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IMODIUM akut lingual Schmelztabletten

Abbildung ähnlich

IMODIUM akut lingual Schmelztabletten 6 St

von Johnson & Johnson GmbH (OTC)

ArtikelNr: 01689848
Packungsgröße 6 St
Grundpreis: 0,63 € / 1 St
statt 6,59 € AVP²
Lieferzeit: 1-3 Werktage

Alternative Packungsgrößen:

6 St
12 St
nur 3,78 € UVP¹ 6,59 €

Symptomatische Behandlung akuter Durchfälle für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung nur unter ärztlicher Verordnung u. Verlaufsbeobachtung.

 

PZN 01689848
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 6 St
Produktname Imodium akut lingual
Darreichungsform Schmelztabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Loperamid hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Schmelztablette wird auf die Zunge gelegt und zergeht dort sofort. Mit dem Speichel herunterschlucken.

Nehmen Sie das Arzneimittel genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

AlterErstdosisWiederholungsdosisTageshöchstdosis
Erwachsene

2 Schmelztabletten

(= 4 mg Loperamidhydrochlorid)

1 Schmelztablette

(= 2 mg Loperamidhydrochlorid)

6 Schmelztabletten

(= 12 mg Loperamidhydrochlorid)

Jugendliche ab 12 Jahren1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)4 Schmelztabletten (= 8 mg Loperamidhydrochlorid)

Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.

Behandlungsdauer:

Das Arzneimittel darf ohne ärztliche Verordnung nicht länger als 2 Tage eingenommen werden. Suchen Sie bitte Ihren Arzt auf, wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht.

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten:

Zeichen einer Überdosierung mit dem Arzneimittel sind Verstopfung, Darmverschluss und Vergiftungserscheinungen des zentralen Nervensystems (Neurotoxizität) wie Krämpfe, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Schläfrigkeit (Somnolenz) gesteigerte und unwillkürlich ablaufende Muskelbewegungen (Choreoathetose), Störung der Koordination von Bewegungsabläufen (Ataxie) oder Herabsetzung der Atmung (Atemdepression).

Beim Auftreten von Zeichen einer Überdosierung ist auf jeden Fall ein Arzt aufzusuchen. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden.

Hinweis für den Arzt: Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naxolon hat, kann die wiederholte Gabe von Naxolon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder)auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen.

Um noch im Magen vorhandene Wirkstoffreste zu entfernen, kann ggf. eine Magenspülung durchgeführt werden.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben:

Nehmen Sie eine Schmelztablette nach dem nächsten ungeformten Stuhl ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Das Arzneimittel ist ein Mittel gegen Durchfall.

Es wird zur Behandlung akuter Durchfälle eingenommen, sofern keine ursächliche Behandlung zur Verfügung steht.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels.

bezogen auf 1 Stück

2 mg Loperamid hydrochlorid

1.86 mg Loperamid

+ Aspartam

+ Phenylalanin

+ Gelatine

+ Mannitol

+ Natrium hydrogencarbonat

Pfefferminz Aroma

Maltodextrin

Levomenthol

 

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.

- bei Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen.

- bei akuten Schüben einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa).

- bei Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten (antibiotikaassoziierte Colitis pseudomembranosa). Sprechen Sie in einem solchen Fall unbedingt mit Ihrem Arzt.

- bei einer bakteriellen Darmentzündung, die durch in die Darmwand eindringende Erreger (z.B. Salmonellen, Shigellen und Campylobacter) hervorgerufen wird.

- bei Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist (z. B. Verstopfung und Darmverschluss).

- wenn Sie an einer chronischen Durchfallerkrankung leiden. Diese darf nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamid behandelt werden.

- in der Schwangerschaft und Stillzeit.

- von Kindern unter 2 Jahren.

Kinder zwischen 2 und 12 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln behandelt werden. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung.

Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen:

Erkrankungen des Immunsystems:

Sehr selten: allergische Reaktionen und in einigen Fällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktischer Schock / anaphylaktoide Reaktionen).

Erkrankungen des Nervensystems: Häufig: Schwindelgefühl, Kopfschmerzen. Gelegentlich: Müdigkeit.

Sehr selten: Bewusstseinsverlust, vermindertes Bewusstsein. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:

Häufig: Mundtrockenheit, Blähungen, Bauchkrämpfe (Koliken), Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verstopfung.

Sehr selten: Darmverschluss (Ileus), Megacolon einschließlich eines toxischen Megacolons (Dickdarmerweiterung als Komplikation z. B. einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung) kann gefördert werden.

Bei Darmverschluss, aufgetriebenem Leib und / oder Verstopfung müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:

Selten: Hautausschlag, Nesselsucht und Juckreiz, Schwellung von Haut oder Schleimhäuten durch Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Angioödem).

Sehr selten: Schwere blasenbildende Hauterkrankungen (bullöse Hautreaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, toxisch epidermale Nekrolyse).

Erkrankungen der Nieren und Harnwege:

Sehr selten: Harnverhaltung.

