BAUSTEIN FÜR HAUT & HAARE
Zink ist essentiell, wenn es um die Gesunderhaltung der Haut geht. Das Spurenelement spielt bei der Bildung von Keratin und Kollagen eine wichtige Rolle – ein Mangel kann zu trockener, schuppender Haut führen. Es reguliert u.a. die Talgproduktion und beugt so der Entstehung von Mitessern, Pickeln und Akne vor. Dünner werdendes oder trockenes, brüchiges Haar kann auch auf einen Zinkmangel hinweisen. Für gesundes Haarwachstum wird Kollagen benötigt, dessen Bildung nur mit ausreichend Zink im Körper möglich ist.

HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN

ZINKHALTIGE LEBENSMITTEL
Da der Körper Zink selbst nicht produzieren kann und das  Spurenelement nur in geringen Mengen vorkommt, ist er täglich auf zinkhaltige Lebensmittel angewiesen. Als gute Quelle zur Zinkaufnahme eignen sich vor allem tierische Produkte wie  Fleisch,  Fisch  und  Meeresfrüchte,  in  geringeren Maßen auch Milchprodukte sowie Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide. Für Vegetarier & Veganer eignen sich u.a. Kürbiskerne, Tahini, Haferflocken, Linsen und Quinoa als Zinkquelle.

Welche Wirkstoffe sind in Curazink® Hartkapseln enthalten?
1 Kapsel Curazink® enthält: 94 mg Zink-Histidin-Dihydrat, entsprechend 15 mg Zink. Sonstige Bestandteile: Gelatine, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Maisstärke, Natriumdodecylsulfat, Titandioxid (E 171), Gereinigtes Wasser.

Wie oft soll Curazink® eingenommen werden?
Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und Erwachsene nehmen täglich nur 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit ein.

Was ist bei der Einnahme von Curazink® Kapseln zu beachten?
Die Einnahme ist einfach und unkompliziert. Curazink® Kapseln können sogar zu den Mahlzeiten eingenommen werden und  schonen Menschen mit empfindlichem Magen. Patienten, die Probleme beim Schlucken der Kapsel haben, können den Inhalt auch in Flüssigkeit einrühren und trinken.

Wie viel Zink kommt im Körper an?
Durch den in Curazink® Kapseln enthaltenen Zink-Histidin Komplex ist eine 30-40%ige Zinkabsorption möglich. Das Zink kann dadurch vom Körper schnell aufgenommen und direkt verwertet werden.

Was passiert, wenn ich zu viel Zink eingenommen habe? Ich habe Curanzink® Hartkapseln und noch ein weiteres Multivitaminpräparat, das auch Zink enthält, eingenommen.
Überschüssiges Zink, das der Körper nicht benötigt und nicht mehr verwerten kann, wird einfach wieder ausgeschieden.

PZN 00679380
Anbieter STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Produktname Curazink
Darreichungsform Hartkapseln
Monopräparat ja
Wirkstoff Histidin zink-2-Wasser
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Bitte nehmen Sie die Kapseln zu den Mahlzeiten ein. Bei Einnahmeproblemen der Kapsel kann deren Inhalt in Flüssigkeit (z.B. Wasser, Fruchtsäfte) eingerührt werden.

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und Erwachsene:
    • täglich 1 Kapsel (entsprechend 15 mg Zink).

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, können die angegebenen Nebenwirkungen verstärkt auftreten.
    • Anzeichen einer Überdosierung sind z.B.
      • Metallgeschmack auf der Zunge
      • Kopfschmerzen, Müdigkeit
      • Blutdruckabfall, unregelmäßiger Herzschlag
      • blutiger Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Magenschmerzen und -krämpfe
      • Teilnahmslosigkeit, taumelnder Gang.
    • Beenden Sie in diesem Fall die Einnahme des Präparates und fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
    • Bei chronischer Vergiftung kann es zu Blutbildveränderungen (mikrozystische und sideroblastische Anämie) kommen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie die nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Ändern Sie nicht von sich aus die hier aufgeführte oder Ihnen verschriebene Dosis. Wenn es Ihnen scheint, dass das Medikament zu schwach oder zu stark wirkt, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Sie sollten die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht eigenmächtig unterbrechen oder vorzeitig beenden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

  • Das Arzneimittel ist ein Zinkpräparat zur Behandlung von Zinkmangelzuständen.
  • Das Präparat wird angewendet
    • zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie nicht durch Ernährungsumstellung behoben werden können.

