1. Problemhaut

EBENOL 0,25% Creme 50 g

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EBENOL 0,25% Creme
Abbildung ähnlich
-27%*
PZN: 04479152
Packungsgröße: 50 g
Grundpreis: 201,00 € / 1 kg
Darreichungsform: Creme
Hersteller: Strathmann GmbH & Co.KG
auf Lager

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AVP² 13,95 € ( -27%*)
10,05 €
(201,00 € / 1 kg) || inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Produkt Beschreibung / Pflichtangaben - EBENOL 0,25% Creme 50 g

EBENOL

Die Haut im Dauerstress

Die Haut ist unsere äußere Hülle. Wie kein anderes Organ ist sie zu jeder Jahreszeit unmittelbar äußeren Einflüssen und Beanspruchungen ausgesetzt. Dazu gehören unter anderem UV-Strahlung, Chemische Reizstoffe, Allergene, Insekten, Mechanische Belastung sowie Frost und Wind. Die Haut ist mit diesen Einflüssen manchmal schlicht überfordert und benötigt Hilfe.

Mit Ebenol® kommt Ihre Haut zur Ruhe

Die Ebenol® Reihe umfasst hydrocortisonhaltige Cremes in unterschiedlichen Dosierungen, die zur Behandlung gewisser Entzündungen oder Reizungen der Haut eingesetzt werden können. Ebenol gibt es in verschiedenen Stärken und als Spray. Es ist außerdem schnell einziehend, parfumfrei und für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

Ebenol® 0,25% Creme Lindert leichte Entzündungszeichen der Haut wie z.B. allergische Reaktionen auf Nickel.
Ebenol® 0,5% Creme Lindert mäßig ausgeprägte Entzündungsreaktionen bei Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis, Psoriasis und Ekzeme.
Ebenol® 0,5% Spray Besonders geeignet bei berührungsempfindlicher Haut. Zur Anwendung am Haaransatz, auf der Kopfhaut oder auf schwer erreichbaren Hautarealen.
Ebenol® HCA 0,25% Creme Wirkt zum Beispiel bei Insektenstichen oder sonnenbedingten Hautrötungen leicht kühlend und beruhigt die Haut.

PZN 04479152
Anbieter Strathmann GmbH & Co.KG
Langenhorner Chaussee 602
D-22419 Hamburg
Packungsgröße 50 g
Packungsnorm N2
Produktname Ebenol 0,25%
Darreichungsform Creme
Monopräparat ja
Wirkstoff Hydrocortison
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

  • Die Creme wird auf die Haut aufgetragen.
  • Der Hautbereich soll insgesamt nicht größer sein als 1/10 der Körperoberfläche.
  • Wenden Sie die Creme nicht auf offenen Wunden an.

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr
    • Zu Beginn der Behandlung wenden Sie die Creme im Allgemeinen 1- bis 2-mal täglich an.
    • Mit Besserung des Krankheitsbildes genügt meist eine einmalige Anwendung pro Tag.
  • Die empfohlene Dosis für Kinder unter 6 Jahren
    • Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit dieser Creme behandelt werden. Hier genügt dann meist eine Anwendung pro Tag.
    • Die Dauer der Behandlung sollte auf maximal 3 Wochen beschränkt werden.

 

  • Wie lange dürfen Sie das Präparat anwenden?
    • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Im Allgemeinen soll eine Behandlungsdauer von 4 Wochen nicht überschritten werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung der Creme zu stark oder auch zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine zu große Menge angewendet haben,
    • nehmen Sie die überschüssige Menge mit einem weichen Tuch von der Haut.
    • Wenn Sie das Medikament lang andauernd (länger als 4 Wochen) und hoch dosiert angewendet haben, dann reduzieren Sie die Dosis oder - wenn möglich - setzen Sie das Medikament ab.
    • Bei langfristiger (länger als 4 Wochen) großflächiger (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) Anwendung, insbesondere unter abschließenden Verbänden oder auf stark vorgeschädigter Haut, kann es zu einer Aufnahme des Wirkstoffes in den Körper und damit zu Nebenwirkungen kommen, wie z. B. Hemmung der Nebenniere oder M. Cushing (Stammfettsucht, Vollmondgesicht). Suchen Sie Ihren Arzt auf.

 

  • Wenn Sie einmal eine Anwendung vergessen haben,
    • wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an. Fahren Sie mit der Anwendung so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie beschrieben.

  • Das Präparat enthält ein synthetisch hergestelltes Hormon aus der Nebennierenrinde, ein sogenanntes Glucocorticoid. Es ist zur Anwendung auf der Haut bestimmt.
  • Das Präparat wird zur Linderung von leicht ausgeprägten entzündlichen Hauterkrankungen angewendet.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Bei Verletzungen läuft die körpereigene Abwehr auf Hochtouren, etliche Botenstoffe und Abwehrzellen strömen zum Ort des Geschehens und vernichten eingedrungene Erreger und durch die Verletzung entstandene Zelltrümmer oder Blutgerinnsel. Diese Arbeit führt in dem betroffenen Gebiet zu Entzündungen und damit verbunden zu Schwellungen, Rötungen und letztlich zu Schmerzen. Der Wirkstoff drosselt diese körpereigenen Abwehrmechanismen, besonders wenn sie - wie etwa bei Allergien - zu übertrieben ausfällt. Er wirkt vor allem auf der Haut entzündungshemmend und beseitigt Juckreiz, Rötungen, Schwellungen und Pusteln.