Einige der berichteten unerwünschten Ereignisse sind häufig Begleitsymptome der Durchfallerkrankung. Diese Symptome sind oftmals schwer von den Nebenwirkungen des Arzneimittels zu unterscheiden.

Einige Patienten berichteten über ein vorübergehendes brennendes oder prickelndes Gefühl auf der Zunge direkt nach der Anwendung des Arzneimittels.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln:

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten mit Chinidin, Verapamil oder Ketoconazol können Anzeichen für eine Atemabflachung (Atemdepression) ausgelöst werden. Ebenfalls wurden Wechselwirkungen unter der Einnahme des HIV-Arzneimittels Ritonavir beobachtet.

Die gleichzeitige Anwendung von Loperamid und Hemmstoffen des P-Glykoproteins (z.B. Chinidin oder Ritonavir) führte in Untersuchungen an Patienten zu einem Anstieg der Konzentration von Loperamid im Blut. Die Bedeutung dieser Beobachtung ist nicht geklärt.

Arzneimittel, die die Magen- und Darmtätigkeit dämpfen (z. B. morphinhaltige Schmerzmittel), können die Wirkung des Arzneimittels verstärken. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Da mit der Anwendung bei Schwangeren keine Erfahrungen vorliegen, darf eine Anwendung in der Schwangerschaft nicht erfolgen.

Stillzeit

Da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, darf eine Anwendung in der Stillzeit nicht erfolgen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,

- wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert sein kann. Die Einnahme von Loperamid sollte unter diesen Umständen nur nach ärztlicher Verordnung erfolgen.

- wenn Sie AIDS haben. Bei ersten Anzeichen einer Aufblähung des Bauches beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels und suchen Ihren Arzt auf.

Bei Durchfall kann es zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Deshalb muss als wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall auf Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten) geachtet werden. Dies gilt insbesondere für Kinder und ältere Menschen.

Mit Loperamid wird die Darmtätigkeit während des Durchfalls normalisiert, aber nicht die Ursache des Durchfalls behandelt. Falls eine Behandlung der Ursache des Durchfalls möglich ist, sollten Sie diese - soweit sinnvoll - durchführen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Bei Durchfällen kann es allgemein zu Schwindel, Müdigkeit und Schläfrigkeit kommen. Daher ist im Straßenverkehr oder bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten. Das Arzneimittel selbst hat keinen Einfluss auf das Reaktionsvermögen.

Aufbewahrung:

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Entsorgung:

Die Entsorgung von Arzneimitteln sollte gemäß den jeweiligen regionalen Vorgaben erfolgen. Fragen Sie daher Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

Details
PZN 01689848
Anbieter Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Packungsgröße 6 St
Produktname Imodium akut lingual
Darreichungsform Schmelztabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Loperamid hydrochlorid
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise

Die Schmelztablette wird auf die Zunge gelegt und zergeht dort sofort. Mit dem Speichel herunterschlucken.

Nehmen Sie das Arzneimittel genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

AlterErstdosisWiederholungsdosisTageshöchstdosis
Erwachsene

2 Schmelztabletten

(= 4 mg Loperamidhydrochlorid)

1 Schmelztablette

(= 2 mg Loperamidhydrochlorid)

6 Schmelztabletten

(= 12 mg Loperamidhydrochlorid)

Jugendliche ab 12 Jahren1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)1 Schmelztablette (= 2 mg Loperamidhydrochlorid)4 Schmelztabletten (= 8 mg Loperamidhydrochlorid)

Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis. Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.

Behandlungsdauer:

Das Arzneimittel darf ohne ärztliche Verordnung nicht länger als 2 Tage eingenommen werden. Suchen Sie bitte Ihren Arzt auf, wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht.

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten:

Zeichen einer Überdosierung mit dem Arzneimittel sind Verstopfung, Darmverschluss und Vergiftungserscheinungen des zentralen Nervensystems (Neurotoxizität) wie Krämpfe, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Schläfrigkeit (Somnolenz) gesteigerte und unwillkürlich ablaufende Muskelbewegungen (Choreoathetose), Störung der Koordination von Bewegungsabläufen (Ataxie) oder Herabsetzung der Atmung (Atemdepression).

Beim Auftreten von Zeichen einer Überdosierung ist auf jeden Fall ein Arzt aufzusuchen. Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild. Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden.

Hinweis für den Arzt: Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naxolon hat, kann die wiederholte Gabe von Naxolon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder)auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen.

Um noch im Magen vorhandene Wirkstoffreste zu entfernen, kann ggf. eine Magenspülung durchgeführt werden.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben:

Nehmen Sie eine Schmelztablette nach dem nächsten ungeformten Stuhl ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Anwendungsgebiete

Das Arzneimittel ist ein Mittel gegen Durchfall.

Es wird zur Behandlung akuter Durchfälle eingenommen, sofern keine ursächliche Behandlung zur Verfügung steht.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels.