Bezogen auf 1 Stück:

  • 94 mg Histidin Zink 2-Wasser
  • 15 mg Zink Ion
  • + Gelatine
  • + Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
  • + Maisstärke
  • + Natrium dodecylsulfat
  • + Titan dioxid
  • + Wasser, gereinigt

  • Das Arzneimittel darf NICHT eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.

... ...
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Behandelten
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 Behandelten
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000 Behandelten
    • Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
    • Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Sehr selten: Hautreaktionen (z.B. Hautausschlag, Juckreiz).
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • Häufigkeit nicht bekannt: Kann bei langfristiger Einnahme Kupfermangel verursachen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Wirkungen mancher Arzneimittel können durch gleichzeitige Anwendung anderer Mittel beeinflusst werden. Fragen Sie daher Ihren Arzt, wenn Sie andere Mittel ständig anwenden, bis vor kurzem angewendet haben oder gleichzeitig mit dem hier vorliegenden Arzneimittel anwenden wollen. Ihr Arzt kann Ihnen sagen, ob unter diesen Umständen mit Unverträglichkeiten zu rechnen ist, oder ob besondere Maßnahmen, wie z.B. eine neue Dosisfestsetzung erforderlich sind, wenn Sie dieses Arzneimittel anwenden.
    • Insbesondere sollten Sie dann mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen, wenn Sie folgende Arzneimittel oder Substanzen anwenden bzw. erhalten
      • Antibiotika wie Tetracycline, Ofloxacin oder andere Chinolone (Ciprofloxacin, Norfloxacin). Die Wirksamkeit dieser Antibiotika kann vermindert sein.
      • Substanzen wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS), Dimercaptobernsteinsäure (DMSA) oder Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA). Solche Substanzen (so genannte Komplexbildner; z.B. bei der Behandlung von Schwermetallvergiftungen) können die Zinkaufnahme in den Blutkreislauf reduzieren oder die Ausscheidung steigern.
      • Phosphate, Eisen-, Kupfer- und Calciumsalze. Die Aufnahme von Zink in den Körper kann vermindert sein. Zink kann zudem die Verfügbarkeit von Kupfer beeinträchtigen.
      • hohe Zinkmengen. Die Aufnahme von Eisen in den Körper und die Speicherung von Eisen im Körper können reduziert sein.
  • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Phytinsäure, wie z.B. Vollkornbrot, Sojabohnensprossen und Mais, können die Zinkaufnahme in den Blutkreislauf reduzieren und sollten deshalb generell nach einer Zinkeinnahme vermieden werden.
    • Es gibt Anhaltspunkte, dass Kaffee die Zinkresorption zu behindern scheint.
...
  • Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Wenn Ihr behandelnder Arzt einen Zinkmangel bestätigt, der nicht durch Ernährungsumstellung behoben werden kann, können Sie unter ärztlicher Aufsicht während der Schwangerschaft und Stillzeit das Arzneimittel in therapeutischen Dosen einnehmen.
...
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • wenn Sie an Magengeschwüren (peptische Magengeschwüre) leiden
    • wenn bei Ihnen ein akutes Nierenversagen oder schwere Nierengewebsschäden (Nierenparenchymschäden) bestehen
    • bei längerfristiger Einnahme von Zink. Hierbei sollten sowohl die Kupfer- als auch Zinkspiegel im Blut überwacht werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind bisher nicht bekannt geworden.
...