Bezogen auf 1 Gramm:

  • 2.5 mg Hydrocortison
  • + (RS)-2-Octyldodecan-1-ol
  • + Carbomer 980
  • + Cetylstearylalkohol, emulgierend (Typ A)
  • + Dimeticon 350
  • + Dinatrium edetat 2-Wasser
  • + Glycerol 85%
  • + Glycerol monostearat
  • Kalium sorbat
  • + Oleyl oleat
  • + Triglyceride, mittelkettig
  • + Trometamol
  • + Wasser, gereinigt

  • Sie dürfen das Präparat nicht anwenden, bei
    • spezifischen Hauterkrankungen (Syphillis, Tuberkulose)
    • Virusinfektionen (z. B. Windpocken, Herpes simplex, Herpes zoster)
    • Impfreaktionen
    • Pilzbefall (Mykosen)
    • bakteriellen Hautinfektionen, Akne vulgaris, Steroidakne
    • Hautentzündungen in Mundnähe (perioraler Dermatitis)
    • entzündlicher Rötung des Gesichts (Rosacea)
  • Sie dürfen die Creme nicht anwenden, wenn Sie allergisch gegen Hydrocortison oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.

... ...
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Hydrocortison, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.
  • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000): treten allergische Hautreaktionen auf.
  • Bei lang andauernder Anwendung (länger als vier Wochen) sind folgende Nebenwirkungen bekannt:
    • Dünnerwerden der Haut, Änderung der Hautpigmentierung, auf der Haut sichtbare Erweiterungen der Kapillaren (Teleangiektasen), Dehnstreifen auf der Haut (Striae), Steroidakne, Hautentzündungen in Mundnähe (periorale Dermatitis), krankhafte vermehrte Körperbehaarung (Hypertrichose)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen, so dass ihre Wirkung dann stärker oder schwächer ist als gewöhnlich. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Was ist zu beachten, wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel anwenden?
      • Wechselwirkungen sind bei bestimmungsgemäßer äußerlicher Anwendung nicht zu erwarten.
...
  • Fragen Sie vor der Einnahme oder Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Sie dürfen das Präparat nur nach strenger Indikationsstellung durch Ihren Arzt während der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden.
    • Während der Schwangerschaft, insbesondere in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft, und in der Stillzeit sollten Sie das Arzneimittel nicht großflächig (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) oder langfristig (länger als vier Wochen) anwenden.
    • Bei Langzeitanwendung sind Wachstumsstörungen innerhalb der Gebärmutter nicht auszuschließen.
    • Bei einer Behandlung zum Ende der Schwangerschaft besteht für den Fetus die Gefahr einer Verkleinerung (Atrophie) der Nebennierenrinde.
    • Glucocorticoide gehen in die Muttermilch über. Bei zwingender Indikation sollte abgestillt werden.
    • Neugeborene, deren Mütter in der Schwangerschaft oder Stillzeit langfristig und/oder großflächig mit Corticoiden behandelt wurden, sollten verstärkt auf mögliche unerwünschte Folgeerscheinungen hin beobachtet werden.
    • Wenden Sie während der Stillzeit das Präparat nicht im Bereich der Brust an, um eine unerwünschte orale Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden.
... - Creme nicht auf offenen Wunden anwenden
- Bei großflächiger Anwendung (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) über mehr als vier Wochen, insbesondere unter Verschlussverbänden oder auf stark vorgeschädigter Haut, können Kortison-typische Wirkungen und Nebenwirkungen am ganzen Körper auftreten.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Besondere Vorsicht ist erforderlich bei der Anwendung
      • im Gesicht (insbesondere im Bereich der Augen, bei Veranlagung besteht Gefahr einer Erhöhung des Augeninnendrucks)
      • auf wunden Hautbereichen, besonders in Hautfalten (intertriginöse Areale)
      • im Umfeld von Hautgeschwüren (Ulzera)
      • im Genital- und Analbereich
    • Nicht auf offenen Wunden anwenden.
    • Tragen Sie die Creme auf keinem größeren Areal als 1/10 der Körperoberfläche auf.
    • Was ist bei Kindern zu beachten?
      • Besondere Vorsicht ist bei Kindern erforderlich, weil Kinder eine größere Körperoberfläche im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht haben.
      • Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr (unter 6 Jahren) dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Hier genügt meist eine Anwendung pro Tag. Die Dauer der Behandlung sollte auf maximal drei Wochen beschränkt werden.
    • Was ist bei älteren Menschen zu berücksichtigen?
      • Besondere Vorsicht ist bei älteren Menschen erforderlich, weil die Barriereleistung der äußeren Hautschicht (Hornschicht) im höheren Lebensalter schwächer ist.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine Auswirkungen bekannt.
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