Zusammensetzung

bezogen auf 1 Stück

2 mg Loperamid hydrochlorid

1.86 mg Loperamid

+ Aspartam

+ Phenylalanin

+ Gelatine

+ Mannitol

+ Natrium hydrogencarbonat

Pfefferminz Aroma

Maltodextrin

Levomenthol

 

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.

- bei Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen.

- bei akuten Schüben einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa).

- bei Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten (antibiotikaassoziierte Colitis pseudomembranosa). Sprechen Sie in einem solchen Fall unbedingt mit Ihrem Arzt.

- bei einer bakteriellen Darmentzündung, die durch in die Darmwand eindringende Erreger (z.B. Salmonellen, Shigellen und Campylobacter) hervorgerufen wird.

- bei Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist (z. B. Verstopfung und Darmverschluss).

- wenn Sie an einer chronischen Durchfallerkrankung leiden. Diese darf nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamid behandelt werden.

- in der Schwangerschaft und Stillzeit.

- von Kindern unter 2 Jahren.

Kinder zwischen 2 und 12 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit loperamidhaltigen Arzneimitteln behandelt werden. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig:mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten:1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten:weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Mögliche Nebenwirkungen:

Erkrankungen des Immunsystems:

Sehr selten: allergische Reaktionen und in einigen Fällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktischer Schock / anaphylaktoide Reaktionen).

Erkrankungen des Nervensystems: Häufig: Schwindelgefühl, Kopfschmerzen. Gelegentlich: Müdigkeit.

Sehr selten: Bewusstseinsverlust, vermindertes Bewusstsein. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:

Häufig: Mundtrockenheit, Blähungen, Bauchkrämpfe (Koliken), Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verstopfung.

Sehr selten: Darmverschluss (Ileus), Megacolon einschließlich eines toxischen Megacolons (Dickdarmerweiterung als Komplikation z. B. einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung) kann gefördert werden.

Bei Darmverschluss, aufgetriebenem Leib und / oder Verstopfung müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:

Selten: Hautausschlag, Nesselsucht und Juckreiz, Schwellung von Haut oder Schleimhäuten durch Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Angioödem).

Sehr selten: Schwere blasenbildende Hauterkrankungen (bullöse Hautreaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, toxisch epidermale Nekrolyse).

Erkrankungen der Nieren und Harnwege:

Sehr selten: Harnverhaltung.

Einige der berichteten unerwünschten Ereignisse sind häufig Begleitsymptome der Durchfallerkrankung. Diese Symptome sind oftmals schwer von den Nebenwirkungen des Arzneimittels zu unterscheiden.

Einige Patienten berichteten über ein vorübergehendes brennendes oder prickelndes Gefühl auf der Zunge direkt nach der Anwendung des Arzneimittels.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln:

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten mit Chinidin, Verapamil oder Ketoconazol können Anzeichen für eine Atemabflachung (Atemdepression) ausgelöst werden. Ebenfalls wurden Wechselwirkungen unter der Einnahme des HIV-Arzneimittels Ritonavir beobachtet.

Die gleichzeitige Anwendung von Loperamid und Hemmstoffen des P-Glykoproteins (z.B. Chinidin oder Ritonavir) führte in Untersuchungen an Patienten zu einem Anstieg der Konzentration von Loperamid im Blut. Die Bedeutung dieser Beobachtung ist nicht geklärt.

Arzneimittel, die die Magen- und Darmtätigkeit dämpfen (z. B. morphinhaltige Schmerzmittel), können die Wirkung des Arzneimittels verstärken. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

Warnhinweise

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Da mit der Anwendung bei Schwangeren keine Erfahrungen vorliegen, darf eine Anwendung in der Schwangerschaft nicht erfolgen.

Stillzeit

Da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, darf eine Anwendung in der Stillzeit nicht erfolgen.

Hinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,

- wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert sein kann. Die Einnahme von Loperamid sollte unter diesen Umständen nur nach ärztlicher Verordnung erfolgen.

- wenn Sie AIDS haben. Bei ersten Anzeichen einer Aufblähung des Bauches beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels und suchen Ihren Arzt auf.

Bei Durchfall kann es zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Deshalb muss als wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall auf Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten) geachtet werden. Dies gilt insbesondere für Kinder und ältere Menschen.

Mit Loperamid wird die Darmtätigkeit während des Durchfalls normalisiert, aber nicht die Ursache des Durchfalls behandelt. Falls eine Behandlung der Ursache des Durchfalls möglich ist, sollten Sie diese - soweit sinnvoll - durchführen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Bei Durchfällen kann es allgemein zu Schwindel, Müdigkeit und Schläfrigkeit kommen. Daher ist im Straßenverkehr oder bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten. Das Arzneimittel selbst hat keinen Einfluss auf das Reaktionsvermögen.

Aufbewahrung:

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Entsorgung:

Die Entsorgung von Arzneimitteln sollte gemäß den jeweiligen regionalen Vorgaben erfolgen. Fragen Sie daher Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

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