Schmerzen

Der Schmerz ist eine komplexe Sinnesempfindung und wird vom Nervensystem ausgelöst. Schmerzen werden oft von Erkrankungen oder Verletzungen begleitet, können aber ebenso einen eigenen Krankheitswert erlangen. Schmerzen sind Warn- und Schutzvorrichtungen unseres Körpers und eines der wichtigsten Symptome. Über die Nervenbahnen werden die dabei ausgelösten Impulse zu unserem Gehirn weitergeleitet, wo sie dann bewusst als Schmerz wahrgenommen werden. Schmerzmittel wirken rein symptomatisch, d.h. sie lindern bzw. beseitigen Ihre Schmerzen für kurze Zeit, daher sollten Sie keines der Schmerzmittel über einen längeren Zeitraum verwenden, da die Ursache bei häufigem Gebrauch vom Arzt abgeklärt werden sollte.


Schmerzen sind unangenehme Sinneswahrnehmungen, dei mit aktueller oder potentieller Gewebsschädigung verknüpft sind. Man unterscheidet den akuten Schmerz, bei dem die Ursache meist erkennbar ist und den chronischen Schmerz- eigenständige Krankheit, wobei dei Nervenzellen ein Schmerzimpuls ans Gehirn liefern- mittlerweile ohne Reiz- das sogenannte Schmerzgedächtnis.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker. * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder des Apothekenverkaufspreises (AVP), nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern. ¹ Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) ² Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung, abzüglich eines Rabatts iHv 5 % bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Rechnung, abrechnet. Im Falle eines solchen Rabatts ist der tatsächliche Abgabepreis gegenüber den Krankenkassen also um 5 % geringer als der hier ausgewiesene AVP.

Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.